Fahrtechnik: Skifahren lernen – die besten Abfahrtstechniken

Die besten Ski-Techniken
Mit der richtigen Technik ist auch die Landung möglich

Damit Sie sich richtig ins Zeug legen können – und nicht in den Schnee – finden Sie hier die besten Ski-Techniken. Vom Soft Carving bis zum Free Skiing

Mit "einfach den Hang runterwedeln" ist es nicht mehr getan. Aufwändig geformte Carving-Ski lassen mehr und aufregendere Techniken zu. Und die kritischen Blicke der Zuschauer verlangen nach rasanten Abfahrten und spektakulären Drifts. Damit Sie beim Thema Fahrtechnik auf dem neuesten Stand sind, haben wir für Síe die interessantesten Stile aufgelistet und erklärt. Suchen Sie sich aus, ob Sie soft carven wollen, Free-Skiing oder Slope Style bevorzugen. Extreme Carving, Skicross und Skiboarding runden unsere Fahrschule ab.

Slope-Style

Slope-Style heißt die Disziplin, bei der die Skifahrer am meisten tricksen müssen. Auf einem mit Hindernissen gespickten Hang (Slope) versuchen Fahrer, durch möglichst spektakuläre Tricks Punkte zu ergattern. Slope-Style-Experte Michael Mayer vom Deutschen Ski-Verband: "Auf einer Skala von 1 bis 100 werden die folgenden Punkte bewertet: Ausführung, Schwierigkeit, Landung, Vielfalt, Stil, Weite und Höhe der Sprünge während des Laufs."

Die Anforderungen – jetzt wird´s radikal
Eine perfekte und radikale Technik, die Sie möglicherweise als Snowboarder in der Halfpipe erlernt haben.

Technik – nur nicht langsam fahren
Die ersten Tricks: Prinzipiell sollten Sie die Hindernisse lieber einen Tick zu schnell anfahren. Denn bremsen können Sie vorher noch, aber nie beschleunigen. Lassen Sie bei Sprüngen die Stöcke weg, das ist sicherer.

Reiseziele:
Österreich: Das Stubaital. Klasse ist der Funpark im Boarder’s Paradise (mit 100-Meter-Halfpipe) und dem zirka 200 Meter langen "Nature RJR"-Kurs am Schlick 2000. Der Sechs-Tage-Skipass kostet etwa 170 Euro. Informationen unter www.stubai-gletscher.com.

Schweiz: Laax. Am Crap Sogn Gion können Sie in einer der beiden Halfpipes oder im Obstacle-Park (Hindernis-Parcours) super die ersten Schwünge üben. Den Sechstage-Skipass gibt’s für um 170 Euro. Informationen unter www.laax.ch.

Material – breite Kuven für die sanfte Landung
Wählen Sie unbedingt ein breites Modell, damit die Landung besser abgefangen werden kann. Slope-Style-Skier sind zwischen 160 und 180 Zentimeter lang und haben einen Radius von 17 bis 23 Metern (zum Beispiel der V-Ski von Völkl, zirka 450 Euro).

Unser Extratipp: Besorgen Sie sich Protektoren speziell für den Rücken (zum Beispiel das Modell Shield 7 Air von Dainese, zirka 100 Euro www.dainese.de).

Soft-Carving

Beim Soft-Carving kommt es nicht auf ausgefallene Tricks im Geschwindigkeitsrausch an, sondern ausschließlich auf die Dynamik und das Fahrvergnügen. Soft Carver sind die Geniesser unter den Skifahrern. Weiches, harmonisches Gleiten steht im Vordergrund, nicht rasantes Tempo und halsbrecherische Akrobatik.

Die Anforderungen – einfach laufen lassen
Einsteiger kommen mit der Carving-Technik meist schnell zurecht. Eingefleischte Skiläufer müssen sich wegen der neuen Fahrtechnik umstellen.

Technik – so kurven Sie richtig
Der erste Schwung: Eigentlich müssen Sie es nur laufen lassen, das Gewicht zur Kurve verlagern und die Grundregeln des Carvings einhalten:
1) Offene Schrittführung, etwa schulterbreit.
2) Schrittwechsel: Der Innenski gleitet nach vorn.
3) Knick in der Hüfte: bewirkt extreme Kurvenlage und hilft, die Ski aufzukanten.
4) Frontale Fahrposition: Oberkörper, Kopf und Blick in Fahrtrichtung. Schulter und Hüftachse stehen quer über dem Ski, das ist leicht am Stand der Skispitzen zu kontrollieren.
5) Kreuzkoordination: Arme und Beine werden immer gegenläufig geführt, denn das stabilisiert die Bewegung.

Reiseziel:
Schweiz: Davos. Höchstgelegene Stadt Europas. Sie verfügt nicht nur über 260 Pistenkilometer, sondern gilt zudem auch als besonders schneesicher. Gut für alle Einsteiger: Ungefähr 80 Prozent der Pisten sind leicht bis mittelschwer. Der Sechstage-Skipass kostet 200 Euro. Informationen unter www.davos.ch.

Deutschland: Berchtesgadener Land. Hier gibt es weltcupgeeignete Abfahrten (beispielsweise der Spinnergraben) und viele leichtere Pisten. Ideal für Einsteiger ist das Skizentrum Hochschwarzeck in der Ramsau. Der Sechstage-Skipass kostet 120 Euro. Informationen: www.berchtesgadener-land.com.

Österreich: Wilder Kaiser. Im Mittelpunkt steht die Hohe Salve (von acht Orten aus erreichbar). 260 Pistenkilometer, davon 240 leicht bis mittelschwer. Den Sechstage-Skipass gibt es für 150 Euro. Informationen unter www.skiwelt.at.

Material – Plateau-Schuhe sind angesagt
Für Einsteiger gilt die 20/20-Regel: Körpergröße minus 20 Zentimeter bestimmt die Länge, der 20-Meter-Radius des Skis den Allround-Einsatzbereich (z.B. Nordica Waveline, zirka 500 Euro www.nordica.com). Die Skistöcke fünf Zentimeter kürzer wählen als üblich.
Wichtig: die Schuhe. Am besten mit hoher Sohle (damit sie nicht in der Kurve aufsetzen) und mit vielen Schnallen (das gibt mehr Stabilität).

Unfahrbahres Gelände gibt's nicht
Unfahrbahres Gelände gibt's nicht!

Free Skiing

Beim Free Skiing gilt das Motto: Unfahrbares Gelände gibt’s nicht. Profis, die sich zu Wettkämpfen treffen, stürzen sich Klippen hinab, die bis zu 50 Meter hoch sind. Weil Free Skier die Freiheit lieben, darf sich jeder Teilnehmer seinen eigenen Weg ins Tal suchen. Eine Jury bewertet die technische Ausführung, und die gefahrene Zeit spielt selbstverständlich auch eine Rolle.

Die Anforderungen – nichts für Weicheier
Sie müssen auf jeden Fall eine hervorragende Skibeherrschung, dazu hochalpine Erfahrung und starke Nerven mitbringen, "denn in einer fast senkrechten Abfahrt, müssen Sie blitzschnell reagieren", sagt Ausbilder Patrick Wesch.

Technik – nur vom Feinsten
Der erste Schwung: Ehe Sie an einem Wettkampf teilnehmen, sollten Sie auch extreme Abfahrten meistern können, zum Beispiel die Pallavicini-Rinne vom Großglockner. Wesch: "Am meisten lernen Sie, wenn Sie viele Ski-Touren machen und deren Varianten fahren."

Reiseziele:
Frankreich: Chamonix. Die erste Wahl für Free Skiing. Im Skigebiet Aiguille du Midi am Mont Blanc geht’s bis 3800 Meter hinauf. Hier gibt es zirka 20 Kilometer unpräparierte Piste. Der Sechstage-Skipass kostet um 200 Euro. Informationen unter www.chamonix.net.

Deutschland: Mittenwald. Die Dammkar-Abfahrt im Karwendelgebirge ist die schwierigste Free-Skiing-Abfahrt. Sechstage-Skipass für etwa 200 Euro. Infos: www.mittenwald.de.

Material – breit und stark
Ein Ski, der breit geschnitten ist, gibt im Tiefschnee mehr Auftrieb – zum Beispiel der Beta Free Zone Bump von Atomic (zirka 400 Euro) (www.atomic.at). Eminent wichtig für Notfälle: Ein Lawinenrucksack mit integriertem Airbag, er kann Sie an der Lawinenoberfläche halten. Von ABS, zirka 600 Euro (www.abs-lawinenairbag.de).

Mehr Appetit auf free Skiing können Sie sich unter planetsnow, Stichwort: Freeride holen.

Skiecross

Abdrängen, anrempeln und ausbremsen, beim Skiercross ist fast alles erlaubt. Hauptsache beim Skiercross: Sie haben genügend Durchsetzungsvermögen und erreichen als erster von vier bis sechs Teilnehmern das Ziel eines mit Schanzen und Steilwandkurven gespickten Hindernis-Parcours – wie ist fast egal. Dann qualifizieren Sie sich nämlich sicher für die nächste Runde.

Die Anforderungen – Wrestling auf der Piste
"Beim Skiercross benötigen Sie eine feine Technik – auch wenn es oft sehr ruppig aussieht", sagt Ski-Trainer Patrick Wesch aus Oberstdorf. Besonders das Umfahren der Hindernisse (Obstacles) müssen Sie trainieren. Schließlich gibt es nur eine einzige Ideallinie, auf der aber alle anderen Teilnehmer auch fahren wollen.

Technik – Steilkurven meistern
Der perfekte Schwung: Am spaßigsten sind die Steilkurven. Die müssen Sie schnell anfahren, sonst können Sie die Kurvenkräfte nicht in der Wand halten. Wesch: "Bevor Sie den ganzen Parcours fahren, sollten Sie zunächst nur in Teilsektionen trainieren."

Reiseziele
Österreich: Sölden/Ötztal. Der Rettenbachgletscher ist mit 14 Pistenkilometern auf 2700 Meter Höhe von Dezember bis Anfang Mai schneesicher. Er gehört zum Skigebiet Sölden (mehr als 140 Kilometer Piste) und ist Austragungsort vieler Cross-Events. Informationen unter www.soelden.com.

Deutschland: Oberstdorf. Mit den Bergen Fellhorn, Nebelhorn und Söllereck gehört diese Region zu den schönsten Skigebieten in Deutschland. Hier gibt es einen großen Snowpark sowie eine erstklassige Snowcross-Strecke. Ideale Bedingungen also, um für Cross-Rennen zu trainieren oder auch daran teilzunehmen. Der Sechstage-Skipass kostet etwa 150 Euro. Informationen unter www.oberstdorf.de.

Material – kurz und wendig
Ihre Skier müssen wendig sein, damit jede Lenkbewegung gleich umgesetzt wird. Ideal sind Modelle mit einem Radius von ungefähr 15 Metern und guter Laufruhe (Körpergröße minus fünf Zentimeter), zum Beispiel Salomon Equipe 10 2V, zirka 500 Euro (www.salomon.com). Skistöcke zum Anschieben am Start machen Sinn. Unverzichtbar für jeden Skiercrosser ist ein guter Kopfschutz. Der schnittige Dainese Weltcup Helmet (zirka 150 Euro) wiegt nur 300 Gramm (www.dainese.com).

Extreme Carving

Das Schönste am Motorradfahren sind nicht die Geraden, sondern die Kurven. Denn erst hier spüren Sie wirklich, wie schnell Sie unterwegs sind. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert Extreme Carving. Die Turns (Kurven) werden hier so eng gezogen, dass Sie beinahe mit den Ohren durch den Schnee pflügen ohne dabei hinzufallen.

Die Anforderungen – Kurven auf der hohen Kante
Carving bedeutet, dass Sie eine Kurve vollständig auf einer Kante fahren können (im Fachjargon: geschnittener Schwung). "Allerdings brauchen Sie für dieses Kurvenerlebnis ein hohes Tempo, damit Sie sich in die Kurve legen können. Extreme Carving ist also für Einsteiger nicht geeignet", sagt Ecki Kober aus Geretsried, Ausbilder beim Deutschen Ski-Verband.

Wie weit Sie sich mit dem Oberkörper der Schneeoberfläche nähern können, hängt dabei nicht nur von Ihrem Fahrkönnen ab, sondern auch von der Art des Materials.

Technik – Der perfekte Schwung:
Wichtigste Technik: der so genanannte Max Carv. Eine entscheidende Rolle spielt da der Armeinsatz. "Durch das Pendeln der Arme werden das rasche Umkanten und die Gewichtsverlagerung unterstützt", erklärt Kober.

Häufigster Fehler: Sie fahren zu aufrecht in die Kurve, gehen nicht in die Hocke. "Wichtig ist, dass Sie sich aus der tiefen Körperhaltung gegen die Kurvenkräfte stemmen. Erst im Scheitel der Kurve richtet sich der Körper komplett auf," sagt der DSV-Ausbilder. Je sauberer der Turn, des-to weiter vom Ski entfernt berührt die Hand den Schnee. Die extremste Variante ist der so genannte 360 Carv – also ein kompletter
Kreisel, der nur auf der Kante gefahren wird.

Reiseziele
Frankreich: Les Trois Vallées. Das Tälertrio bei Méribel (Höhenlage: zwischen 1300 und 3200 Metern) ist mit 600 Kilometer präparierten Abfahrten einfach gigantisch groß. Die mehr als 200 Liftanlagen können pro Stunde über 243000 Personen transportieren. Ein Sechstage-Skipass kostet etwa 170 Euro. Informationen unter www.meribel.net.

Österreich: Seefeld mit Leutaschtal. Hier gibt es nicht nur ein grandioses Alpenpanorama (die massiven Karwendel- und Wettersteingebirge liegen gleich in der Nähe), sondern auch die von Extreme Carvern bevorzugten weiten und langen Abfahrten. Der Sechstage-Skipass kostet um 150 Euro. Informationen unter www.seefeld.at.

Material – extreme Latten
Die enormen Kurvenkräfte beim Extreme Carving beanspruchen die Skier ganz besonders. Wichtig sind eine gleichmäßig harte Längsdurchbiegung (Flex) und Querversteifung (Torsion) der Bretter. Der starke Radius von 14 Metern (der Halbmesser eines Kreises, den ein Ski fahren müsste, würde man ihn auf Kanten stellen), lässt radikale Fahrmanöver mit engen Kurven zu. Ideale Skilänge: Körpergröße minus 15 Zentimeter (zum Beispiel Dynastar Speedcarve 63, zirka 600 Euro (www.dynastar.com). Skistöcke brauchen Sie nicht, dafür jedoch feste Handschuhe (zum Beispiel Reusch Ortho-Tec Glove, zirka 120 Euro(www.reusch.com).

Hier geht's um waghalsige Tricks
Hier geht's um waghalsige Tricks

Skiboarding

Skiboarding ist Inlineskating im Schnee. Hier geht’s nicht um Geschwindigkeit, sondern um waghalsige Tricks sowie eine möglichst ausgefallene Präsentation, den Style. Technik und Körperbeherrschung stehen beim Skiboarding im Vordergrund. Gefahren wird in Halfpipes und Snowparks.

Die Anforderungen – Skating auf Schnee
"Wer mit Skates gut zurecht kommt, beherrscht viele Tricks innerhalb von wenigen Stunden", erklärt Skiboarding-Experte Hermann Reitberger aus Geratskirchen. Die Manöver funktionieren vom Ablauf her ähnlich wie beim Skaten. Egal, ob Sie einen Air (geraden Sprung) über den Kicker (Schneeschanze) ziehen oder über Rails (Stahlrohre) grinden (rutschen) – auf Skiboards merken Sie sofort, ob Sie eine gute Bewegungskontrolle haben. "Deshalb nutzen viele Profi-Rennläufer die Skiboards zur Verbesserung ihrer Fahrtechnik", so Reitberger.

Technik – Salto Mortale
Der erste Trick: Trainieren Sie wie die Profis, und zwar auf einem Trampolin. Denn das verbessert Sprungtechnik und Koordination, Voraussetzung für jede Akrobatik im Schnee.

Reiseziele
Deutschland: Bayrischzell. Die Region am Wendelstein und Sudelfeld ist nicht nur das Hausrevier Münchens, sondern außerdem ein Mekka für Skiboarder. Eine Halfpipe (auf dem Sudelfeld) gibt’s natürlich auch. Sechstage-Skipass für etwa 100 Euro. Weitergehende Informationen unter www.bayrischzell.de.

Österreich: Kitzsteinhorn (mit den beiden Orten Kaprun und Zell am See). Die Europa-Skiregion ist nicht nur schneesicher, sondern außerdem ein Spitzentipp für Freestyle-Wintersportler. Auf dem Kitzsteinhorn (3203 Meter) gibt es eine Riesen-Halfpipe (Länge: 110 Meter) und einen Funpark mit Quarterpipe, Funboxes und Rails. Insgesamt verfügt dieses Gebiet über 130 Pistenkilometer. Der Sechstage-Skipass kostet etwa 120 Euro. Weitere Informationen unter www.europa-sport-region.com.

Material – kurz und drehfreudig

Spitze (Nose) und Ende (Tail) sind gleichstark aufgebogen: Darum lassen sich Skiboards so leicht rückwärts fahren. Extreme Taillierung und geringe Länge sorgen für optimale Drehfreudigkeit. Einsteiger sollten sich für die 80 Zentimeter lange Ausführung entscheiden. Für den Einsatz in der Halfpipe muss das Tool (Fachbegriff für Skiboard) einen Meter lang sein. Das K2-Fatty kostet mit Bindung zirka 150 Euro (www.k2sports.com).

Ski-Kiting

Sie suchen einen neuen Pisten-Kick? Bitte sehr Ski-Kiting! "Setzen Sie sich erst einige Stunden intensiv mit dem Drachen auseinander, und zwar ohne Skier", rät Dominik Zimmermann vom Fachhandel Libre Powersails in Schwenningen. Für den Anfang ist eine mittlere Größe (sechs Quadratmeter) voll ausreichend.

Den Drachen befestigen Sie über 25 Meter lange Leinen mit Hilfe eines Gurts an Hüfte und Schenkel. Dort setzt die Hauptzugkraft an, die zu ordentlich Drive verhilft. In die Hände gibt es die Handles, also zwei am Kite angeleinte Lenkstangen.

Drachen in den Wind legen und Hinterkante mit Schnee beschweren (damit er nicht wegweht). Leinen abwickeln und dann rütteln, bis der Schnee runterfällt. Wenn Sie nun den Drachen in Formen von achtenneben sich hoch und runter bewegen, machen Sie Tempo.

Zum Bremsen und Wenden fahren Sie scharf gegen den Wind. Je höher der Schirm, desto mehr nimmt der Druck ab. Lust bekommen? Optimal für Anfänger ist der Schweizer Silvaplansee mit Kitingschule vor Ort (mehr Information erhalten Sie hier www.kitesailing.ch).

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