Männertaschen: Diese 4 Taschen braucht jeder Mann

Diese 4 Taschen braucht jeder Mann
Taschen bieten mehr als Stauraum – sie sind treue Weggefährten. Welche Tasche zu welchem Anlass passt, lesen Sie hier

Ein Mann sollte jederzeit ordentlich was einstecken können. Den nötigen Stauraum dafür bieten Taschen und Rucksäcke. Wir zeigen 4 Taschentypen, die jeder Mann haben muss

Uns Männer eint ein großes Problem: Wohin mit Snacks, Schlüssel, Handy, Portemonnaie & Co., wenn man das Haus verlässt? Klar, man könnte die Liebste bitten, alles in ihrer Handtasche zu verstauen. Doch die ist froh, wenn sie ihren eigenen Kram darin unterkriegt. Und wer steht schon auf so viel Abhängigkeit? Vielleicht wollen Sie aber auch alleine oder mit den Kumpels um die Häuser ziehen. Auch beim täglichen Gang ins Büro müssen die Habseligkeiten verstaut werden. Wohin damit, ohne dabei auszusehen, als plane man eine Alpenüberquerung oder müsse erneut die Schulbank drücken.

Und überhaupt: Gibt es eigentlich die eine Tasche, die für jeden Anlass und jedes Vorhaben taugt? Die Antwort darauf: Leider nicht! Es gibt genau 4 Taschen-Arten, die jeder Mann besitzen sollte, um in jeder Lebenslage den perfekten Weggefährten beiseite zu haben. Welche das sind, verraten wir hier.

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1. Ein Rucksack ist die perfekte Männertasche für den Alltag

Seit Jahren beliebt und weit verbreitet ist die Umhängetasche. Können sich Männer damit noch sehen lassen? Ja – aber nur wenn sie als Fahrradkurier arbeiten. Rein trendmäßig befindet sich nämlich der gute alte Rucksack auf der Überholspur. Die Messenger-Bag hält da nicht mehr mit. Kein Wunder: Rucksäcke sehen nicht nur viel lässiger und maskuliner aus, sie bieten auch viel mehr Tragekomfort.


Trägt man den Rucksack über einer oder beiden Schultern?

Sicher, es sieht lässig aus, den Rucksack nur über einer Schulter zu tragen. Auf Dauer schadet es aber der Wirbelsäule. Durch die ungleichmäßige Belastung kann es zu Verspannungen in der Schulter, Rücken- und Kopfschmerzen kommen.

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Kann man einen Rucksack zum Anzug kombinieren?

Das kann ziemlich cool aussehen – aber auch voll in die Hose gehen. Ein Rucksack auf Business-Niveau sollte aus Leder gefertigt sein. Bei der Form gilt: je simpler, desto besser. Denn zu viele Applikationen und Details verstärken die Casual-Anmutung. Das gleiche gilt für auffällige Muster, große Prints und grelle Farben.

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2. Mit Business-Tasche gut gekleidet ins Büro

Wem ein Rucksack dann doch zu sportlich ist fürs ernste Business, der sollte sich eine Aktentasche anschaffen. Die sind gerade sogar richtig angesagt. Denn in letzter Zeit schickten zahlreiche Modedesigner ihre Modelle mit schlichten Ledertaschen unterm Arm auf den Laufsteg.


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Wozu passt eine Aktentasche?

Eine edle Aktentasche unterstreicht jeden Business-Look stilvoll. Trägt man sie zu einem eher lässigen Outfit, wirkt es gleich viel eleganter.

Woran erkenne ich eine gute Aktentasche?

Beim Kauf einer Aktentasche kommt es auf folgende Merkmale an: Weil das gute Stück im täglichen Gebrauch ganz schön strapaziert wird, sollten sie auf hohe Materialqualität und sehr gute Verarbeitung Wert legen. Am edelsten, aber nicht ganz günstig sind Modelle aus echtem Leder. Investieren Sie im Zweifel lieber etwas mehr Geld als am falschen Ende zu sparen. Denn wer will schon eine Tasche aus faltigem Leder mit sich herumtragen? Außerdem besonders wichtig: Falls Sie darin einen Laptop transportieren wollen, vorher unbedingt die Maße checken!

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3. Weekender für kurze Reisen

Der Name lässt es schon erahnen, ein Weekender ist Reisetasche für kurze Wochenendtrips – perfekt vor allem dann, wenn Sie nur mit Handgepäck reisen. Sie können ihn aber auch als Gym Bag zweckentfremden. In den Spind vom Gym passen die flexiblen Taschen nämlich genauso gut wie ins Handgepäckfach im Flieger. Und wirklich anders als eine große Sporttasche sehen Weekender-Bags ohnehin nicht aus.

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4. Ein Koffer für lange Reisen und Business-Tripps

Es geht länger weg als ein Wochenende und der Weekender platzt aus allen Nähten? Dann ist nichts praktischer als ein Reisebegleiter auf Rollen, den man einfach hinter oder neben sich herschieben kann, statt ihn mühsam zu schleppen. Bei der Frage, ob man lieber zum Koffer aus Hart- oder Weichschale greifen sollte, scheiden sich die Geister. Beiden Varianten gemein ist, dass Sie Ihre Kleidung darin leichter knitterfrei transportieren können, als in einer Schultertasche – was vor allem für Business-Trips mit Anzug im Gepäck wichtig ist.


Knicke vermeiden mit der richtigen Packtechnik

Falten Sie Anzüge nie platt zusammen. Besser: Legen Sie das Jackett hochkant in den Koffer, lassen den Schoß erst mal aus dem Gepäckstück hängen. Auf dem Sakko finden Pullover Platz, um es aufzupolstern. Dann Jackett-Ärmel einschlagen und den Schoß nach oben klappen.

Den Koffer platzsparend packen

Stecken Sie Strümpfe in die Schuhe. Unterhemden oder T-Shirts erst falten und dann aufrollen, um damit Lücken im Koffer sinnvoll zu füllen. Last, but not least: Gürtel immer so zusammenrollen, dass die Schnalle innen liegt, spart Platz und verhindert Abdrücke in den umliegenden Kleidungsstücken.

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Sie brauchen in Summe also maximal 4 Taschen-Modelle: Den Rucksack für den Alltag, eine Aktentasche fürs Büro, einen Weekender für City-Trips oder das Gym und einen Koffer für längere Reisen. Damit packen Sie wirklich alles und haben zugleich immer die perfekte Begleitung an der Hand.

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