Promis: Beim Joggen auf dem Ego-Tripp

"Men's Health" befragte 16 Prominente nach ihrer Motivation

Hamburg – Sie laufen gegen den Stress, fürs Wohlfühlen, für das eigene Ego und die Gesundheit. Die Männer-Lifestyle-Zeitschrift "Men's Health" fragte 16 Promis, was sie zum Joggen treibt. Was allen gemeinsam ist, bringt Mister Tagesthemen, Ulrich Wickert (60), in der aktuellen Ausgabe des Magazins auf den Punkt: "Ich fühle mich richtig gut", auch wenn ihm der Arzt Knieprobleme versprochen hat. Pragmati-scher sieht es der FDP-Vorsitzende, Guido Westerwelle (42): "Ab 30 soll man Sport machen, ab 40 muss man. Die Zeit, die man sich dafür nicht nimmt, wird einem hinten abgezogen."

Lockerer geht es Comedy-Star Rüdiger Hoffmann (38) an, der beim Joggen eine "höchst ergiebige" Symbiose aus Transpiration und Inspiration entdeckt hat. Das kann sein Kollege Atze Schröder (37) nur bestätigen: "Beim Joggen in der Stille des Waldes habe ich immer die besten Einfälle." Und Schauspieler Hannes Jaenicke (43) läuft gar so, "wie andere Yoga machen", was Fernsehmoderator Felix Görner (35) nachvollziehen kann: "Es ist das Medidative, was mich am Laufen so reizt."

Regisseur Volker Schlöndorff will es mit seinen 62 Jahren ganz einfach nur wissen: "Einen Marathon durchhalten, dieses Gefühl möchte ich auch mal erleben." Einen Tipp für den Ehe-Alltag hat der Mann, der den Joggern das richtige Outfit verpasst, parat – Adidas-Vorstandsvorsitzender Herbert Hainer (48): "Manchmal schickt mich auch meine Frau auf die Laufstrecke, wenn sie merkt, dass ich angespannt von der Arbeit nach Hause komme."

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