Selbst ist der Mann — und das zu recht

Wissenschaft beweist: Selbstbefriedigung ist gesund

Hamburg – Fast alle Männer nehmen ihr Sexleben selbst in die Hand. Dies bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen ebenso wie eine Umfrage des Männermagazins "Men‘s Health”. Von mehr als 2.500 Befragten bekannten sich 99,4 Prozent zur Masturbation. Die meisten, über 60 Prozent, haben zum ersten Mal im Alter von zwölf bis 14 Jahren onaniert. Über die Hälfte der Singles tut es viermal und mehr pro Woche, bei Verheirateten sind es nur 18 Prozent. Für ihr Tun bekommen sie Unterstützung von der Wissenschaft, die in zahlreichen Studien nachweist: Selbstbefriedigung ist gesund. Sie ist auch keine Ersatzhandlung, sondern eine eigenständige Form der Sexualität.

Demnach stärkt Solo-Sex nicht nur Prostata und Potenz, sondern auch Muskeln, Hormone und Gehirn. Zudem ist diese Form der sexuellen Selbstliebe ein ideales Anti-Stress-Mittel, das ganz nebenbei auch noch das Immunsystem stärkt, und jede Schlaftablette überflüssig macht. Außerdem verbessert Selbstbefriedigung die Qualität der Spermien (und erhöht so auch die Fruchtbarkeit), gibt dem Herz-Kreislauf-System neuen Schwung und macht durch die Erhöhung des Testosteronspiegels mehr Lust auf partnerschaftlichen Sex.

Einzelheiten der "Men‘s Health”-Umfrage sowie über die gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind in der aktuellen Ausgabe von "Men‘s Health” veröffentlicht.

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