Sportstars nackt: Sascha Sharma – Kampfmaschine, von innen wie von außen Jürgen Altmann

MMA-Fighter Sascha Sharma Die nackte Kampfmaschine

70 Kilo / 1,80 Meter: Der MMA-Fighter aus Birkenfeld kämpfte schon für die US-Serie „The Ultimate Fighter“

Ein schmächtiger Gegner muss kein schwächlicher sein. „Wer sein Gegenüber nur nach dem Aussehen beurteilt, riskiert eine Niederlage“,  sagt Sascha Sharma. Und die kann bei den Mixed Martial Arts (MMA) ziemlich schmerzhaft sein. „Einer, der wie Harry Potter aussieht, entpuppt sich eventuell als Kraft- und Konditionswunder.“ Lange Arme sorgen zwar für Reichweite, doch ein Fighter mit kürzeren Gliedmaßen agiert vielleicht ungeahnt schnell.

Um sich auf die unterschiedlichen Kampfsituationen vorzubereiten, stellt Sharma gemeinsam mit seinem Trainingspartner spezielle Szenarien wie Würfe oder Aufgabegriffe nach. Schließlich setzen sich die „gemischten Kampfkünste“ aus Boxen, Muay Thai, Karate, Jiu-Jitsu, Ringen, Judo, Luta Livre und Sambo zusammen. Sharma: „Neben den Techniken spielen aber auch Maximal- und Explosivkraft eine Rolle. Beide Elemente trainiere ich stets separat.“ Favoriten des im Stuttgarter Kongs Gym trainierenden Fighters: Kreuzheben, Klimmzüge, Stoßen. In Sharmas Fall trügt der optische Eindruck übrigens gar nicht: eine Kampfmaschine, von innen wie von außen.

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