Pizzateig, Belag & Co.: So gelingt die perfekte Pizza

Leckeres Pizzarezept zum selber machen
In wenigen Schritten landet Ihre persönliche Lieblings-Pizza auf Ihrem Teller

Fettig und ungesund? Von wegen! Die klassische Pizza gibt’s auch à la Men’s Health. Wir erklären Ihnen, wie Sie Pizzateig, Belag & Co. perfekt kombinieren

Darum ist Pizza gesund

Pizza ist einfach und lecker – aber fettig und ungesund? Das stimmt nicht ganz! Sie ist generell nicht schlecht. Die klassisch italienische Pizza mit einem dünnen Boden, viel Tomatensoße, Olivenöl und frischen Kräutern stellt aus ernährungsphysiologischer Sicht eine ausgewogene Mahlzeit dar. „Sie ist die gesündeste unter den Pizzen“, erklärt Ernährungs-Expertin Ruth Rösch aus Attendorn. Es kommt natürlich auf die Zubereitung und die Menge an. Entscheidend ist vor allem der Boden. Eine dicke Schicht aus Hefeteig hat unnötig viele Kalorien. Tipp der Ökotrophologin: Mit Vollkornmehl wird es noch gesünder. Das Italienische geht etwas verloren, aber viele langkettige Kohlenhydrate und Ballaststoffe halten länger satt und belasten den Blutzuckerspiegel nicht so stark. Außerdem erhalten Sie eine Extraportion B-Vitamine, die für die Energiegewinnung wichtig sind. Die Tomatensoße beschert der Pizza sogar den Ruf, Krebs vorzubeugen. Sie enthält doppelt so viel Lycopin wie frische Tomaten. „Der Pflanzenfarbstoff fängt freie Radikale ab und wirkt sich daher positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs aus“, so die Expertin.

Richtig gesund ist Pizza allerdings nur, wenn Sie Kaloriengehalt und Zutaten selbst bestimmen. Sie haben es in der Hand. Ballaststoffreiches Vollkornmehl, Nüsse und Saaten lassen sich ganz einfach in den Teig kneten und erhöhen den Eiweißgehalt. Wird er dünn ausgerollt, reduziert das dieKalorien und die Menge an Weißmehl. Für Vitamine und Mineralstoffe sorgt der Belag, etwa Gemüse und mageres Fleisch. Der Käse obenauf ist zwar fettig, liefert aber viel Eiweiß, sowie Calcium und Zink. Damit es nicht zu viel wird, reiben Sie ihn unbedingt frisch über die Pizza. Bei Streukäse aus der Tüte landet nämlich meist zu viel auf dem Teig. Von aromatischen Sorten wie Emmentaler oder Parmesan benötigen Sie weniger, sie schmecken aber nach mehr.

Pizza-Basis: Pizzateig selber machen

Besonders lecker: ein gut gekneteter Pizzateig – © Alena Kazlouskaya / Shutterstock.com 

Wir zeigen, wie Sie eine leckeren Pizzateig auch schnell und einfach selber machen können:

Zutaten (für 4 Pizzen)
375 g Weizenmehl Type 550
¼ TL Trockenhefe
2 TL Meersalz
350 ml Wasser

Zubereitung
1. Mehl, Hefe und Salz in einer großen Schüssel vermengen. Dann das Wasser nach und nach hinzufügen und mit einem Kochlöffel einrühren, bis sich ein paar Blasen im Teig bilden und keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
2. Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken. Anschließend Teig bei Raumtemperatur gehen lassen (am besten über Nacht), bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
3. Teig noch mal durchkneten und vierteln, dann per Hand zu 4 kleinen Kügelchen formen.

Sie wollen es krosser? Herzhafter und krosser wird der Teig mit 225 g Weizenmehl (Type 550), 75 g Vollkornmehl, ½ TL Hefe und 425 ml Wasser.

Alternative für Eilige: Quark-Öl-Pizzateig

Wenn es mal schnell gehen muss, machen Sie den Boden aus Quark und Öl. Ganz einfach:

Rezept für 1 Blech: 150 Gramm Magerquark mit 6 Esslöffeln Olivenöl verrühren, anschließend 6 Esslöffel Milch und 1 Prise Salz unterrühren. 300 Gramm Mehl mit einem Päckchen Backpulver mischen und zu der Quarkmischung geben. Alles verkneten, am besten mit Hilfe eines elektrischen Rührgerätes mit Knethaken. Der fertige Teig muss nicht erst gehen und auch nicht ausgerollt werden, sondern wird mit den Händen auf dem gefetteten Backblech verteilt und angedrückt. Wenn der Teig unangenehm an den Fingern klebt, ein wenig Mehl drüberpudern oder die Finger in Mehl tauchen. Dann nach Wunsch belegen und die Pizza bei 250 Grad auf der mittleren Schiene im Ofen backen. Nach ungefähr 20 Minuten ist sie fertig.

So kneten Sie Ihren Teig optimal durch

1. In Form bringen: Die Teigkugel nur leicht mit Mehl bestäuben, auf der Arbeitsfläche platt drücken. Anschließend den
Teig mit den Fingerspitzen von der Mitte aus in einer drehenden Bewegung immer dünner ziehen.
2. Den Rand kneten: Handflächen nutzen, Fladen auf etwa 25 Zentimeter Durchmesser weiten. Außen formen Sie einen etwa 1,5 Zentimeter dicken Rand.  Drücken Sie den Teig nicht platt, weil er sonst nicht luftig aufgeht.
3. Die Dicke verringern: Beide Hände zu leichten Fäusten ballen, den Teig darüberlegen und an den Seiten 2 Zentimeter überlappen lassen. Den Teig so in kreisenden Bewegungen auf rund 30 Zentimeter vergrößern.

Geben Sie dem Teig Zeit zum gehen
Am fluffigsten wird der Pizzateig, wenn er rund 18 Stunden gehen kann (am besten setzen Sie ihn vorm Schlafengehen an) und hinterher nicht mehr durchgeknetet wird – so verschwinden auch zuvor entstandene Luftbläschen wieder.

Pizzateig werfen wie ein Profi – so geht's

 

  1. Werfen sie den Teig wie einen Tennisball von einer Hand in die andere. So dehnt er sich aus und vergrößert seinen Durchmesser.
  2. Hat der Teig einen Durchmesser von zirka 15 Zentimetern, lassen Sie ihn ein paar Mal im Uhrzeigersinn auf den Fingerspitzen kreisen.
  3. Danach mit einigem Schwung in die Luft werfen (aber aufgepasst, die Deckenhöhe einer Küche übersteigt selten 3,50 Meter!).
  4. Anschließend den Teig mit offenen Handflächen auffangen. Schritte 2, 3 und 4 wiederholen, bis der Pizzaboden hauchdünn ist.

Tomatensoße de Luxe: Einfache Pizzasoße zubereiten

Eine richtige italienische Pizzasoße darf auf einer guten Pizza nicht fehlen. In nur wenigen Minuten können Sie eine leckere Grundsoße selber machen – © Francesco83 / Shutterstock.com 

TOMATENSOßE DE LUXE

Zutaten für eine Pizza:
2–3 EL Olivenöl
1–2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 Dose Tomatenstücke (Pizzatomaten)*
2 EL Tomatenmark
Rosmarin, Thymian, Oregano
0,1 l Rotwein
Salz, Pfeffer, Chili

Zubereitung: Knoblauch und Schalotten fein gewürfelt im Olivenöl andünsten, mit Tomatenstückchen und deren Saft ablöschen. Tomatenmark unterrühren. Dann Rotwein und die Kräuter nach Geschmack dazugeben. Mindestens eine halbe Stunde lang bei niedriger Hitze einkochen, bis eine dicke, streichfeste Soße entstanden ist. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Seien Sie beim Dosieren der Soße ruhig großzügig, sonst wird der Teig beim Backen matschig.

Tomaten aus der Dose sind sehr aromatisch, besonders importierte San Marzano. Die sind so schmackhaft, dass ein wenig Salz bereits genügt, um sämtliche Geschmacksnuancen zwischen sauer und süß herauszukitzeln.

Schinken, Pilze & Co: Gesunder Pizzabelag

Der richtige Pizzabelag liefert eine Fülle von Nährstoffen – © Shaiith / Shutterstock.com

Wir verraten Ihnen, mit welchem Belag Sie die Kalorienbombe Pizza entschärfen, ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen. Hier kommen die 21 besten Pizzabeläge: 

Herzhafte Pizzabeläge

  • Ei: Aufschlagen, vorm Backen auf die Pizza geben. Oder hart kochen, Scheiben verteilen. Liefert Protein und Vitamin B12.
  • Pilze: In feinen Scheiben entweder gleich mitbacken oder am Ende roh darüberstreuen. Kalorienarm, trotzdem reich an B-Vitaminen.
  • Zwiebeln: Ringe roh auf die Pizza legen oder zuvor in der Bratpfanne karamellisieren. Sulfide hemmen das Bakterienwachstum.
  • Oliven: Vorher in kleine Scheiben schneiden oder ganze Früchte auf der Pizza verteilen. Reduzieren das „schlechte“ LDL-Cholesterin.
  • Schinken: Gekocht mitbacken, gepökelt hinterher auflegen (bildet sonst Nitrosamine). Weniger als 5 Gramm Fett pro 100 Gramm.
  • Artischocken: Am besten welche aus der Dose (abgetropft und geviertelt) verwenden. Sind sehr vitamin- und mineralstoffreich.
  • Sonnenblumenkerne: Vorher in den Teig kneten oder vor dem Backen drüberstreuen. Liefern viel Eiweiß, aber auch Magnesium.

Süße Pizzabeläge

  • Apfel: Je nach Geschmack schälen, dann in dünne Scheiben schneiden und mitbacken. Schützt die Zellen durch viele Antioxidantien.
  • Balsamico-Sirup: Pizza damit garnieren, sobald sie gebacken auf dem Tisch steht. Intensiver Geschmack, nur wenige Kalorien.
  • Ananas: Frische Früchte oder Ringe aus der Dose nehmen und in Stücke schneiden. Enthält viele wichtige Enzyme und Vitamine.
  • Feigen: Frisch oder getrocknet und halbiert harmonieren Sie bestens mit Ziegenkäse. Liefern viele Ballaststoffe und sättigen gut.
  • Honig: Etwas davon über die fertige Pizza träufeln. Toll zu den Feigen mit Ziegenkäse. Hemmt Karies und das Bakterienwachstum.
  • Kirschtomaten: Können Sie im Ganzen, aber auch halbiert oder geviertelt verwenden. Das enthaltene Lycopin schützt vor Krebs.
  • Zuckermais: Verwenden Sie Dosenware oder schneiden Sie ihn frisch vom Kolben. Viele B-Vitamine pushen den Stoffwechsel.

Neutrale Pizzabeläge

  • Spinat: Roh unter den Käse legen, zuletzt drüberstreuen oder tiefgekühlt mitbacken. Der Klassiker unter den Eisen-Lieferanten.
  • Grünkohl: Die groben Stiele entfernen und die Blätter anschließend kurz blanchieren. Kalium unterstützt Nerven- und Muskelzellen.
  • Rucola: Schmeckt immer am besten, wenn er roh über die fertige Pizza gestreut wird. Die scharfen Senföle schützen Sie vor Krebs.
  • Brokkoli: In Röschen zerteilen, blanchiert oder roh verwenden und im Ofen mitbacken. Vitamin C unterstützt Ihre Abwehrkräfte.
  • Spargel: Enden abschneiden, 2 Minuten blanchieren, dann quer und längs halbieren. Folsäure ist notwendig für die Blutbildung. 
  • Paprika: Frische in Streifen schneiden oder geröstete aus dem Glas auf die Pizza legen. Carotinoide darin neutralisieren freie Radikale.
  • Zucchini: In schmale Scheiben schneiden, große Exemplare vorher erst mal halbieren. Kalorienarm, mit Vitamin K für die Knochen.

Mozzarella, Gouda & Co.: Der beste Käse für die Pizza

Vorallem die Käsemenge entscheidet, wie gehaltvoll die Pizza am Ende ist – © valmas / Shutterstock.com 

Käse und Belag machen die Pizza individuell und bieten unendlich viele Variationen. Wir zeigen, welche Käsesorten sich auf der Pizza besonders gut machen. Zum Glück heißt kalorienarm hier nicht unbedingt geschmacksneutral:

Käsesorten unter 200 Kalorien
Zu den kalorienärmsten Sorten gehören Harzer Roller, Ricotta und Limburger (20 % Fett i. Tr.). Harzer enthält gerade mal 1 Gramm Fett, aber 30 Gramm Eiweiß. Ricotta passt wie Sauerrahm hervorragend zu Flammkuchen oder frischen Kreationen mit Lachs oder Feigen. Der kräftige Limburger harmoniert bestens mit jeglicher Art von Gemüse.

Käsesorten unter 300 Kalorien
Im Mittelfeld: Mozzarella, Butterkäse, Feta, Scheibletten- oder Ziegenweichkäse. Während die ersten beiden eher geschmacksneutral sind, haben Feta und Ziegenkäse ein recht kräftiges Aroma. Scheibletten enthalten in der fettarmen Form (20 % i. Tr.) zwar nur 215 Kalorien pro 100 Gramm, aber auch viele Zusatzstoffe, etwa Schmelzsalze.

Käsesorten über 300 Kalorien
Fast alle vollfetten Käsesorten haben 300 bis 400 Kalorien. Munsterkäse hat ein kräftiges Aroma und 313 Kalorien pro 100 Gramm, Gouda (40 % i. Tr.) liegt noch 12 Kalorien darunter. Über 400: Bavaria Blu, Camembert, Emmentaler, Hobelkäse, Cheddar. Weniger ist hier mehr, denn vor allem die Käsemenge entscheidet, wie gehaltvoll die Pizza ist.

Knuspriger Pizzaboden: Geht's auch ohne Steinbackofen?

Ein italienischer Ofen backt einen knusprig dünnen Pizzaboden. Ohne gibt es also keine original italienische Pizza? Leider ist es so: Nur im Steinofen herrschen 400 Grad, und der Stein nimmt die beim Backen entstehende Feuchtigkeit aus dem Teig auf. Dadurch wird der Boden knusprig, und die Pizza ist in vier Minuten fertig. Das geht zu Hause einfach nicht.

Inzwischen gibt es aber Pizzasteine, die Sie in Ihren Ofen legen können. Sie speichern die Wärme wie im Steinofen. Um ohne viel Aufwand in der heimischen Küche das beste Ergebnis zu erzielen, heizen Sie den Ofen mindestens 15 Minuten auf Ober- und Unterhitze vor. Backen Sie die Pizza auf unterster Schiene oder direkt auf dem Boden des Ofens. Wenn der Rand sich leicht braun färbt, schneiden Sie mit einem scharfen Messer einmal durch die Pizza. Fühlt sie sich knusprig an? Dann ist die Pizza fertig. Wichtig: Die Beläge immer gut abtropfen lassen, sonst bringt der heißeste Ofen nichts, und der Boden bleibt weich und matschig.

Eine gute Pizza ist schnell erkannt
Eine gute Pizza ist schnell erkannt

Margarita, Funghi & Co.: So erkennen Sie eine gute Pizza

"Der Teig muss große Blasen gebildet haben, dann ist der Pizzaboden perfekt", sagt Sebastiano Minniti, Inhaber des Berliner Restaurants Papà Pane di Sorrento und Sieger in mehreren Kategorien bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Pizzaioli in Köln. "Solche Blasen gibt es nämlich nur, wenn der Teig mit wenig Hefe gemacht wurde, aber sehr lange gegangen ist", erklärt der Fachmann. "Das macht ihn nicht nur sehr lecker, sondern auch besonders bekömmlich." Ob der Teigfladen eher dick oder dünn ausfällt, ist dagegen reine Geschmackssache und kein Qualitätsmerkmal. Minniti: "Aber schön knusprig sollte er in jedem Fall sein."

Unser Tipp: Bestellen Sie eine Margherita
Am besten lässt sich die Qualität eines Pizza-Restaurants testen, indem man dort eine Margherita bestellt. "Sie darf auf keinen Fall mit Oregano oder getrocknetem Basilikum serviert werden", erklärt der gebürtige Italiener. "Auf eine Margherita gehört in jedem Fall frisches Basilikum. Alles andere ist eine Beleidigung für Margherita von Savoyen, die ehemalige Königin Italiens, nach der diese Pizza einst benannt wurde." Auch die Qualität der Tomatensoße lässt sich an so einer Pizza Margherita ganz hervorragend überprüfen: "Wenn man ein Pizza-Achtel in der Hand hält, muss die Spitze in Form bleiben, sie darf nicht schlaff nach unten wegsinken", sagt der Pizzabäcker. Passiert das bei einer Margherita doch, liegt das meistens an der Soße, da der Boden ja keinen schweren Belag trägt. Minniti: "Wenn sie nicht lange genug eingekocht wurde, ist sie nicht nur zu flüssig und weicht dann den Teig auf, sie schmeckt auch nicht so lecker." Ob Sie nun eine Pizza beim Italiener oder eine aus dem eigenen Backofen bevorzugen: Einen schwarzen Rand oder einen verbrannten Boden sollten Sie in keinem Fall essen. Der schmeckt nämlich nicht nur mies nach Asche, sondern enthält zudem krebserregende Substanzen.

Knackpunkt: Tiefkühlpizzen

Sich eine Pizza aus dem Supermarkt in den Ofen zu stecken, geht zwar schneller, ist aber auch ungesund. Mankos bei den Fertigprodukten sind oft zu viel Salz, Käse und fettreicher Formschinken. Die Pizzen sind riesig und meist mit wenig Gemüse belegt. Der Teig enthält Stärke und chemische Backtriebmittel – sonst würde er in der Massenproduktion gar nicht aufgehen. Diese Mittelchen rauben dem Teig Vitamine. Achten Sie darauf, dass Zusätze wie Stärke, Guarkernmehl (E 412) und Sojalecithin (E 322) in der Zutatenliste erst zum Ende hin auftauchen. Dann ist weniger davon enthalten. Nicht alle Fertigpizzen sind gleich schlecht. Es gilt: Auf den Stil kommt es an. „Amerikanisch“ mit dickem Boden und extra Käse sollte tabu für Sie sein. Die Variante deckt teilweise die Hälfte des Tagesbedarfs an Kalorien. Mit „Italienisch“ sind Sie auch hier immer am besten bedient.

Auf der Suche nach leckeren Pizza-Rezepten? 

Dann schauen Sie doch mal in unserer Rezeptdatenbank vorbei. Hier finden Sie alles was das Pizzabäcker-Herz begehrt: Von der Low Carb-Pizza bis hin zur Proteinteig-Pizza.

>>> Hier geht's zu unseren Pizza-Rezepten

Seite 1 von 1

Sponsored SectionAnzeige