Badehosen: So sieht die perfekte Schwimmshorts aus

Ab ans Meer: Die besten Badehosen 2018!
Die ideale Badeshorts: Hauptsache stilsicher an Strand und Pool

Ob im Urlaub oder im Freibad: Sie werden nicht viel mehr anhaben, also können Sie sich nicht leisten, die falsche Badehose zu tragen. Mit diesen Tipps gehen Sie modisch nicht baden

In den Geschäften und Onlineshops gibt's gerade wieder eine Flut von neuen Badehosen. Damit Sie bei so viel Auswahl nicht ins Schwimmen geraten, verraten wir hier, was an Strand und Pool wirklich angesagt ist und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten.

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Gibt es die perfekte Badehose, die jedem steht?

Bei der Wahl der Badehose kommt es auf die Länge an – nicht, was Sie jetzt denken, sondern die Länge der Hosenbeine. Alle offenbarenden, hautengen Speedos und Pantys sind No-Gos. Viel lässiger und schmeichelhaft für jede Figur sind Badehosen im Boxershorts-Schnitt. Es gilt: Der Saum sollte wenigstens eine Hand breit über dem Knie abschließen, wenn Sie stehen. In längeren Hosen sehen sie kleiner aus als Sie sind. Männer unter der 1,80m-Marke könnten getrost noch kürzere Badeshorts wählen. Das streckt die Silhouette. Der halbe Oberschenkel sollte aber immer noch bedeckt sein – so stellen Sie sicher, dass Sie darin auch zum Mittagessen im Beach Bistro noch smart aussehen. Vorausgesetzt, Sie tragen dazu ein Shirt.


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Achten Sie beim Badehosen-Kauf aufs Detail

Vorm Kauf genauer hinzuschauen lohnt sich: Achten Sie unbedingt aufs Bündchen. Badeshorts mit Gummizug verzeihen einen Bauchansatz, fallen aber auch immer weiter, was die ganze Silhouette tendenziell etwas wuchtiger wirken lässt. Wer sich etwas schlanker schummeln möchte, wählt am besten Shorts mit Knopfverschluss. Die liegen meist schmaler an. Damit beim Schwimmen nichts verrutscht, sollten Badeshorts immer mit einer Innenhose aus Netzstoff ausgestattet sein.

Die richtige Farbe: eine Frage des Stils und Teints

Welche Farbe Sie wählen, ist in erster Linie natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Grundsätzlich gilt aber: Helle Haut sieht in dunklen, gedeckten Tönen toll aus. Sie haben schon eine knackige Urlaubsbräune? In pastelligen Farben wie Hellblau kommt die besonders gut zur Geltung. Von Natur aus dunklere Typen können sich auch an richtig kräftige Farbnuancen heranwagen.


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Welches Badehosen-Muster ist das richtige?

Voll im Trend liegen tropische Blumenmuster und grafische Prints. Aber Vorsicht: Solch auffällige Verzierungen sind nur etwas für große, schlanke Typen, denn sie stauchen die Figur optisch, wodurch zierliche Männer kleiner und kräftigere Typen noch breiter wirken. Unifarbene Modelle oder solche mit dezenten Mustern wie Streifen gehen immer. Heißt zusammengefasst: Je schlichter das Muster, desto schmeichelhafter und zeitloser die Badehose.

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Wie wird eine Badeshorts richtig gewaschen?

Aus dem Wasser steigen, die Shorts am Körper trocknen lassen, fertig? So einfach ist es leider nicht. Für die Hygiene und damit Sie lange ungetrübte Freude an Ihrer Badehose haben, sollten Sie ein paar Pflegeregeln beachten:

  • Jedes Mal ausspülen: Und zwar gleich nach dem Baden mit Leitungswasser. Denn das Salz des Meerwassers macht die Stofffasern porös, Chlorrückstände greifen die Farben an.
  • Im Schatten trocknen: Breiten Sie eine nasse Badehose am besten nicht in der prallen Sonne aus. Auf diese Weise verhindern Sie Stockflecken und den Verlust der Farbintensität durchs UV-Licht.
  • Schonend reinigen: Badehosen können in der Maschine bei 30 bis 40 Grad im Feinwaschprogramm gewaschen werden. Vorsicht, keinen Weichspüler nehmen! Dieser bewirkt nämlich, dass die Fasern schneller ausleiern.

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Die Swimwear-Flut in den Geschäften können Sie in Zukunft getrost ignorieren. Wenn Sie sich klassische Badeshorts im schlichten Design zulegen, können Sie sich damit auch noch in den nächsten Jahren am Pool sehen lassen.