Sektverschlüsse

Die besten Sektverschlüsse halten nicht dicht. Einmal geöffnet, verliert jede Sektflasche die Kohlensäure. Es sei denn, wir hören auf Oma

Eine entkorkte Flasche Sekt sollte am besten noch am gleichen Tag geleert werden. Spezielle Sektverschlüsse verhindern kaum, dass der Sekt schon am nächsten Tag abgestanden und leblos schmeckt, berichtet das Männer-Lifestylemagazin "Men's Health" in seiner soeben erschienenen Ausgabe. Einzig Omas Hausmittel-Trick, den Stil eines Silberlöffels in den Flaschenhals zu stecken, lässt den Sekt auch nach 24 Stunden noch prickeln. Selbst nach zwei Tagen sind nur zehn Prozent der Kohlensäure verraucht, wie Tests in einem von "Men's Health" beauftragten Labor zeigten. Mit diesem Ergebnis konnten die bis zu zwölf Euro teuren Sektverschlüsse nicht mithalten. Sie ließen nach 24 Stunden bis zu 15 Prozent und nach 48 Stunden bis zu 30 Prozent der Kohlensäure durch. Völlig unverschlossen würden in dieser Zeit auch "nur" 40 Prozent entweichen. Der "Men's Health"-Rat: Das Geld für einen Sektflaschenverschluss besser in eine weitere Flasche investieren.

Men's Health
16.12.2004

Men's Health
Leverkusenstr. 54, 22761 Hamburg * www.MensHealth.de
Für Rückfragen und Interviews wenden Sie sich bitte an: Wolfgang Melcher
Tel. 040 / 85 33 03-935
Fax 040 / 85 33 03-933

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