Vater-Kind-Aktivitäten für den Winter

Kids & Tipps
Im Winter kann man natürlich einen Schneemann bauen oder ... © Shutterstock.com / Smolina Marianna

Winter-Action für Kids Die coolsten Vater-Kind-Aktiviäten für die kalte Jahreszeit

"Papa! Was machen wir heute?“ Du hast gerade keine Antwort parat? Dann kommen hier 7 Ideen für Groß und Klein, wenn draußen Minustemperaturen herrschen und die Stimmung aufgrund akuter Langeweile auch auf dem Nullpunkt ist

Der Winter steht vor der Tür! Doch was ist hinter der Tür? Da herrscht oftmals gähnende Langeweile, weil man längst nicht mehr so lange draußen bleiben kann wie im Sommer. Doch was können Eltern und Kindern in der kalten Jahreszeit anstellen, abgesehen von Kekse essen und Weihnachtsfilme schauen? Der Hamburger Journalist Birk Grüling, Vater eines kleinen Sohnes, hat das Buch "Mama! Papa! Was machen wir heute?“ geschrieben und darin 100 Beschäftigungsideen für Familien gesammelt (siehe auch Buchtipp unten). Hier sind seine coolsten Tipps für den Winter.

1. Einen Schneemann bauen

Der Klassiker. Auch wenn vielerorts Schnee seltener geworden ist und Schlitten und Schneeschaufel die meisten Tage ungenutzt im Keller oder Gartenhäuschen bleiben. Doch wenn dann mal weiße Flocken vom Himmel fallen, gibt es kein Halten mehr. Es wird gerodelt, soweit es die Berge zulassen. Meine Lieblingsaktivität ist aber das Schneefigurenbauen – am besten gleich eine ganze Familie.

Schneemama und Schneepapa bestehen aus drei Schneebällen und die Kinder und Haustiere aus je zweien. Die Schneebälle rollt ihr einfach durch den Schnee, so wachsen und wachsen sie. Am Ende müssen sie noch festgeklopft werden, damit die Kugeln stabil genug zum Bauen sind. Danach werden die Bälle übereinandergestapelt. Die dickste Kugel kommt nach unten. Die Zwischenräume zwischen den Kugeln könnt ihr noch mit etwas Schnee verstärken, dann fällt der Schneemann/die Schneefrau auch nicht auseinander.

Als nächstes brauchen die Schneemenschen dann Gesichter. Für die Augen und den Mund eignen sich kleine Steine und Nüsse, eine Möhre wird zur Nase. Als Arme dienen Äste, die seitlich in die Schneekugel gesteckt werden. Für den Rest der Dekoration dürft ihr gern richtig kreativ werden. Zum Beispiel könntet ihr mit einem Umhang aus der Verkleidungskiste einen Schnee-Superhelden machen. Mit einer Perücke, einem Eimer drauf und einem kleinen roten Apfel als Nase wird der Schneemann zum Clown.

Vergesst nicht Fotos von euren Kunstwerken zu machen! So bleiben die Figuren "am Leben", auch wenn die Temperaturen wieder steigen.

Altersempfehlung: ab 2 Jahre

Ort: im Schnee

Kostenpunkt: kostet nix

2. Ins Museum gehen

Für mich waren Museen schon als Kind magische Orte. Hier gab es Dinosaurierskelette, ausgestopfte Tiere, alte Autos und Flugzeuge, Ritterrüstungen, Mumien und rätselhafte Hieroglyphen zu bestaunen. Hier konnte ich Wissen aufsaugen wie ein Schwamm, gleichzeitig lag ein Hauch von Abenteuer in der Luft. Immerhin mussten doch Menschen wie Alan Grant oder Indiana Jones diese Stücke persönlich hergebracht haben, aus der Wüste, aus den Tiefen des Dschungels.

Meine große Leidenschaft hat sich bis heute erhalten. In fremden Städten, in jedem Urlaub gehe ich in so viele Museen wie möglich. Zum Glück teilt der Rest der Familie diese Leidenschaft – von Kunstmuseen bis zu Gladiatorenausstellungen haben wir schon viel zu dritt besucht.

Wenn ihr Museen bis jetzt eher langweilig fandet, solltet ihr unbedingt über euren Schatten springen. Schon für eure Kinder. Anders als wir, sind sie noch von ungeheurer Neugier getrieben. Uninteressante Dinge, voreingenommene Meinungen oder festgefahrene Haltungen scheinen für sie Fremdworte zu sein. Dinosaurier sind genauso spannend wie technische Errungenschaften oder die Herstellung von Schokolade. Ich schreibe sicherlich nichts Neues und Überraschendes, wenn ich sage, dass wir den Wissensdrang unseres Nachwuchses fördern, aufgreifen und möglichst lange am Leben halten sollten. Genau dafür ist ein Museum ein wunderbarer Ort.

Alterempfehlung: ab 3 Jahre

Wo: in jeder Stadt

Kostenpunkt: In vielen Städten gibt es mehrmals im Jahr Aktionstage, an denen alle Museen kostenlos besucht werden können. Auch sonst ist der Eintritt für Kinder und Jugendlichen oft frei

3. Briefe an den Weihnachtsmann schreiben

Wunschzettel basteln ist bei uns eine beliebte Beschäftigung für kalte und regnerische Tage. Wir besorgen uns dazu als Wunschzettel-Inspiration aus den örtlichen Spielzeuggeschäften alle vorrätigen Kataloge und dann darf alles ausgeschnitten werden, was zum höchsten Glück noch fehlt. Zu viel Plastik, zu bunt, zu teuer – all diese Gründe Spielzeug abzulehnen, zählen in diesem Moment nicht. Aufgeklebt wird erst mal einfach alles und so sammeln sich bis Weihnachten viele Seiten Wunschzettel. Natürlich ist allen Beteiligten klar, dass der Weihnachtsmann nicht die ganze lange Liste liefern kann und will. Meine Lieblingserklärung: Der Weihnachtsmann muss ja genug Platz für die Geschenke aller Kinder haben in seinem Sack. Trotzdem bekommen wir Eltern ein sehr gutes Gefühl für die größten Herzenswünsche unseres Sohnes. Die werden nämlich besonders häufig aufgeklebt.

Zu unserer Wunschzetteltradition gehört auch das Bereitlegen zur Abholung. Inspiriert durch eine Weihnachtsgeschichte von Bobo Siebenschläfer, legen wir den Papierstapel auf die Fensterbank, dann kann sich ein Vogel den Brief abholen und ihn direkt zum Weihnachtsmann bringen. Im letzten Jahr haben wir diese Tradition etwas abgewandelt und einen richtigen Brief an den Weihnachtmann geschickt.

In Deutschland gibt es sieben Postämter, an die man seinen Wunschzettel schicken kann. Je nach Adresse antwortet der Weihnachtsmann oder das Christkind – oder besser gesagt, die mehr als 50 ehrenamtlichen Helfer:innen (aber pssst!). Aus dem ganzen Land, aber auch aus Russland, Taiwan oder China schreiben Kinder dem Weihnachtsmann in Deutschland. In den meisten Briefen, die in Himmelpforten oder Himmelsthür ankommen, stecken tatsächlich Wunschzettel, darauf Klassiker wie Lego, Fahrräder oder auch Kuscheltiere und Puppen. Natürlich wünschen sich die Kinder auch weniger materielle Dinge wie Frieden auf der Welt, Gesundheit für ein krankes Familienmitglied oder das Ende der Corona-Pandemie. Im Gegenzug, vielleicht auch ein bisschen zur Absicherung der Erfüllung ihrer Wünsche, legen sie Bilder, Gedichte oder Süßigkeiten für den Weihnachtsmann oder das Christkind bei.

Egal wie ausgefallen die Wünsche oder reich die Liste an Geschenken, beantwortet wird jeder Brief, jedenfalls, wenn er rechtzeitig vor Weihnachten ankommt – am besten vor dem 3. Advent. Wie ein solcher Antwortbrief aussieht, wird an dieser Stelle nicht verraten. Ich möchte euch schließlich nicht die Überraschung nehmen. Nur so viel: Dem Weihnachtsmann zu schreiben, lohnt sich auf jeden Fall. Die ersten Briefe trudeln in seinem Postamt übrigens schon im Sommer ein. Darüber mag man im ersten Moment schmunzeln, aber auch wir haben unsere ersten Wunschzettel an einem sehr regnerischen Oktoberwochenende gebastelt – da kannte ich das Rezept für Knete und Salzteig noch nicht.

Und hier noch die Adressen:

1. An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpforten

2. An den Weihnachtsmann, Himmelsthür, 31137 Hildesheim

3. An das Christkind, 51777 Engelskirchen

4. An das Christkind, 21709 Himmelpforten

5. An das Christkind, 97267 Himmelstadt

Alterempfehlung: ab 4 Jahre

Ort: zu Hause

Kostenpunkt: Porto für einen Brief

4. Wichtel umwerben

In Island glauben die Menschen fest an Elfen und Trolle. Überall auf der Insel findet man bemalte Steine und kleine Elfenhäuser. Diese wunderbare Verrücktheit war meine Inspiration für eine schöne Weihnachtstradition.

Der Weihnachtsmann hat bekanntlich einige fleißige Helferlein. Ein beleibter, mittelalter Mann kann die ganze Arbeit schließlich allein nicht schaffen. Zu den Aufgaben seiner Helfer und Helferinnen zählt nicht nur die enorme Logistik der Geschenkauslieferung zu Weihnachten, sondern auch das Verteilen von Geschenkchen bereits an den vier Adventssonntagen. Ablegt werden die kleinen Aufmerksamkeiten Samstagnacht, bei uns immer direkt im Kinderzimmer. Um diese zusätzliche Arbeit zu würdigen, entschieden wir uns den Wichteln, Trollen oder Elfen ebenfalls kleine Aufmerksamkeiten bereitzustellen: ein bisschen Kakao in einer kleinen Tasse aus der Kinderküche, einen Keks auf einem Teller oder ein getuschtes Bild. Am nächsten Morgen waren Kekse, Bilder und Kakao verschwunden, dafür lag an selber Stelle ein kleines Geschenk. Von uns Eltern erfordert es nur etwas Geschick dabei, die Geschenke unbemerkt in das Kinderzimmer zu schmuggeln und die Wichtelgaben hinaus.

Mein Sohn ist übrigens davon überzeugt, dass die Wichtel, Trolle und Elfen auch außerhalb der Advents- und Weihnachtszeit ab und zu nochmal vorbeischauen, mit seinen Lego-Figuren spielen, dabei sein Zimmer chaotisieren oder seine Hausschuhe verstecken. Mir kommt das durchaus auch manchmal realistisch vor. Wer weiß, wer weiß, vielleicht haben die Isländer ja recht mit ihrem Glauben an Feen und andere freundliche Hausgeister.

Alterempfehlung: ab 3 Jahre

Ort: zu Hause

Kostenpunkt: kostenlos

5. Gegenteil-Tag begehen

In einem unserer Vorlesebücher gibt es eine Geschichte über den Gegenteil-Tag in einer Schule. Die Lehrerin sagt, dass alle Kinder laut sein und nicht an die Tafel sehen sollen, auch Hausaufgaben will sie nicht sehen. Mein Sohn hat so viel Freude an der Geschichte, dass wir uns überlegten, selbst einen Gegenteil-Tag auszuprobieren. Am 25. Januar ist passenderweise der offizielle Gegenteil-Tag, ins Leben gerufen vom US-Kongressabgeordneten Alexander Kerr Craig. Sinnlos ist dieser Tag übrigens nicht, denn das Gegenteil von sinnlos ist sinnvoll.

So sah unser Gegenteil-Tag aus: Wir blieben beim Weckerklingeln liegen, solange, bis es langweilig wurde. Danach begrüßten wir uns mit einem freundlichen "Guten Abend" und frühstückten Nudeln mit Tomatensoße. Am Vormittag gab es Popcorn und zwei Folgen der Lieblingsserie. Danach räumten wir das Kinderzimmer nicht auf, sondern alle Spielzeuge aus. Zum Mittag aßen wir Müsli mit Messer und Gabel. Danach gingen wir auf den Spielplatz, dort liefen wir besonders viel rückwärts. Abends musste mein Sohn mir die Guten-Morgen-Geschichte erzählen.

Natürlich kann man Gegenteil-Tage auch an jedem anderen Tag im Jahr feiern und auch in kürzeren Varianten, als Gegenteil-Vormittage, zum Beispiel. Am besten nehmt ihr allerdings einen Tag am Wochenende. In der Schule und im Büro könnte euer Gegenteil-Tag möglicherweise für viel Verwirrung sorgen.

Altersempfehlung: ab 4 Jahre

Ort: zu Hause

Kostenpunkt: unbezahlbar

6. Ausschneiden und aufkleben

Einige Mütter (und vielleicht auch Väter) schaffen aus Papier, Schere und Klebstoff wahre Kunstwerke, vorzeigbar bei Kindergeburtstagen und ein Like-Garant auf Instagram. Bei mir endet Basteln oft mit Tränen, verklebten Fingern und Gemotze – nur mein Sohn hat deutlich mehr Spaß. Trotzdem finde ich es wichtig, ab und zu über seinen Schatten zu springen und das Basteln mit den Kindern nicht nur den Erzieher:innen zu überlassen. Ähnlich wie beim Puzzeln werden auch dabei motorische Fähigkeiten gefördert. Manche davon sind sogar für die Schule praktisch, wie Ausschneiden oder Kleben. Außerdem ist Basteln eine tolle Möglichkeit, die eigene Kreativität auszudrücken und als Team gemeinsam an Projekten zu werkeln.

Und wenn man selbst ein bisschen kreativ ist, findet man auch Ideen für Bastel-Muffel. Zum Beispiel haben wir aus Tonpapier und Klorollen einen Dino-Park gebaut, diverse Waffen und zahlreiche Wunschzettel für den Weihnachtsmann ausgeschnitten. Die entstandenen Kunstwerke sind zwar immer noch ziemlich unansehnlich, aber immerhin hatten wir beide Spaß und eine gute gemeinsame Zeit.

Und falls ihr euch fragt, warum in dieser Aufzählung ein halbwegs leidenschaftsloses Plädoyer für das Basteln überhaupt Platz findet – meine Botschaft der letzten Zeile lautet: Verlasst auch mal eure eigene Komfortzone, vor allem, wenn es darum geht mit euren Kindern Kreatives zu erschaffen.

Alterempfehlung: ab 2 Jahre

Ort: zu Hause

Kostenpunkt: ein paa Euro für Papier, Schere, Klebstoff und Co.

7. Einen Podcast aufnehmen

Podcast ist das Medium der Stunde. Zu jedem noch abseitigen Thema finden sich Menschen, die ihre Gedanken mit der Welt teilen wollen – egal, ob es nun Erziehung, Hunde oder Verbrechen sind. Trotz schwankender Qualität sind Podcasts eine wunderbare Ablenkung beim Putzen oder langen Autofahrten, eine schöne Alternative, wenn alle Streamingdienste leer geschaut sind. Auch für Kinder gibt es tolle Formate. Gerade der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat ein breites Angebot für kleine Hörer:innen – von Wissensformaten wie dem Checker-Podcast oder "Eric erforscht" bis zu Geschichten für Kleine bei Ohrenbär. Ihr könnt Podcasts aber nicht nur hören, sondern auch ganz einfach selbst aufnehmen. So geht's:

Schritt 1: Thema und Name

Zuallererst braucht ihr ein Thema, über das ihr sprechen wollt. Am besten eignen sich die Interessen eurer Kinder, egal ob Pferde, Feuerwehr, Hexen oder Dinosaurier. Hier gleicht der Nachwuchs ohnehin einem wandelnden Lexikon und im Bücherregal findet sich genug Recherchematerial. Aus der Recherche ergibt sich häufig auch ein passender Name.

Schritt 2: Inhalte

Ist das Thema erst mal gefunden, beginnt die eigentliche Arbeit, und zwar die Planung der einzelnen Folgen. Für jede Episode braucht ihr ein Überthema. In einem Dino-Podcast könntet ihr in jeder Folge einen eurer Lieblingsdinos vorstellen, in einem Pferde-Podcast Tipps zu Pflege und Futter sammeln. Zu jeder Folge solltet ihr die wichtigsten Informationen zusammentragen. Gern könnt ihr auch persönliche Geschichte über eure Dino-Leidenschaft oder besondere Pferdebegegnungen erzählen.

Schritt 3: Probe

Um einen Podcast aufzunehmen, braucht es nicht viel Technik. Die Aufnahmefunktion von Smartphone oder Tablet ist völlig ausreichend. Ihr solltet euch nur einen ruhigen Ort suchen, vielleicht ein Zimmer mit viel Teppich. Dort ist weniger Hall. Am besten macht ihr ein paar Probeaufnahmen, um einen geeigneten Platz in der Wohnung zu finden. So könnt ihr auch gleich den besten Abstand zum Mikrofon testen. Sprecht dabei möglichst deutlich und nicht zu schnell.

Schritt 4: Aufnahme

Zuallererst braucht euer Podcast eine Begrüßung, dabei stellt ihr euch und das heutige Thema kurz vor. Dazu sucht ihr noch eine passende Melodie aus. Im Internet gibt es Portale mit GEMA-freier Musik, die ihr gut nutzen könnt. Dann folgt der eigentliche Inhalt, der Podcast. Eure Kinder haben klar den Vortritt, sie sollen erzählen und ihr gesammeltes Wissen präsentieren. Eure Aufgabe ist das Fragenstellen und die Gesprächslenkung. Länger als 10 bis 15 Minuten sollten die Episoden nicht sein. Das ist angenehm für Produktion und potenzielle Hörer:innen.

Schritt 5: Nachbearbeitung

Ich benutze für die Nachbearbeitung meiner Podcastaufnahmen die kostenlose Schnittsoftware Audacity. Damit kann man Versprecher rausschneiden oder die Lautstärke anpassen.

Schritt 6: Veröffentlichen

Den fertigen Podcast könnt ihr natürlich gern verschicken, zum Beispiel an Freunde und Verwandte. Ganz mutige Podcaster und Podcasterinnen können ihre Episoden natürlich auch bei einem großen Streaminganbieter wie Spotify oder Apple Podcasts hochladen. Das geht am besten über Podcast-Hosting-Anbieter wie podigee.com oder transistor.fm. Allerdings solltet ihr das nur machen, wenn ihr auch länger dabeibleiben wollt. Podcast-Leichen gibt es da draußen nämlich schon genug.

Alterempfehlung: ab 5 Jahre

Ort: zu Hause

Kostenpunkt: so gut wie kostenlos

Nach diesem Artikel weißt du auf jeden Fall, was du die nächsten 7 Tage mit deinen Kids unternehmen kannst. Und was macht ihr nächste Woche? Und die Woche drauf? Das erfährst du im neuen Buch unseres Autors Birk Grüling mit dem Titel "Mama! Papa! Was machen wir heute?" – mit insgesamt 100 Tipps für Ausflüge (nicht nur im Winter).

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Dieses Jahr musst du den Weihnachtsmann spielen? So haust du nicht in den Sack.
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