Sicher ans Ziel: Risiken beim Autofahren minimieren

Ein schmerzender Rücken ist wirklich zum Schreien
Keine Autofahrt ins Ungewisse

Ab ins Auto und in den Urlaub – aber aufpassen, dass Sie nicht auf der Strecke bleiben! So kommen Sie bequem an

Bevor Autos streiken, meldet sich Ihr Körper. „Ihre Muskeln verspannen sich, Vibrationen stauchen die Wirbelsäule“, sagt Ulrich Strauß von der Aktion Gesunder Rücken aus Selsingen. Das sitzt: Rückenlehne etwa 110 Grad nach hinten stellen.

So am Steuer sitzen, dass Sie es mit leicht angewinkelten Armen erreichen, das Bein soll beim Durchtreten der Kupplung ein wenig gebeugt sein. Nach 90 Minuten gibt’s eine Bewegungspause.

Autobatterie
Hängen Sie die Batterie nachts ans Ladegerät

Kein Saft mehr: Autobatterie wieder laden

Batterie leer was nun? Hier einige Tipps damit Ihre Autobatterie Sie nicht im Stich lässt

Häufigste Ursache unfreiwilliger Boxenstopps laut ADAC-Pannenstatistik: Batterie-Ausfall. Klappt das Starten des Motors erst beim dritten Versuch, hängen Sie die Batterie nachts an ein Ladegerät (um 20 Euro). Sonst sollten Sie beim nächsten Mal für Starthilfe beten. Oder Ihren Wagen am Hang parken, damit das Anschieben klappt (Schaltgetriebe).

Reifendruck prüfen
Stets auf den Reifenluftdruck achten

Luftlos: Zu wenig Reifendruck

Durch einen gesunden Luftdruck auf Ihren Reifen können Sie viel Geld sparen

Bei zu wenig Luft im Reifen wird der Rollwiderstand größer. Der Benzinverbrauch steigt, der Reifen kann leichter platzen. Überprüfen Sie zirka alle 1000 Kilometer den Luftdruck. Der angegebene Reifendruck sollte niemals unterschritten werden, erhöhen Sie ihn ruhig um bis zu 0,3 Bar über den vom Hersteller empfohlenen Wert.

Immer auf gute Bremsen achten
Bremsen müssen funktionieren

Tritt ins Leere: Bremsen mangelhaft

"Wer bremst verliert" Ein dummer alter Spruch der Ihnen das Leben kosten kann

Es gilt: Bremsscheiben nach 30 000 Kilometern kontrollieren lassen, Bremsklötze nach 15 000 Kilometern. Rasante Fahrten beanspruchen die Bremsen natürlich stärker. Ab in die Werkstatt, wenn Rillen auf der Bremsscheibe erkennbar sind, die Bremsen quietschen oder sich der Pedalweg verlängert!

bleiben Sie gelassen
Schön, falls sich beide verstehen

Spielverderber: Beziehungsstress im Auto

Ihre Freundin will im Auto andere Musik hören als Sie? Erfüllen Sie ihr den Wunsch und bleiben Sie gelassen

„60 Prozent haben sich schon im Auto gestritten“, sagt Professor Bernhard Schlag, Verkehrspsychologe aus Dresden. Bei zwei Dritteln größtes Reizthema: der Fahrstil.

Ein Drittel der Autofahrer bestimmt ohne Rücksicht auf Beifahrer, welche Musik läuft. Kompromiss: Passen Sie Ihre Fahrweise den Nerven der Insassen an, wechseln Sie alle zwei Stunden Fahrer und CD. Ach ja, unter Kumpels schweigt es sich am schönsten!

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