Nach diesen 6 Sexstellungen wollen Frauen nicht mehr gefragt werden

6 Sexstellungen, nach denen Frauen nicht mehr gefragt werden wollen
Es gibt Sex-Stellungen, die Frauen insgeheim überhaupt leiden können. Wir verraten Ihnen, welche

Sie können das halbe Kamasutra durchturnen? Glückwunsch! In der Praxis hilft Ihnen das leider wenig weiter, denn laut unserer Autorin ist Artistik im Bett ziemlich unnötig. Nachfolgend 6 Stellungen, die Frauen die Lust vermiesen

Keine Frage, Frauen lieben Abwechslung im Bett. Mit dem bloßen Rein-Raus kann man keine Frau glücklich machen. Wer jedoch das Gerücht gestreut hat, dass wir Frauen uns gern in artistischen Posen lieben, hat von weiblichen Vorlieben wenig Ahnung. Klar darf guter Sex auch mal richtig schweißtreibend sein, aber verbiegen, wollen wir uns in der Regel nur beim Yoga.

Vergessen Sie also besser schnell alles, was Sie an halsbrecherischen Stellungen in Pornos gesehen haben oder Ihre Ex-Partnerin (sie hat definitiv geschwindelt!) von unserem Hang zu risikoreichen oder aufopferndem Sex erzählt hat. Auch einige der als "normal" geltenden Sex-Stellungen, die Sie selbst schon jahrelang mit Ihrer Liebsten genießen, gehören nicht zwingend zu ihren Lieblingen – sie hat es Ihnen nur nie verraten. Jetzt ist Schluss mit der Geheimniskrämerei. Die folgenden Sex-Stellungen sind bei Frauen unbeliebt.

>>> 40 heiße Stellungen des Kamasutra

Unbeliebte Sexstellung #1: Die Stellung 69

Für diese Position müssen wir Frauen uns zwar nicht wie eine Brezel verbiegen oder ein Unfallrisiko eingehen, aber sie gehört trotzdem nicht zu unseren Favoriten. Wieso? Es gibt 2 Gründe: Zum einen möchten Frauen beim Oralsex entspannen können. Aber versuchen Sie das mal, wenn Sie gleichzeitig damit beschäftigt sind, den Partner oral zu verwöhnen. Daher artet der Versuch der 69 oft in unkontrolliertem Züngeln aus – und letztlich kann keiner genießen. Der andere Grund für unsere Abneigung: Wir können Ihnen dabei nicht in die Augen schauen. Okay, wir brauchen nicht immer tiefe Blicke, aber etwas mehr im Sichtfeld als Ihr bestes Stück wäre schon schön – Sie haben schließlich auch andere heiße Körperstellen. Fazit: Die Stellung 69 sieht theoretisch schön aus, erweist sich aber in der Praxis als Null.

>>> Die beliebtesten Sexpraktiken der Welt

Artistik im Bett gefällt nicht jedem
Artistik im Bett? Geben Sie es zu: Sie stehen doch genauso wenig drauf

Unbeliebte Sexpraktik #2: Sex im Stehen

Mal ehrlich: Macht es Ihnen Spaß, uns so zu lieben? Sie müssen schließlich dafür sorgen, dass Ihr bestes Stück nicht schwächelt, obwohl unser gesamtes Körpergewicht auf Ihrer Hüfte lastet – puh! eine Frau jedenfalls kann sich nicht fallenlassen, wenn sie ständig darüber nachdenken muss, ob es für Sie nicht vielleicht zu anstrengend sein könnte, mit ihren Kilos klarzukommen. Das hat übrigens nichts mit Bodyshaming zu tun. Hinzu kommt, dass Sie stehend selten einen Hotspot treffen, der uns Frauen wild macht. Fazit: Wir vermuten, Sie imitieren, was Sie im Fernsehen gesehen haben – oder ersetzen Männer so etwa Ihr Armtraining?

>>> Die erogenen Zonen einer Frau

Sex im Stehen ist bei Frauen nicht besonders beliebt
Theoretisch heiß, in der Praxis mies: Sex im Stehen raubt Frauen die Lust

Gehasste Sexstellungen #3: Der Presslufthammer

Der Name der Stellung ist Programm: In der so genannten Gähnstellung haben Frauen selten Spaß. Die Frau liegt auf dem Rücken und streckt die Beine in die Luft. Der Partner hält ihre Füße fest und dringt in sie ein. Entspannt, wie es der Name vermuten lassen könnte, ist die Stellung aber auch nicht. Im Gegenteil: Oft hämmert der Mann den Penis in einem schnellen Rhythmus feste in die Vagina (im Film gesehen?). Weil er keine Hand frei hat, bleibt die Klitoris so gut wie unbeteiligt. Fazit: Wir Frauen fühlen uns wie ein fleischgewordener Masturbator. Fühlen Sie sich wie ein Presslufthammer?

>>> Diese 5 Dinge passieren nur im Porno

Unbeliebte Sexstellungen #4: Füße hinter den Kopf

Die Frau liegt, Sie knien, ihre Füße lagern auf Ihren Schultern. Ähnlich wie in der Gähnstellung fühlen wir uns in dieser Variation der Missionarsstellung eher wie eine Gummipuppe mit zu langen Beinen als wie eine ernstgenommene Sexpartnerin. Sie stimulieren in dieser Stellung übrigens weder intensiv die Klitoris noch den G-Punkt. Kleiner Tipp: Wenn Sie die Hände einsetzen, gefällt es uns Frauen besser. Das heißt aber nicht, dass Sie uns unkontrolliert an die Brust greifen sollen. Verwöhnen Sie mit dem Finger vorsichtig (!) unseren Schambereich. Fazit: Gute Übung gegen schwere Beine, sexuell aber wenig überzeugend.

>>> Auf diese Sexfilme stehen Frauen

Füße hintern Kopf: Diese Stellung macht Frauen wenig Spaß
Füße hoch: Diese Stellung wird oft praktiziert, bringt Frau aber selten zum Höhepunkt

>>> Mit diesen 10 Tricks bringen Sie sie zum Orgasmus

Verhasste Sexstellung #5: Die umgedrehte Reiterin

Wir Frauen können es ja nachvollziehen: Sie lieben diesen Anblick. Aber haben Sie schon mal Ihre Partnerin gefragt, was Sie von der Stellung hält? Wenn Sie so denkt wie die Hälfte aller Frauen, dann ist der Reverse Cowgirl – oder auch Schaukel genannt – für sie eher Krafttraining für die Oberschenkel als die sexuelle Erfüllung. Zwar lieben Frauen es, oben zu sitzen, doch in der umgedrehten Reiterin läuft für uns einiges verkehrt. Das liegt zum großen Teil daran, dass der Eindringwinkel nicht erregend ist. Ständig müssen wir aufpassen, dass der Penis nicht herausrutscht oder gar brechen könnte. Hinzu kommt, dass der Ausblick für uns eher bescheiden ist, wir starren auf Ihre Füße oder die Wand. Fazit: Um euch anzumachen, eignet sich die Position super. Zum Orgasmus kommen wir so aber eher nicht.

>>> Die 10 kuriosesten Sex-Unfälle

Reverse Cowgirl: In dieser Stellung haben nur Sie die gute Aussicht
Reverse Cowgirl: Der Ausblick ist fantastisch – aber nur für Sie

Unbeliebte Sexpraktik #6: Die Hündchenstellung

Eines vorweg: Wenn Sie Frauen von hinten lieben wollen, sollten Sie es niemals Hündchen nennen. Ich kenne nämlich keine Frau, die es antörnt, als Vierbeiner betitelt zu werden. Doch es gibt weitere Gründe, wieso der Doggy Style nicht besonders beliebt bei Frauen ist: Wenn Sie nicht gerade ein Profi im Multitasking sind, fällt es Ihnen vielleicht schwer, die Partnerin gleichzeitig mit dem Finger zu verwöhnen, während Sie stoßen. Ohne das zusätzliche Fingerspiel bleibt die Position aber für viele Frauen spaßbefreit. Sie treffen mit dem Penis weder Kitzler noch G-Punkt und wenn Ihr bestes Stück überdurchschnittlich lang ist, bereitet die Stellung sogar Schmerzen. Fazit: Die Brüste baumeln, die Lust geht flöten.

>>> Das sollten Sie über Analsex wissen

Fazit

Eigentlich ist es für Männer nicht schwer herauszufinden, welche Stellungen Frauen nicht mögen. Es sind in der Regel solche, in denen sie sich entweder nicht fallenlassen kann oder ihre erogenen Zonen wenig Aufmerksamkeit bekommen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie künftig auf all diese Stellungen verzichten müssen. Damit die Liebste auch zum Zuge kommt, sollten Sie sich beim Sex nicht ausschließlich in einer der genannten Stellungen lieben. Geben Sie mal Ihrer Partnerin die Kontrolle und merken Sie sich die Position, in der sie den Höhepunkt erreicht – diese Stellung liebt sie. Übrigens: Kommt sie in einer Stellung, in der ihre Hotspots unberührt bleiben, handelt es sich wahrscheinlich um einen Fake-Orgasmus. Ein Zeichen dafür, dass sie den Sex nicht genießt und ihn schnell beenden möchte. Das wollen Sie doch sicher nicht, oder?

Sponsored SectionAnzeige