Diese Fummel-Techniken machen jede Frau scharf 4 PM production / Shutterstock.com

Petting Diese 10 Fummel-Techniken sollte jeder Mann beherrschen

Fummeln war früher? Von wegen! Petting erlebt ein Revival. Wir zeigen, mit welchen 10 (neuen) Techniken du deine Liebste so heiß machst, dass sie anschließend nur noch eines will: Sex mit dir

Rummachen, blümeln, Ringelpietz mit Anfassen – für Petting gibt es umgangssprachlich viele deutliche Begriffe. Die meisten Menschen kennen das Wort aus Jugendzeiten, verstehen unter der erotischen Tuchfühlung die ersten zaghaften sexuellen Versuche Heranwachsender. Später ersetzt "Vorspiel" das Petting, ist deutlich kürzer und beinhaltet auch immer den Geschlechtsverkehr.

Doch Petting hat nichts mit dem Alter zu tun und ist viel zu schade, um es nur als notwendiges Beiwerk zu betrachten. Denn: Paare, die regelmäßig Petting betreiben, haben besseren Sex als solche, die auf das Fummeln verzichten. Und Frauen lassen sich davon beeindrucken, welche Petting-Techniken ein Mann beherrscht.

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Was ist eigentlich Petting? Was gehört dazu? Von Soft Petting bis Heavy Petting

Was ist Petting eigentlich genau? Übersetzt heißt Petting "liebkosen", vom englischen "to pet". Rein technisch meint es den Sex ohne Geschlechtsverkehr. Heißt: Die Partner erregen sich nur mit Händen, Lippen und Zunge. Man unterscheidet zwischen Soft Petting, Medium Petting und Heavy Petting. Beim so genannten Soft Petting wird mit Klamotten gefummelt (kann auch echt heiß sein!), in der nächsten Stufe fallen die Hüllen und beim Heavy Petting kommt es, vollständig unbekleidet, auch zum Orgasmus.

Heavy Petting für Fortgeschrittene
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Von soft bis heavy: Fummeln ist nicht nur was für Teenager

Die 3 größten Vorteile von Petting im Gegensatz zu Geschlechtsverkehr

Wer glaubt, Petting sei nur die schlechtere Variante von Sex, irrt. Tatsächlich hat das ausgiebige "Rummachen" sogar Vorteile gegenüber dem Geschlechtsverkehr. Die 3 größten Pros im Überblick:

1. Vorteil von Petting: Es geht an vielen Orten

Fummeln ist quasi überall möglich, wenn Sie es geschickt anstellen – auch unterm Restauranttisch, im Kino oder am belebten Strand. Mit Geschlechtsverkehr sieht es da schon anders aus. Fürs Rein-Raus-Spiel ist mehr als ein Sichtschutz nötig, um sich der Lust unbemerkt hinzugeben. Und nicht immer, wenn die Lust kommt, können Sie sich auf die Toilette oder in ein stilles Kämmerchen zurückziehen.

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2. Vorteil von Petting: Es führt zu mehr Sex

Frauen lieben das Vorspiel beim Sex. Sie lieben es sogar so sehr, dass sie es in den meisten Fällen um mehr als die Hälfte der Zeit verdoppeln würden. Sprich: Frauen sind ganz verrückt nach Petting, weil es quasi das Vorspiel ohne Ende ist. Frauen genießen es sehr, wenn sie zärtlich berührt werden und viel Zeit dafür haben, die Lust langsam in sich aufsteigen zu lassen (und feucht zu werden!). Deswegen stehen beim Petting die Chancen auch besser, dass sie den Höhepunkt erreicht. Wenn du regelmäßig mit deiner Partnerin Petting betreibst, wird sie mehr Lust auf die entspannten Fingerspiele haben und das wiederum führt in der Regel auch zu mehr Geschlechtsverkehr (und weniger vorgespielten Orgasmen).

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3. Vorteil von Petting: Es verbessert die Beziehung

Es ist ein Geschenk, wenn sich der Partner ausgiebig mit dem Körper einer Frau beschäftigt – und andersherum. Beim Petting verwöhnen sich die Liebenden lange und zärtlich, machen einander scharf. Es werden leidenschaftliche Küsse ausgetauscht und der ganze Körper ins Liebesspiel eingebracht. Wichtig ist, auf die Reaktionen des Gegenübers zu achten. So lernen die Partner die Vorlieben des anderen kennen und können auch beim Geschlechtsverkehr besser darauf eingehen. Die zärtliche Zeit ohne die Penetration nimmt beiden Partnern den Leistungsdruck und führt dazu, dass beide offener über Wünsche und Ängste sprechen können. Berührung ist die intimste Beziehung, die zwischen zwei Menschen hergestellt werden kann. Sie fördert das gegenseitige Vertrauen und die Zuneigung.

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Petting hat viele Vorteile gegenüber Geschlechtsverkehr
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Beim "Rummachen" werden Frauen feuchter als beim Sex mit schnellem Vorspiel

Auf welche Petting-Methoden fahren Frauen total ab?

Beim Petting lassen sich die Partner ganz von ihrer Lust und den Vorlieben leiten. Einen genauen Fahrplan gibt es nicht. Das macht Petting auch so spannend. Trotzdem haben wir für dich im Folgenden die Petting-Methoden aufgelistet, die Frauen am häufigsten scharf machen. 

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Petting-Technik 1: mit Blicken und Worten spielen

Ihr wollt euch gegenseitig anmachen. Dazu gehören tiefe Blicke und zärtliche Worte. Du kannst Petting auch beginnen, ohne es direkt anzusprechen. Schau deiner Partnerin lange in die Augen, wenn du vor ihr sitzt oder liegst. Sie wird ganz von selbst lächeln und den Körperkontakt suchen. Flüstere ihr neckische Dinge ins Ohr und berühre dabei mit den Lippen ihr Ohr, streiche die Haare zärtlich beiseite.

Petting-Methode 2: im Gesicht berühren

Betrachte ihr Gesicht, fahre mit dem Finger ihren Nasenrücken nach, streichele Wangen, Brauen und Lippen. Lass deine Lippen sanft über Hals, Augenlider und Mund wandern. Berührungen im Gesicht sind ein Zeichen von Zuneigung und verlangen Vertrauen. Selten werden wir dort von einem anderen Menschen berührt. Durch diese liebevollen Gesten sorgst du dafür, dass deine Partnerin in den nächsten Minuten eher dazu bereit ist, sich zu öffnen. Sie wird die Liebkosungen selbst einfordern.

Fummel-Technik 3: intensive Küsse

Im Alltag beschränken sich die Küsse zwischen Paaren häufig nur noch auf schnelle Bussis. Beim Petting sind Knutschereien, wie wir sie von früher kennen, endlich wieder angesagt. Heißt: Es darf schlüpfrig werden! Konzentriere dich einmal nur auf heiße Zungenspiele. Leck und lutsche leidenschaftlich. Spiel mit Lippen, Zunge und Zähnen. Küsst euch, als hättet ihr euch gerade erst kennengelernt. Wusstest du noch, wie sich das anfühlt? Spiel verschiedene köstliche Kuss-Varianten durch: Nasche beispielsweise zwischen den Küssen süße Früchte, Karamell, Minze oder Schokolade. Viele Frauen finden es auch erregend, wenn beim Küssen mit Dominanz und Unterwerfung gespielt wird. Geh die Küsse dafür mal zärtlicher, mal fordernder an.

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Leidenschaftliche Küsse gehören zum Petting
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Wann hast du der Liebsten zuletzt einen Kuss über 5 Sekunden gegeben? Wird Zeit!

Petting-Technik 4: langsam machen

Die feuchten Küsse sind so intensiv, dass du dich am liebsten gleich in die Vollen stürzen würdest. Dennoch solltest du immer wieder die Geschwindigkeit rausnehmen. Warte einige Minuten ab, um dich wieder etwas zu beruhigen. Auf diese Weise trainierst du deine sexuelle Ausdauer und die Liebste hat mehr Zeit, die Erregung in sich aufsteigen zu lassen.

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Petting-Move 5: Verspannungen lösen

Um den körperlichen Teil des Pettings einzuläuten, eignet sich die Massage hervorragend. Beginne, ihre Oberschenkel zu kneten und taste dich über die Schienbeine zu den Knöcheln vor. Massiere dann auch zärtlich ihre Füße. Sie wird zunächst zurückzucken, weil unter der Fußsohle zahlreiche Nervenenden sitzen, sich dann aber entspannen. Es soll sogar Frauen geben, die berichten, dass die Stimulation an den Fußsohlen dazu führt, dass sie feucht werden. Wenn du die Füße warmgeknetet hast (entscheidend für ihre Entspannung) massiere auch ihren Bauch, die Brüste und den Nacken. Statt Öl kannst du auch ein feuchtes Handtuch verwenden, dass du zuvor für einige Sekunden in der Mikrowelle erwärmt hast. Noch mehr prickelnde Erotik gefällig? Dann trag beim Streicheln und Massieren doch mal Seidenhandschuhe.

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Fummel-Methode 6: das Keine-Bewegung-Spiel

Bei dieser Spielart sagst du der Liebsten, dass du mit den Berührungen immer erst fortfährst, nachdem sie dir gesagt hat, wo und wie sie als nächstes verwöhnt werden möchte. Von diesem Spiel profitieren beide: Du erreichst, dass sie sich öffnet und sagt, was sie wirklich will.

Auch anale und orale Spielchen gehören zum Petting
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Verehre ihren Körper: Auch anale und orale Spielchen können zum Petting gehören

Petting-Technik 7: dem Zentrum der Lust huldigen

Oh ja: die Vagina und der Penis stehen natürlich im Zentrum von Heavy Petting. Doch die Kunst besteht darin, sich langsam vorzuarbeiten und den Ort des Geschehens immer wieder zu verlassen, um die Raketen nicht sofort zum Abschuss zu bringen. Liebkose die Vagina ausgiebig (auch die Schamlippen!) und dringe behutsam zur Klitoris vor. Viele Männer begrüßen den Kitzler noch zu ungestüm. Denn das Sensibelchen reagiert irritiert darauf, wenn es sofort mit zu viel Druck berührt wird. Stupsen Sie den Kitzler zunächst sanft an und bereite ihn auf die folgenden Streicheleinheiten vor. Lass dich von deiner Partnerin führen und zeige auch du ihr, wie du verwöhnt werden willst. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt: Du kannst mit Fingern, Zunge, Lippen, Sextoys oder sonstigen Hilfsmitteln zu Werke gehen und das Areal auch bis zum Hintertürchen ausweiten. Wichtig: Bleib nie zu lange nur bei der Vagina. Streichele zwischendurch auch immer mal wieder andere Körperregionen oder gib  der Liebsten intensive Zungenküsse.

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Petting-Methode 8: mit Kälte und Blubberblasen experimentieren

Das Pet-Spiel ist eine Spielwiese für Experimente. Weil es nicht um den Geschlechtsverkehr geht und das Ende offen ist, kannst du ausprobieren, was du schon immer mal machen wolltest und schauen, ob es sich als Bestandteil für das spätere Liebesspiel eignet. Wie wäre es beispielsweise mit kitzelnden Champagnerbläschen im Bauchnabel oder einem Eiswürfel auf den Brustwarzen? Wer auf Spielereien mit Lebensmitteln steht, legt Trauben für 20 Minuten ins Eisfach. Zwischen Lippen oder Zähne geklemmt und vorsichtig an die Vagina gepresst, kann der kühlende Effekt die Liebste wohlig erschaudern lassen.

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Fummel-Move 9: Schmierstoffe verwenden

Gleitgel könnte auch Geilgel heißen. Denn wenn es ordentlich flutscht, genießt Frau Liebkosungen an der Vagina besonders. Während beim Geschlechtsverkehr zu viel Schmierstoff unter Umständen dafür sorgt, dass die Empfindungen beim Penetrieren geringer sind, verbessert es beim Petting die Show. 

Petting-Technik 10: den Hautkontakt vergrößern

Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Körpers. Heißt: Je größer die Fläche der Berührung, desto intensiver die Empfindung. Du kannst das Areal vergrößern, indem ihr euch nackt aufeinander legt. Der Kick daran: Sie spürt deinen erigierten Penis, du ihre warme und feuchte Vagina – dring aber nicht in sie ein. Nach einem ausgiebigen Finger-, Lippen- und Zungenspiel kann schon allein diese Situation einen spontanen Orgasmus provozieren. Glaubst du nicht? Probiere es doch mal aus!

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Slow Sex ist beim Petting die Devise
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Bitte langsam machen – und dann ordentlich Fahrt aufnehmen

Die 5 heißesten Orte für Petting

Natürlich denken wir bei heißen Spielchen zuerst ans Bett, wenn es um den Ort des Geschehens gilt. Doch der Vorteil von Petting ist, dass Sie es an mehr Orten betreiben können als Geschlechtsverkehr. Wir haben 5 heiße Locations ausfindig gemacht und zeigen dir gleich die besten Tricks für jede Situation. Wie wär's zum Beispiel mal mit Petting im Auto, im Flieger oder im Club?

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1. In einer dunklen Lounge

Warum es funktioniert: die Musik, die aufgeheizte Stimmung, das Risiko.
Equipment: ein Rock.

Es ist wie zu Schulzeiten: Verkriecht euch in eine dunkle Ecke des Clubs oder der Lounge und reibt eure Körper aneinander. Liebkose den Hals deiner Liebsten, knabbere an ihren Ohren und versinke in wilden Zungenküssen, während du ihren unteren Rücken streichelst oder durch ihr Haar fährst. Wenn du aufgeheizt bist, such dir einen zurückgezogenen Sitzplatz und bitte sie, sich mit gekreuzten Beinen auf deine Hüfte zu setzen. Schieb nun deinen Unterarm unter deinen Po durch zwischen ihre Beine. Übe Druck auf ihren gesamten Schambereich aus. Sie kann den Druck noch erhöhen. So erhöht sich der Blutfluss in ihren Genitalien. Leises Stöhnen bleibt aufgrund der Musik im Club ungehört. Wenn es die Gelegenheit nicht zulässt, dass du auch deine Finger spielen lässt, kannst du das Spiel nach Belieben zuhause fortsetzen. Die Liebste wird jedenfalls mächtig scharf sein.

2. Im Auto

Warum es funktioniert: Langsamkeit und Risiko.
Equipment: Automatikgetriebe.

Ein Roadtrip am Wochenende ins Grüne bietet mehr als schöne Aussichten. Auf einer ruhigen Landstraße kannst du den Wagen auch mal langsam rollen und die rechte Hand auf Wanderschaft gehen lassen. Dabei solltest du die Straße natürlich nicht aus den Augen verlieren. Gleite für die Dauer eines halben Songs im Radio mit den Fingerspitzen an den Innenschenkeln deiner Liebsten (es ist heiß; sie trägt Rock) auf und ab und komm ihrem Schritt immer näher. Dann legst du deine Hand auf ihren Venushügel und lässt sie ruhen. Schau dir die Umgebung an: Schön hier, oder? Frauen lieben diese erotischen Nebenbei-Berührungen. Erst nach einiger Zeit fähst du mit den Fingerspitzen sanft die Form ihrer Schamlippen nach, tippe auf den Kitzler. Okay, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem du einen Parkplatz suchen solltest. Wahrscheinlich wird die Liebste sich ganz von selbst ihres Slips entledigen. Wenn sie nackt ist, schiebe einen feuchten Finger auf ihre Klitoris und fahre von oben nach unten. Wenn du so weitermachst, wird sie in den nächsten Minuten einen elektrisierenden Orgasmus bekommen. Keine Sorge: Du kommst danach auch noch zum Zug.

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3. In der Dusche

Warum es funktioniert: ist glitschig.
Equipment: Seife.

Die Dusche bietet die besten Voraussetzungen für scharfe Fingerspiele: es ist heiß, feucht und eng. Frauen lieben es, wenn der Partner ihre Haare wäscht. Wenn du zärtlich ihre Kopfhaut massierst, kann sie sich entspannen und denkt nicht an Alltagssorgen. Nach den Haaren widmest du dich mit viel Schaum ihrem Hals, Schultern, Bauch und Hüfte. Lass dir Zeit. Mit einer pH-freundlichen Seife kannst du auch ihren Intim-Bereich massieren. Kreise dazu mit einer Hand auf dem Schamhügel, mit der anderen auf dem Po. Wenn die Liebste den Kopf nach hinten fallen lässt, weißt du, dass sie es genießt. Nun kannst du mit dem gesamten Unterarm zwischen ihre Beine und über die Vulva gleiten. Schon bald wird deine Partnerin das Tempo und den Druck übernehmen und zum Höhepunkt kommen.

4. Auf der Couch

Warum es funktioniert: herrlich gemütlich.
Equipment: deine Zunge.

In den eigenen 4 Wänden entspannst du dich am besten. Weil du hier nicht Gefahr läufst, beobachtet zu werden, kannst du auch heiße Zungenspiele ins Petting einbauen. Damit die Liebste noch lockerer wird, massiere ihr beim Fernsehen die Füße und arbeite dich bis zu den Oberschenkeln vor. Spätestens, wenn du ihren Schritt erreichst, sollte der Fernseher ausgeschaltet sein und deine Lippen auf ihren ruhen. Jetzt zieh ihr langsam das Shirt aus und küsse ihren Bauch, wenn du auch die Hose (und das Höschen) über ihre Hüften ziehst. Schieb ein Kissen unter ihre Hüfte, bedecke den Venushügel mit Küssen und taste dich vorsichtig mit der Zunge zu ihrer Klitoris vor. Züngele in verschiedene Richtungen und gleite mit 2 Fingern der anderen Hand in die Vagina. Die Kombination von oralen und manuellen Techniken ist der sicherste Weg, eine Frau zum Orgasmus zu bringen.

Beim Petting kommen Frauen öfter zum Orgamus
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Die Kunst des guten Liebhabers: Beim Petting bringst du Frauen um den Verstand

5. Im Flugzeug

Warum es funktioniert: Fummeln über den Wolken.
Equipment: eine Sitzreihe für sich, eine Decke.

Auf Langstreckenflügen lässt sich die Zeit fantastisch mit Fingerspielen vertreiben. Die Flugzeug-Toilette ist dafür aber viel zu unkomfortabel. Wenn ihr eine Sitzreihe für euch alleine habt, klappst du die Armlehne zwischen dir und der Liebsten nach oben und leg eine Decke (kannst du bei der Stewardess erfragen) über euch beide. Dann wartest du, bis die Lichter ausgehen. Nun kann sich die Liebste auf deine Schulter zurücklehnen, während du unter der Decke über der Kleidung ihre Rundungen ertastest. Sicher trägt die Liebste nur eine dünne, bequeme Hose, durch die du ihren Venushügel und die Schamlippen ertastest. Lass 4 Finger dort ruhen, übe leichten Druck aus. Dann reibst du nach oben und unten und lässt die Fingerspitzen kreisen. Es ist die häufigste Technik, die Frauen beim Onanieren anwenden, deswegen bringst du sie so garantiert auf Wolke 7.

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Fazit: Fummeln verbessert das Liebesleben

Petting ist nicht nur was für die ersten sexuellen Annäherungsversuche. Wer häufiger ausgiebig fummelt, verbessert seine Qualitäten als Liebhaber und die Beziehung. Und selbstverständlich spricht auch nichts dagegen, dass du nach dem Streichelsex auch noch das Schiff versenkst. Am besten fängst, äh fummelst, du heute noch an!

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