Sexlust steigern: So regen Sie Ihre Libido an

Libido: Lust steigern!
Läuft die Libido auf Hochtouren, wollen Sie Ihre Süße wahrscheinlich ständig vernaschen

Wie ist es eigentlich um Ihre Libido bestellt? Und hat Ihre Partnerin noch richtig Lust auf Sex mit Ihnen? Wir verraten Ihnen, welche winzigen Tricks dazu führen, dass Sie und Ihre Süße wieder richtig heiß aufeinander sind

In diesem Artikel:

Was ist Libido?

Das Wort Libido kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Begehren“ oder „Begierde“. Im übertragenden Sinne steht es also für die sexuelle Lust. Sexuelles Verlangen äußert sich bei jedem Menschen anders  – dennoch können äußere Einflüsse die Libido stärken oder schwächen. 

Wodurch wird die Libido beeinflusst?

1. Hormone: Botschafter des sexuellen Verlangens

Vor allem sind es Hormone, die eine große Rolle spielen, wenn es um unsere Libido geht. Hormone steuern verschiedene Vorgänge im Körper und sind auch für das sexuelle Verlangen verantwortlich. Bei Männern sorgt unter anderem das Sexualhormon Testosteron dafür, dass die Lust auf Sex steigt. Ein Testosteronmangel kann sich demnach negativ auf die Libido auswirken.

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Aber auch Frauen enthalten einen geringen Anteil des männlichen Sexualhormons – dennoch wird deren Sexualität auch durch das weibliche Sexualhormon Östrogen beeinflusst. Neben den Sexualhormonen sorgt unter anderem das Glückshormon Dopamin dafür, dass Ihre Libido steigt. Dieser Botenstoff wird besonders bei frisch verliebten Paaren produziert. 

2. Das Alter

Mit zunehmendem Alter schwindet auch die Libido. Und das hat im Grunde auch wieder etwas mit den Hormonen zutun. Denn je älter man wird, desto weniger produziert der Körper die Hormone, die für die Libido verantwortlich sind. 

Lustkiller: Schlafmangel, Stress & Co.

Nicht nur Hormone und zunehmendes Alter können die Libido beeinflussen. Auch Schlafmangel und allgemeiner Stress im Job oder in der Partnerschaft können sich auf die Libido auswirken. Außerdem sind vor allem zu wenig Sport und Bewegung absolute Lustkiller, denn wer sich wenig bewegt, fühlt sich einfach unwohl in seinem Körper. Das kann dazu führen, dass das Selbstbewusstsein nachlässt und man sich selber nicht mehr begehrenswert fühlt.

Auch können regelmäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum die Libido abschwächen. Weitere Lustkiller können durch die Einnahme von bestimmten Medikamenten hervorgerufen werden: Medikamente gegen Depressionen, Diabetes oder Bluthochdruck, aber auch Schlaf- und Beruhigungsmittel können die Libido schwächen.

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Auch (psychische) Erkrankungen können Schuld sein, wenn die Lust auf Sex nachlässt. Depressionen, Bluthochdruck aber auch die allgemeine Angst vor Sex – zum Beispiel durch ein traumatisches Erlebnis – werden oft als Grund einer abgeschwächten Libido festgestellt.  

Nicht zuletzt bestimmt auch Ihr Umfeld, ob Sie Lust auf Sex haben: Ungewaschene Wäsche neben dem Bett oder der Fernseher im Schlafzimmer können für eine negative Stimmung sorgen. Übrigens: Paare, die einen Fernseher im Schlafzimmer stehen haben, haben laut Untersuchungen nur halb so viel Sex wie solche ohne Glotze neben dem Bett. Ergo: Verbannen Sie den flimmernden Lustkiller umgehend aus dem Schlafzimmer, wenn Sie Sex einem Serienmarathon immer noch vorziehen.

Libidostörung: Wenn die Sexualität gestört ist und das sexuelle Verlangen nachlässt

Wenn eine Person auf lange Zeit oder immer wiederkehrend kein Verlangen nach Sex hat, spricht man von einer Libidostörung. In diesem Fall spricht man auch vom sogenannten Libidomangel, der sich bis zum Libidoverlust steigern kann. In diesem Zustand hat die betroffene Person überhaupt keine Lust mehr auf Sex.

Von einer Libidostörung ist wirklich nur dann die Rede, wenn das Lustempfinden über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten ausbleibt. Manchmal kommt außerdem ein Leidensdruck beim Betroffenen hinzu. Je nachdem wie stark ein solcher Libidomangel ausgeprägt ist, kann auch von einer allgemeinen Sexualstörung gesprochen werden. 

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Paare, die keinen Fernseher im Schlafzimmer haben, haben doppelt so viel Sex wie solche mit Glotze am Bett

Lust natürlich steigern: Wir sagen Ihnen, wie's geht

Männer, die an Libidoverlust leiden, greifen schnell zu Medikamenten wie zum Beispiel zum Potenzmittel Viagra. Dabei gibt es auch natürliche Wege, um die Sexlust zu steigern – die übrigens auch bei Frauen wirken können. Wir verraten Ihnen hier, welche das sind.

Setzen Sie auf natürliche Aphrodisiaka

Ja, es gibt sie tatsächlich – natürliche Mittel, die das Verlangen nach Sex ankurbeln. Wahre Wunder bewirkt zum Beispiel Ginseng – die Wurzel der asiatischen Pflanze begünstigt die Durchblutung der Geschlechtsorgane und lässt die Libido ansteigen. Auch Yohimbin, eine Substanz aus den Blättern und der Rinde des Yohimbe-Baumes, regt die Sexlust an. Und während Artischocken die Ausschüttung des weiblichen Lusthormons Östrogen bewirken, regen Erdbeeren die Produktion von Testosteron an. Auch Ingwer und Chili können ein kleines Feuer im Körper entfachen – sie wirken ebenso anregend wie Lachs. Dieser sorgt nämlich für eine Ausschüttung des Glückshormons Dopamin. Extra-Tipp: Ihre Liebste kann im wahrsten Sinne des Wortes zur (Sex-) Granate werden: Machen Sie ihr einen Obstsalat mit viel Granatapfel! Dieses – obendrein sehr gesunde Lebensmittel – gilt als wahrer Testosteron-Booster. 

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Treiben Sie mehr Sport

Egal ob Joggen, Yoga oder Krafttraining im Fitnessstudio: Wer mehr Sport treibt und seinen Körper in Schuss hält, fühlt sich wohler. Außerdem wird beim Training das Sexualhormon Testosteron ausgeschüttet.

Mehr Schlaf für besseren Sex

Damit Ihre Libido nicht einschläft, sollten Sie ausreichend schlafen. Klingt paradox, aber Sie müssen schließlich fit fürs Liebesspiel sein. Mehrere Studien belegen, dass genug Schlaf für mehr Energie und Konzentrationsfähigkeit sorgt. Im Umkehrschluss heißt das: Sie sind fitter und haben mehr Lust auf Sex.

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So steigern Sie die weibliche Libido
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Oft heißt es, dass vor allem Frauen von einer sexuellen Unlust betroffen sind. Manchmal werden einige Frauen sogar als frigide – also als gefühlskalt und sexuell schwer erregbar – bezeichnet. Die Gründe für eine Frigidität können zum einen körperlich, psychisch oder medikamentös sein: Schmerzen beim Sex, die allgemeine Angst vorm Sex oder das Einnehmen der östrogenhaltigen Anti-Baby-Pille sind nur einige Beispiele.

Entfachen Sie die Sexlust bei Ihrer Liebsten mit diesen 3 ziemlich simplen Tricks:

Kommunikation ist das A und O

Reden Sie über ihrer beiden Wünsche. Erst, wenn Sie wissen was sie will, können Sie auch auf ihre Vorlieben eingehen und die Lust auf Sex auf beiden Seiten steigern. Das heißt nicht, dass sie ihr Liebesleben zerreden müssen. Sie sind kein Freund großer Worte? Dann bitten Sie Ihre Partnerin, ihr bei der Selbstbefriedigung zuschauen zu dürfen. Wenn Sie bereit ist, sich auf dieses kleine Experiment einzulassen, werden Sie staunen, wie viel Sie von ihr lernen und profitieren können.

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Zeigen Sie ihr, dass Sie sie begehren

Machen Sie ihr deutlich, dass Sie nicht genug von ihr bekommen können. Viele Frauen haben Angst, den Vorstellungen vom Partner nicht zu entsprechen. Zeigen Sie ihr, dass Sie sie attraktiv finden und geben Sie ihr ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen. Das kann ihr mehr Selbstvertrauen geben und tatsächlich auch die Sexlust steigern. Wer sich begehrt fühlt, bewegt sich souverän und entspannt und kann sich einfach besser fallen lassen; auch und vor allem im Bett.

Vorspiel mit Massagen

Durch Berührungen wie beispielsweise bei Massagen wird das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet. Das Hormon ist bekannt dafür, das sexuelle Verlangen zu steigern. Außerdem werden durch Berührungen zusätzlichen Glückshormone freigesetzt, die auch einen positiven Einfluss auf die Libido haben.

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