Sexsüchtige Frauen: Daran erkennen Sie sexhungrige Frauen

Sexhungrige Frauen erkennen
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Woran erkennt man sexhungrige Frauen? Ein Kenner verrät Ihnen die drei wichtigsten Frauen-Typen – und was er mit ihnen erlebt hat

Abenteuer-Lust: Gelegenheit macht Liebe

Wann genau das wichtigste Gespräch meines Lebens stattgefunden hat, ich weiß es nicht mehr. Vor einem Jahr, anderthalb? Jedenfalls erinnere ich mich noch, dass es ein Freitagabend war, in der "Schmetterling"-Bar. Ich hatte vier Monate lang keine Frau mehr gehabt. "Weißt du was, Andrasch?" .... hatte ich damals den grau melierten Barkeeper gefragt. "Warum leuchtet nicht über jeder unbekannten Frau, wenn sie zur Tür reinkommt, eine kleine Info-Tafel auf?" Andrasch hatte sofort geschaltet: "Und da steht alles drauf, was du über sie wissen willst, vor allem, ob sie heute Lust auf Sex hat. Richtig?" – "Exakt", hatte ich gesagt. "Ein Traum!"

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Wie wird eine Frau sexhungrig?

Frauen haben genau so oft Lust auf Sex wie Sie – sagen es allerdings seltener. Wenn Sie es hinbekommen, dass sie sich frei fühlt, ihre Wünsche zu äußern und keine Angst vor Ablehnung hat, werden Sie dafür mit mehr Sex belohnt.

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Sexhungrige Frauen auf den ersten Blick erkennen: Typ 1: Die heiße Coole

Sie weiß, was sie will (und heute will sie dich). 

Ihr Look: Fitness-Studio-Körper. Haare und Make-up perfekt. Trägt meistens Business-Outfit, also Designer-Hosenanzug mit Bluse oder kurzes Kostüm mit Body drunter. Zeigt Dekolleté. Selbstbewusster Gang.

Ihre Freunde: Sie kommt allein.

Ihr Verhalten: Sie weiß, dass sie angestarrt wird, schaut aber nur kurz zurück. Verhält sich scheinbar desinteressiert. Wirkt tough. Lässt sich niemals zum Drink einladen.

Für wen hat sich Barbie nach 43 Jahren von Ken getrennt

Ohne Andrasch hätte ich bei Beatrice vermutlich keine Chance gehabt. „Auch wegen der Messe hier?“, fragte er sie höflich und reichte die Getränkekarte über den Tresen. Sie nickte. „Der Herr neben Ihnen auch“, nickte Andrasch in meine Richtung. Guter Kumpel! Sie bestellte, Gin-Tonic auf Eis. Ich ließ mir Zeit, nahm nicht den ersten Satz, der mir einfiel, und nicht den zweiten. Ich trank einen Schluck aus meiner Corona-Flasche. Und nahm den den 17. Satz: „Für wen hat sich Barbie nach 43 Jahren von Ken getrennt: für Bill, für James oder für Blaine? Wenn Sie die richtige Antwort wissen, dürfen Sie mich zu einem Drink einladen.“

Diesmal schaute sie mich lange an. Sie musste lachen, konnte nichts dagegen tun. "Ich habe keine Ahnung." Wenn sie lachte, sah man ein kleines Grübchen an den Mundwinkeln. Ich sagte es ihr. Diesmal lächelte sie nur. "Sie sind ein guter Beobachter. Also gut, wen nimmt Barbie?“ – "Wen würden Sie nehmen?", fragte ich zurück. "Das ist doch viel wichtiger." Ihre Körpersprache begann sich zu verändern. Sie drehte sich auf ihrem Barhocker zu mir, strich sich mit der Hand eine Haarsträhne aus der Stirn. „Immer den, der mich zum Lachen bringt …“ Unbewusst spielte sie mit einem Knopf an ihrem Ausschnitt. „… ohne sich lächerlich zu machen.“ Diesmal blickte sie mich lange an.

Unendlich langsam saugte dieser Mund mich in sich auf

1 Uhr. "Ich mache Feierabend", sagte Andrasch, gab mir den Schlüssel und ging. Draußen, das sagte er mir am nächsten Tag, schaute er zu: wie Beatrice aufstand, die Tür von innen verschloss, mit ihrer Zunge meine Zunge spüren wollte, sich vor mich hinkniete, ihn tief in den Mund nahm, der feucht war und warm. Unendlich langsam saugte dieser Mund mich in sich auf. Er saugte mich zum Höhepunkt. Dann stand Beatrice auf, legte ihren Zeigefinger an meine Lippen und ging, ohne ein Wort. Aber sie lächelte.

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Sexsüchtige Frauen auf den ersten Blick erkennen: Typ 2: Der unterschätzte Schatz

Nicht die Hübscheste, aber zu allem bereit. 

Ihr Look: Sie hat eine tolle Figur, bringt sie aber nicht zur Geltung. Oder sie ist mollig und schämt sich deswegen. Trägt oft lange Jeansröcke oder Cargo-Hosen. Sneakers. Brille statt Kontaktlinsen. Geht nie ohne BH.

Ihre Freunde: Brave Jungs. Und Mädels, die alle einen Tick hübscher sind als sie.

Ihr Verhalten: Total zurückhaltend. Wenn die anderen reden, hört sie zu und lacht an den richtigen Stellen. Sie klammert sich den ganzen Abend lang an einem Drink fest.

Caro suchte Körperkontakt

Caro schien so dankbar, als ich sie ansprach. "Entschuldige, aber ich muss schon die ganze Zeit deine Arme anschauen. Ich habe leider eine Schwäche für Frauen mit trainierten Armen. Keine Ahnung, warum." Caro wurde rot, aber sie freute sich. Als ich ganz kurz ihren Oberarm mit dem Zeigefinger berührte, bekam sie eine Gänsehaut. Keine Ahnung, worüber wir die nächsten Stunden redeten, aber eines weiß ich ganz sicher: Caro suchte Körperkontakt. Ich durfte sie später nach Hause bringen.

Sie ging in die Küche. Nackt, wie sie war

Caro war ausgehungert. Ohne Licht anzumachen, zog sie mich in das kleine Apartment unterm Dach, drückte ihren Körper an meinen, leckte mit ihrer Zunge über meine Lippen, während sie meinen Kopf mit beiden Händen hielt. Durch den leichten BH zeichneten sich ihre Brustwarzen ab, steif und groß. Ich streifte die Träger nach unten. Caro öffnete den Verschluss. Und dann wanderten ihre Finger an meinem Gürtel. Ihre Figur war ein Traum. Immer, wenn im Treppenhaus das Licht anging, konnte ich sie sehen. Lange Beine, die sich öffneten, um auf mir zu reiten. Ein kleiner Po, den meine Hände nicht mehr loslassen wollten. Als sie ihren zweiten Orgasmus hatte, ließ sie sich auf mich fallen. Ich fühlte ihre Brüste – weich, warm, die Spitzen noch immer hart. Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil Caro mich brutal ins Ohr gebissen hatte. „Wollte nur sehen, ob du echt bist!“ Dann ging sie in die Küche. Nackt, wie sie war.

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Sexhungrige Frauen auf den ersten Blick erkennen: Typ 3: Die billige Willige

Leicht zu kriegen, im Bett wie eine B-Movie-Starlet.

Ihr Look: Fast immer blond, fast nie echt. Sexy gestylt, bauchfreies Top, enge Jeans, Stuckleisten-Tattoo überm Hintern, oft ein Bauchnabel-Piercing. High Heels.

Ihre Freunde: Kommt immer in der Clique.

Ihr Verhalten: Hat alle Jungs in der Clique schon durch. Schaut sich nach interessanten Typen in der Bar um. Trinkt viel, meistens Caipi. Raucht. Bewegt die Hüften zur Musik.

Hast du's schon mal im Auto gemacht?

Bettina war von Beruf Arzthelferin. Irgendwann stand sie neben meinem Barhocker. „Dir könnte ich stundenlang beim Tanzen zusehen“, sagte ich. „Schade nur, dass dies hier keine Disko ist.“ Sie stieg sofort darauf ein: „Ich wollte sowieso gern ins ,Drome‘. Hast du ein Auto?“ Mein BMW gefiel ihr. Im ,Drome‘ tanzte sie mich an. Voller Körperkontakt, ihr Rücken an meinem Bauch, die Knie gebeugt. Ich sah die Schnüre ihres weißen Tangas. „Du bist heiß“, schrie ich ihr ins Ohr. „Und du?“ fragte sie zurück. Ihr Nacken war schweißnass. Ich wollte gehen. Sie nahm ihren Caipirinha und trank das Glas in einem Zug aus. "Hast du's schon mal im Auto gemacht?" Ich fragte sie beim Losfahren. Sie drehte sich zu mir. "Ich weiß was Besseres", flüsterte sie.

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Sie schrie, als sie kam

"Fahr da vorne rechts rein." Ich spürte ihre rechte Hand. Tief zwischen meinen Beinen. Ich bog viel zu schnell in den dunklen Feldweg ein. "Lass den Motor an", befahl sie und stieg aus. Sie streifte ihre hautenge Jeans von den Hüften, dann den Slip. Mit dem Rücken legte sie sich auf die vibrierende Motorhaube. Ich hielt ihre Beine weit gespreizt. Sie schrie, als sie kam. So laut wie noch keine vor ihr.

 
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