Weltklasse-Athleten verraten ihre sportlichen Erfolgsgeheimnisse

Spitzensport – Nur zehn Prozent aller Muskeln sind gezielt auf Höchstleistung trainierbar

Hamburg – Dicke Bizeps machen noch lange keinen Spitzensportler. Entscheidend sind lediglich etwa zehn Prozent der Muskeln, berichtet das Männer-Lifestylemagazin "Men's Health". Nur sie können effektiv zu Höchstleistungen trainiert werden. Die Leistungsfähigkeit aller anderen ist genetisch vorbestimmt und kaum beeinflussbar. Das Wissen darum ermöglicht es Spitzensportlern bis zu 90 Prozent aller möglichen Muskelfasern gezielt einzusetzen. Ein Untrainierter aktiviert hingegen nur etwa 60 Prozent aller an einer Bewegung beteiligten Muskeln.

Wie Profi-Muskeln wachsen verraten 35 Weltklasse-Athleten in der aktuellen Ausgabe von „Men‘s Health“. So steht die Biathletin Uschi Disl auf Skaten als Ganzkörper-Workout, „das wirklich jeden Muskel fordert. Kräftige Bauchmuskeln sind jedoch besonders wichtig“. Für Antje Buschschulte müssen beim Rücken-schwimmen die Oberarme stets Höchstleistungen bringen. "Isoliertes Trizeptsdrücken an einer Seilzugmaschine ist dafür ideal." Die Top-Übung für Rennrodel-Legende Georg „Schorsch“ Hackl ist das Umsetzen mit der Hantelstange, „eine Sache für Profis“ – denn der "wichtigste Muskel in meinem Sport ist der lange Rückenstrecker". Die erfolgreichste Ruderin aller Zeiten, Kathrin Boron, benötigt einen kraftvollen, ausdauernden Rücken. Sie absolviert deshalb "bei jeder Rückenübung bis zu 100 Wiederholungen pro Satz".

Trotz spezifischer Trainingsmethoden ist sich der Club der Besten in einem einig: Geist und Körper müssen harmonisch zusammenarbeiten. So erreichen sie ein Niveau an Bewegungsqualität, von dem Freizeitsportler nur träumen können.

Men‘s Health / 11.03.2005

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