Sport im Winter: Laufen trotz Kälte

Laufen kann man auch im Winter
Ziehen Sie sich trotz Kälte beim Joggen nicht zu warm an

Nur weil es draußen kalt ist, wollen Sie mit dem Laufentraining pausieren? Nix da! So kommen Sie auch bei Kälte auf Trab

Vor dem Laufen in der Kälte zu Hause aufwärmen

Aufs Aufwärmprogramm sollten Sie nie verzichten! In der Winterkälte ist die Durchblutung schlechter, darum sind Sie anfälliger für Verletzungen. "Übungen, die auch im Wohnzimmer gut funktionieren, sind Kniebeugen, Strecksprünge sowie leichte Dehn- und Kraftübungen", erklärt Urs Weber vom Magazin "Runner’s World". Und wie sich im Warmen warmlaufen? Im Hausflur ein paar Minuten auf der Stelle treten!

Im Winter legen Sie die Grundlagen

Im Winter trainieren Sie, um Ihre Ausdauer zu halten beziehungsweise sie für die folgende Saison aufzubauen. Pushen Sie sich nicht durch Sprints an der Leistungsgrenze, das macht anfällig für Erkältungen. Absolvieren Sie lieber Läufe in moderatem, gleichmäßigem Tempo. Kurze Intervalle sind auch drin. Probieren Sie mal die Pyramide: auf Intervalle von 1, 3, 5, 7, 4 und 2 Minuten folgt dabei jeweils eine Trabpause von 2 Minuten. Dann 10 Minuten auslaufen.

Beim Laufen in der Kälte Schweiß vermeiden

Anfänger ziehen sich meistens zu viel an – ist ja kalt. Aber dick eingepackt sind Sie schneller nassgeschwitzt, im schlimmsten Falle droht ein Hitzestau. Funktionsunterwäsche und Fleece-Teile obendrüber bilden den besten Schutz vor Kälte – und vor zu viel Wärme. Tipp: so anziehen, als wär’s 10 Grad wärmer.

Das Lauf-Dossier und der Ausdauer-Guide geben weitere wertvolle Tipps zum Thema Laufen. Die für Sie besten Laufschuhe finden Sie im Laufschuh-Berater.

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