Einblicke in den Körper: vom Röntgenbild zur 3D-Computertomographie

Einblicke in den Körper So sehen Sie von innen aus

Unser Körper in all seinen Einzelheiten: Per Röntgenbild, CT und MRT Philips sehen Sie, wie Ihr Körper von innen aussieht

Ganzkörper-MRT: Der Körper in Scheiben

Scheibchenweise Mensch: Mit einer MRT lässt sich der menschliche Körper in Scheiben betrachtenScheibchenweise Mensch: Mit einer MRT lässt sich der menschliche Körper in Scheiben betrachten
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Scheibchenweise Mensch: Mit einer MRT lässt sich der menschliche Körper Stück für Stück betrachten

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen CT und MRT?

Bei einer Computertomographie (kurz: CT) werden viele Röntgenbilder aus verschiedenen Richtungen angefertigt und später am Computer zusammengefügt. Vorrangig wird die CT eingesetzt, um Tumore und Metastasen zu finden. Der Vorteil dabei: Die Untersuchung dauert nicht lange und Knochen können gut sichtbar gemacht werden. Klarer Nachteil ist allerdings die hohe Strahlenbelastung. Um den Kontrast zwischen benachbarten Strukturen, Organen und Gewebe zu erhöhen, wird den Patienten ein entsprechendes Kontrastmittel gespritzt. Dadurch "leuchten" diese Areale.

Die Magnetresonanztomographie gilt als Alternative zur CT. Sie stellt Knochen allerdings weniger gut dar. Hierbei wird mithilfe verschiedener Magnete ein Bild am Computer erzeugt.

Und sonst? In beiden Verfahren können dreidimensionale Bilder berechnet werden. Organe, die sich überlagern, können somit einzeln dargestellt werden.

Schädel: Blick von oben ins Gehirn

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Der menschliche Schädel von innen

So wird der Kopf mit Blut versorgt

Dieses Bild gibt einen Einblick in den menschlichen Schädel. Die beigen Areale sind das Gehirn, die orangen Linien Gefäße. Die Schädelknochen sind als weiße Umrandung zu erkennen. Dieses Bild ist, wie man an den "abgeschnittenen" Knochen des Schädels, nur eine "Scheibe" des Menschen.

Das menschliche Gehirn beansprucht bereits in Ruhe ein Fünftel des gesamten Sauerstoffbedarfs des Organismus. Daher gibt es im Gehirn herum besonders viele Blutgefäße.

Und sonst? Das Wort "interkraniell" bedeutet "im Schädel gelegen".

Schädel: Verschlossene Arterie im Schädel

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Eine verschlossene Arteria media

Unterbrochene Blutversorgung im Gehirn

Hier zu sehen ist die Arteria cerebri media - die mittlere Gehirnschlagader. Sie ist eine der drei arteriellen Hauptgefäße des Gehirns. In diesem speziellen Fall ist sie nach rechts hin verschlossen. Da sie die wichtigste Blutversorgung des Gehirns ist, kann ein solcher Verschluss zu Halbseitenlähmung oder Gefühlsstörungen führen.

Und sonst? Gefäße, in denen das Blut aus dem Körper zum Herz transportiert wird, werden als Venen bezeichnet. Solche, die das Blut vom Herz zu den Organen leiten, heißen Arterien.

Schädel: Carotis-Arterie

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Kopfschladader Arteria Carotis

Blutversorgung im Schädel

Die Carotis-Arterie ist die Kopfschlagader. Sie versorgt somit den gesamten Schädelbereich mit Blut. Sie unterteilt sich in innere und äußere Arteria carotis: Die innere Carotis versorgt Gehirn und Augen mit Blut, die äußere ist für die Versorgung des Kopfes und der oberen Halsorgane mit Blut zuständig.

Und sonst? Fühlt man am Hals seinen Puls, spürt man die Arteria Carotis.

Schädel: Hals- und Kopfgefäße

Blutversorgung im Schädel

Dank den Computer-basierten Verfahren CT und MRT lassen sich tatsächlich komplette 360 Grad Ansichten von Organen, Knochen oder – wie in diesem Fall – Gefäßen darstellen.

Das obere, gekrümmte Ende der Aorta (Hauptschlagader) ist deutlich erkennbar. Nach oben weg gehen die für die Versorgung des Gehirns wichtigen Arterien.

Und sonst? Das Gehirn wiegt bei einem erwachsenen Mann etwa 1375 Gramm, bei einer Frau etwa 1245 Gramm.

Organe: Die Mitte des Körpers

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Das Innere des Menschen: Nieren, Magen, Herz und die Aorta

Nieren, Magen, Herz und Gefäße

Dieses Bild zeigt die Nieren, den Magen, das Herz und – besonders wichtig – die Aorta. Bei diesem Menschen wird die Aorta auf Hüfthöhe von einer Gefäßstütze (auch Stent genannt) umgeben. Dies ist ein kleines Implantant oder Gittergerüst, das Hohlorgane oder Gefäße offen halten soll.

Und sonst? Ein Stent kommt zum Einsatz, wenn Gefäße durch eine Krankheit wie zum Beispiel Arteriosklerose verengt sind.

Organe: Nieren und Aorta

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Hier werden Wasser und Blut reguliert - die Nieren und die Aorta

Regulierung von Wasser und Blut

Dieses Bild zeigt erneut die Nieren und die Aorta. Die Nieren regulieren im menschlichen Körper den Wasserhaushalt und auch den Blutdruck. Sie versorgen den Körper außerdem mit Hormonen.

Die Aorta ist die Hauptschlagader. Sie ist etwa 2,5 bis 3 Zentimeter dick und 30 bis 40 Zentimeter lang. Sie ist am oberen Ende gekrümmt (hier nicht sichtbar) und hat somit die Form eines Spazierstocks.

Und sonst? Zum endokrinen System gehören alle Organe, die sich an der Produktion von Hormonen beteiligen. Dazu zählen:

Organe: Das Herz

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Das menschliche Herz

Lebenswichtig

Das Herz sorgt für die Durchblutung aller Organe und ist somit das wichtigste Organ im menschlichen Körper. Auf diesem Bild erkennbar: die obere Hohlvene (blauer Kreis, links im Bild), direkt daneben die Aorta. Daneben sind die Lungenarterie erkennbar.

Und sonst? Ein menschliches Herz ist etwa 300 Gramm schwer.

Organe: Das Herz in der 360°-Ansicht

Dreidimensionale Darstellung des Herzens mit den Herzkranzgefäßen
Herz mit gesunden Gefäßen

Komplexes Hohlorgan

In der Medizin beschäftigt sich die Kardiologie speziell mit dem menschlichen Herzen. Bei einem Herzinfarkt führt eine Durchblutungsstörung zum Absterben von Teilen des Herzens. Damit verbunden sind zumeist starke Schmerzen im Brustbereich.

Und sonst? Ein menschliches Herz ist etwa 15 Zentimeter lang.

Knochen: Stabilisierung der Lendenwirbel

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Stabilisierung der Lendenwirbel durch Metallstifte

Metallstifte im Körper

Die kleinen blauen Punkte, sowie die zwei Stifte in diesem Bild sind Nägel beziehungsweise Schrauben, die den 2. bis 4. Lendenwirbel stabilisieren. Die Lendenwirbelsäule trägt die ganze Last des Rumpfes und gibt das Gewicht an das Kreuzbein weiter.

Und sonst? Der Mensch besitzt fünf Lendenwirbel, sieben Halswirbel, 12 Brustwirbel, sowie Kreuzbein und Steißbein, die aus jeweils vier bis fünf verschmolzenen Wirbeln bestehen.

Knochen: Beugung des Kniegelenks

Beugung des Kniegelenks
Beugung des Kniegelenks

Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel

Das Kniegelenk verbindet Oberschenkelknochen, Kniescheibe und Schienbein miteinander. Das Gelenk selbst besteht noch einmal aus zwei Einzel-Gelenken: dem Kniescheibengelenk und dem Kniekehlgelenk.

Und sonst? Das Kniegelenk ist das größte Gelenk bei Säugetieren.

Hand: Gefäße und Knochen der Hand

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27 Einzelknochen befinden sich in der menschlichen Hand

Komplexes Gebilde

Die Hand ist das Greifwerkzeug des Menschen. Hier gibt es unzählige kleine Gefäße, die bis in die Fingerspitzen laufen.

Die menschliche Hand besteht aus 27 Einzelknochen, das heißt ein Viertel aller menschlichen Knochen befindet sich in den Händen.

Und sonst? Die Finger einer Hand werden im Laufe eines Lebens etwa 25 Millionen Mal gebeugt und gestreckt.

Hand: Muskeln und Knochen der Hand

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Muskeln und Knochen der Hand

Komplexes Gebilde

Dieses Bild zeigt die Handknochen in gelb, die Muskeln in rot und die Gefäße in gelb-orange.

Und sonst? Die Hand bewegt sich über die Muskulatur des Unterarms und der relativ kurzen Handmuskulatur.

Bewegungsapparat: Röntgenaufnahme des Handgelenks

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Röntgenaufnahme des Handgelenks

Bewegungsapparat: Das Handgelenk von oben

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Das Handgelenk von oben

Bewegungsapparat: Das Knie und die Kniescheibe

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Das Knie von oben mit Kniescheibe

Bewegungsapparat: Das Knie von der Seite

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Knie seitlich

Bewegungsapparat: Röntgenbild des Sprunggelenks

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Das Sprunggelenk im Knöchel
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