Die 4 wichtigsten Sportmodetrends für Männer

Die wichtigsten Sportmodetrends für Männer
Kompressionskleidung wie hautenge Shirts sind nur einer von 4 Sportmodetrends für Männer

Mit dem richtigen Outfit macht das Workout gleich dreimal so viel Spaß. Hier verraten wir, welche Sportstyles und Funktionsmaterialien jetzt Trend sind

Der Athelisure-Trend, also Activewear im Alltag zu tragen, prägt mehr und mehr die Entwürfe der Sportmodehersteller. Und auch Nachhaltigkeit und Kompressionskleidung werden in puncto Sportbekleidung für Männer immer wichtiger. Wie stylisch man darin aussehen kann, zeigen wir hier.

1. Sportswear wird immer stylischer


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Viele Marken setzen in ihren Kollektionen auf Streetwear-Einflüsse wie Oversized-Schnitte und Longline-Shirts. Ein gutes Beispiel dafür ist die brandneue 4505 Kollektion von ASOS. So wichtig die Optik der Sportklamotte im Gym sein mag, die Funktion sollte nicht hinten anstehen. „Alle Teile aus unserer Kollektion überzeugen deshalb mit den Eigenschaften, die man von Activewear erwarten kann“, sagt Nick Eley, Head of Menswear Design Clothing bei ASOS. „Kühlende T-Shirts und Sweater, Kompressionskleiung, atmungsaktive und wasserabweisende Outerwear sowie verklebte Nähte und Laser-Schnitt für reibungslosen Tragekomfort sind nur ein Auszug.“


>>> So stylt man den Athleisure-Trend


2. Sportmode geht auch nachhaltig


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Mehr und mehr Sportmodemarken setzen in den aktuellen Kollektionen auf Nachhaltigkeit – z.B. in Form von Recycling-Fasern. Finden wir super! Denn für die Wiederverwertung braucht man nur halb so viel Energie, wie dafür, um aus Rohöl eine neue Faser herzustellen. Adidas z. B. stellt in Kooperation mit den Ozean-Schützern von Parley Schuhe und Kleidungsstücke aus Kunststoffabfällen her. Getreu dem Motto: Müll muss nicht immer Müll bleiben, wird für die nachhaltige Kollektion von Adidas Plastikmüll an Stränden und in Küstenregionen gesammelt, bevor er ins Meer gelangen kann. Tipp: Recycelte Sportkleidung erkennt man meist auf den ersten Blick an Werbehinweisen wie „Ich war mal eine Flasche“. Wer es genau wissen will, wirft einen prüfenden Blick aufs Etikett: Hier muss nämlich genau angegeben werden, wie viel Recycling im neuen Shirt oder Schuh steckt.

3. Naturfasern finden öfter Verwendung



Klar, wer Kleidung aus nachwachsenden Rohstoffen trägt, hinterlässt einen viel kleineren ökologischen Fußabdruck, als mit billiger Fast-Fashion aus Plastik. Wie wichtig das ist, verstehen auch mehr und mehr Sportmodemarken. Ganz vorn dabei ist Merinowolle – die ist nämlich besonders atmungsaktiv und leitet Feuchtigkeit gut ab. Tolle Teile gibt’s von Kaipara Merino Sportswear. Manche Hersteller verwenden aber auch ungewöhnliche Materialien wie wie Kork, Hanf und Eukalyptus. Klingt schräg, fühlt sich aber super an, ist schadstoffarm, umwelt- und hautverträglich. Eine große Auswahl von Öko-Spormarken für Männer wird über den Online-Shop Bleed vertrieben.

4. Kompressionskleidung bleibt Trend


Schon lange sieht man Männer, die beim Sport unter kurzen Hosen noch Leggins tragen oder sich in scheinbar viel zu enge T-Shirts quetschen. Nein, die haben nicht unbedingt einen miesen Klamottengeschmack, sondern setzen auf Kompressionskleidung. Die soll den venösen Rückfluss des Blutes erleichtern und die Blutzirkulation unterstützen. Dieser Effekt ist beispielsweise für Langstreckenläufer sinnvoll. Gute Kompressionskleidung gibt es beispielsweise von Asics und Nike.

>>> Wie genau funktioniert Kompressionskleidung?

Wer intensiv Sport treibt, sollte auch auf ein geeignetes Outfit nicht verzichten. Gute Activewear sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch die sportliche Leistungsfähigkeit unterstützen – und schont im Idealfall noch die Umwelt.