Hormon-Doping : Was bringt das Wachstumshormon HGH wirklich?

Was bringt das Wachstumshormon HGH wirklich?
Was bringt die Einnahme des Wachstumshormons HGH wirklich?

Jünger, stärker und schlanker — dem Wachstumshormon HGH (Somatropin) werden wahre Wunder nachgesagt. Aber Wunsch und Wirklichkeit liegen weit auseinander. Ein Status-Bericht

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Sogar der Champion soll es genommen haben: Im Dezember des letzten Jahres wurde bekannt, dass US-Football-Star Peyton Manning, damals Quarterback bei den Denver Broncos, angeblich HGH (Human Growth Hormon) genommen haben soll. Manning bestritt diese Vorwürfe, konnte sie aber nie widerlegen. Der Dopingvorwurf schwebt als düstere Wolke über dem triumphalen Ende der Karriere des Super-Bowl- Siegers 2016. Vermuteter Grund für die Einnahme von Somatropin, wie das Wachstumshormon auch genannt wird, war im Fall von Manning schnellere Erholung von einer Nackenverletzung. Andere Stars wie Sylvester Stallone geben offen zu, dass sie HGH eingenommen haben. Die Dunkelziffer im Sport ist groß, da der am häufigsten verwendete Test zum Nachweis von HGH-Doping relativ unzuverlässig ist. In der Dopingdebatte wird nicht selten vergessen, dass HGH eigentlich ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel mit medizinischem Nutzen ist. „HGH ist ein sehr wichtiges Hormon für das Wachstum des Menschen“, erläutert Professor Matthias Weber, Leiter des Schwerpunkts für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten an der Universität Mainz. Produziert die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) nicht genügend Somatropin, sollte dieser Mangel auch ausgeglichen werden.

HGH wirkt überall im Körper

Wenn Sie abends schlafen gehen, wacht Ihre Hypophyse auf. Die kirschkerngroße Hormondrüse an der Schädelbasis produziert mehrere Hormone — auch HGH, eine Kette aus 191 Aminosäuren. Es gelangt über die Blutbahn zu verschiedenen Stationen innerhalb des Körpers und bleibt dort an der Zelloberfläche hängen. HGH dockt etwa an Fettzellen an und bringt sie dazu, einen Teil ihrer Fracht abzuwerfen. Es wirkt auch in der Leber und regt sie zur Produktion eines hormonähnlichen Polypeptids an: Der insulinähnliche Wachstumsfaktor 1 (IGF-1) fördert das Wachstum von Knochen, Knorpel — und Muskulatur! Somatropin erreicht deshalb in wachstumsintensiven Phasen — im Kindesalter und in der Pubertät — Spitzenwerte, die danach kontinuierlich sinken.

Die HGH-Produktion läuft auf Hochtouren

Bis zum Jahr 1985 wurde Somatropin für medizinische Zwecke aus den Hypophysen von Toten gewonnen. Dann wurde klar, dass auf diesem Wege HIV und die Creutzfeld-Jakob-Krankheit übertragen werden können. Bald entwickelten Wissenschaftler eine Methode, das Hormon unbegrenzt und ohne Ansteckungsgefahr herzustellen, indem sie die genetischen Informationen in einem Bakterium heranzüchten. Seitdem läuft die Herstellung von HGH in mikroskopisch kleinen Hormonfabriken ab. Im Rahmen der ärztlichen Behandlung wird durch Injektion von HGH das Hormonlevel auf einen normalen Wert gebracht. Das aber ist nicht so ganz ohne: „Bei einer Überdosierung treten teilweise gravierende Nebenwirkungen auf“, so Endokrinologe Weber. „Es gibt deutlich gesündere, natürliche Möglichkeiten, sein Somatropin-Level zu steigern.“ Wenn sich die Werte im idealen Bereich bewegen, beeinflusst das Hormon den Körper auf positive Weise. Welche Wirkungen gewünscht und welche wirklich gefährlich sind, lesen Sie hier. 

Injektionen von HGH sollen Sie jung halten und schlank machen — tun es aber nicht
Injektionen von HGH sollen Sie jung halten und schlank machen — tun es aber nicht 

Versprechen Nr. 1: HGH baut Muskeln auf und Fett ab

Der Wunsch: Professionelle wie hobbymäßige Bodybuilder teilen ihr Training zumeist in zwei Phasen auf: Massephase für maximalen Muskelaufbau, gefolgt von einer Definitionsphase, um Fett loszuwerden. Züchtung von Muskelmasse lässt sich normalerweise nicht zeitgleich mit dem Abbau von Fett realisieren. Somatropin aber könnte das jetzt ändern. Für viele Bodybuilder ist das Wachstumshormon nach allen legalen Pulvern und Pillen, von Eiweiß bis Kreatin, die nächste Hoffnung als Muskel-Booster.

Die Wirklichkeit: Meist greifen Anwender nicht zu HGH allein, sondern kombinieren es mit anderen anabolen Hormonen wie Testosteron. Welche der Komponenten die Muskeln am Ende wachsen lässt, war lange nicht eindeutig nachgewiesen. Australische Wissenschaftler am Garvan Institute of Medical Research in Sydney haben dazu ein Experiment durchgeführt: 96 Studienteilnehmer wurden in 4 Gruppen aufgeteilt und injizierten sich 8 Wochen lang entweder HGH (Gruppe 1) oder Testosteron (2) oder beides (3) oder ein Placebo (4). Am Ende der 2 Monate hatte sich zwar die Rennrad-Performance der HGH-Probanden verbessert, deren Muskelmasse aber blieb unverändert. „Ganz egal, was Sie im Internet darüber lesen, ein gesunder Mensch ohne Hormonmangel baut durch HGH nicht wie von Zauberhand Muskeln auf und verbrennt auch nicht auf magische Weise mehr Fett“, urteilt Professor Weber. Ja, das Hormon wirkt auf den Stoffwechsel — aber eben nur dann, wenn es dem Körper fehlt. In den wenigen Fällen, in denen hochdosierte Somatropin-Hormoncocktails tatsächlich zu Mehrwachstum von Muskulatur führen, birgt das Ergebnis Nachteile. „Die so aufgebaute Muskulatur ist gestört“, warnt der Experte. „Im schlimmsten Fall wird der Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen.“ Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine typische Folge der HGH-Überdosierung. Jahrelanger Missbrauch kann Organe vergrößern und zum Tod führen. Außerdem droht psychische Abhängigkeit. Aber nicht nur für Ihre Gesundheit ist der Preis hoch — die illegale Beschaffung ist auch finanziell ein gewagtes Unterfangen. Pro Jahr entstehen dabei Kosten von bis zu 10.000 Euro — auf dem Schwarzmarkt. Und dabei wissen Sie oft gar nicht, was wirklich in den Ampullen ist. Gestreckte oder gepanschte Arzneimittel sind nicht selten, weil Scharlatane schon längst entdeckt haben, dass sich viel Geld damit verdienen lässt. 

Das Fazit: Zweifelhaft, ob’s so wirkt. Dringend abzuraten ist von illegalen Experimenten. 

Die Injektion von Wachstumshormonen soll die Regeneration beschleunigen
Die Injektion von Wachstumshormonen soll die Regeneration beschleunigen

Versprechen Nr. 2: HGH beschleunigt Heilungsprozesse bei Verletzungen

Der Wunsch: Mit einer Gelenkverletzung wie einem Tennisarm oder beschädigten Kreuzbändern landen viele Athleten im OP. Was dann folgt, ist eine längere Regenerationspause. Nach einer Operation fällt das Training natürlich erst mal aus, und in der Folge baut der Körper an Gelenken, Bändern und Muskeln Gewebe massiv ab. Bei einseitigen Verletzungen wie einem Kreuzbandriss ist das betroffene Bein nach einer Bewegungspause um bis zu 40 Prozent schwächer als das gesunde. Anschließendes Aufbautraining ist meist sehr langwierig und belastet auch psychologisch. Entzündungshemmende Schmerzmittel beschleunigen ebenfalls nur bedingt die Heilung und sind obendrein nicht gerade sehr magenfreundlich. Bis Sportler dann wieder in der Lage sind, Wettkämpfe zu bestreiten, vergeht häufig ein halbes Jahr. Wissenschaftler wollen jetzt herausgefunden haben, dass Injektionen von Wachstumshormonen die Regeneration beschleunigen. HGH soll dem Verlust von Muskulatur durch die Aktivierung von IGF-1 entgegenwirken. Das hormonähnliche Polypeptid stimuliert Gewebewachstum und blockt Myostatin, ein Protein, das den Aufbau von Muskeln hemmt.

Die Wirklichkeit: Nun klingt das alles fast zu schön, um wahr zu sein. „Die Forschung ist im Gange, aber leider gibt’s noch keine eindeutigen Ergebnisse“, bremst Endokrinologe Weber. Derzeit wird der regenerative Effekt im Rahmen einer groß angelegten US-Studie an der University of Michigan in Ann Arbor an operierten Kreuzbändern erforscht. Die Ergebnisse werden für 2017 erwartet. Viele knüpfen große Hoffnungen an das bisher im Sport verbotene Hormon. Ob Somatropin eine Heilung ganz ohne Operation bewirkt, soll ebenfalls genauer untersucht werden. Eine Zeit lang lief außerdem bereits eine Studie, bei der das Wachstumshormon auf Intensivstationen eingesetzt wurde, um durch Bettlägerigkeit verursachten Muskelschwund zu kompensieren. Als im Verlaufe dieser Studie die Sterberate anstieg, mussten die Untersuchungen jedoch abgebrochen werden.

Das Fazit: In diesem Bereich bewegt sich die Forschung auf einem schmalen Grat. Solange das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen noch nicht eindeutig geklärt ist, wird es keine medizinische Zulassung geben. Doch: „Medizinischer Fortschritt ist bei HGH allgegenwärtig“, berichtet Experte Weber, „da kann sich noch einiges tun.“ Wenn Somatropin wirklich Verletzungspausen verkürzt, dann würde dies die Sportmedizin revolutionieren. 

Versprechen Nr. 3: HGH wirkt wie ein Jungbrunnen auf den Körper

Der Wunsch: Im Lauf der Zeit sinken viele Hormonwerte, nicht nur die der Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen. Dieser Vorgang ist ein natürlicher Nebeneffekt des Alterns. Die Hypophyse schüttet nie wieder so viel
Somatropin aus wie in der Zeit der Pubertät. In Zahlen: Mit 40 bringt Ihre Hormondrüse nur noch etwa die Hälfte von dem hervor, was sie mit 20 produziert hat. Die Folge sind altersbedingte Veränderungen der Körperzusammensetzung, sprich: Die Muskulatur wird ganz allmählich ab-, Fettmasse aufgebaut, der Körperfettanteil steigt — wer will das schon? Aber nicht nur Charlie Sheen, Sylvester Stallone und andere Prominente versuchen, dem entgegenzuwirken — auch für Normalos, die mit dem nötigen Kleingeld gesegnet sind, ist die Aussicht auf einen jugendlichen Körper sehr verlockend. Eine HGH-Supplementierung könnte den unerwünschten Alterungsprozess verhindern.

Die Wirklichkeit: Präventiv zur Hormonspritze zu greifen, um dadurch den Ist-Zustand zu konservieren, das klingt erst einmal plausibel. Schließlich gilt es als gesichert, dass eine HGH-Injektion im Falle eines Mangels tatsächlich anschlägt. Mediziner Weber aber hat da seine Bedenken: „Der erhoffte Verjüngungseffekt hat keinerlei medizinischen Zweck. Die Natur macht nichts umsonst und wird sich beim Herunterfahren der Hormonproduktion etwas gedacht haben. In der weiblichen Menopause spricht schließlich auch kein Mensch von Hormonmangel und hält das Level künstlich aufrecht.“ Zu einer Anti-Aging-Therapie mit Wachstumshormon bei gesunden Erwachsenen liegen bislang kaum aussagekräftige Studien vor. Vielleicht wird das Leben durch Überdosierungen sogar verkürzt, denn es gibt zahlreiche Nebenwirkungen. Richtig gefährlich wird’s, wenn in Ihrem Körper unentdeckte Krebszellen schlummern. HGH unterscheidet nicht zwischen Gut und Böse — und so erhält nicht nur gesundes Gewebe einen Wachstumsschub, auch aufkeimende Tumoren werden gefüttert. Bei Produkten vom Schwarzmarkt besteht zudem eine erhöhte Infektionsgefahr. In einigen Präparaten finden sich noch immer Hormone aus altmodischer Gewinnung, also aus Hypophysen von Leichen.

Das Fazit: Handeln Sie auch in Sachen Verjüngungskur durch HDH in keinem Fall auf eigene Faust, solange der gezielte Einsatz von Hormoninjektionen zur Erlangung ewiger Jugend wissenschaftlich noch nicht abgesichert ist. Der aktuelle Hype hilft illegalen Anbietern, Geld in ihre Kassen zu spülen. 

Bei Unfällen im Verkehr wie auch beim Sport sind Kopfverletzungen ein sehr heikles Thema
Bei Unfällen im Verkehr wie auch beim Sport sind Kopfverletzungen ein sehr heikles Thema

Versprechen Nr. 4: HGH schützt Menschen vor Traumata

Der Wunsch: Bei Unfällen im Verkehr wie auch beim Sport sind Kopfverletzungen ein sehr heikles Thema. In Sportarten wie Boxen, American Football und Eishockey gibt’s besonders häufig eins auf die Nuss. Das Gehirn knallt dann im Inneren gegen den Schädelknochen. Resultiert aus dem Schlag eine Gehirnerschütterung oder ein Schleudertrauma, wird meist auch die Hirnanhangsdrüse in Mitleidenschaft gezogen. Die Hypophyse ist nur durch einen dünnen, ganze 14 Millimeter langen Stiel mit dem Zwischenhirn verbunden. Wird diese empfindliche Struktur gereizt oder beschädigt, kann die körpereigene Hormonproduktion stark sinken. Forscher nehmen an, dass diese Erschütterung auch eine Entzündung auslöst, die der Drüse arg zusetzt. Auf jeden Fall hat eine Schädigung der Hypophyse katastrophale Folgen für das körperliche und das seelische Wohlbefinden — Schlaf- und Angststörungen, anhaltende Schmerzen sowie erhöhte Stressempfindlichkeit, aber auch mehr Körperfett bei verringerter Muskelmasse und abnehmender Knochendichte. Ärzte hoffen nun, all das durch HGH abmildern zu können.

Die Wirklichkeit: Häufig leiden Soldaten nach Kampfeinsätzen unter genannten Problemen — Resultate posttraumatischer Belastungsstörungen infolge von Kopfverletzungen. In einer US-Studie an der University of Washington School of Medicine in Seattle wurden 26 Soldaten auf hormonelle Defizite untersucht. Ein Resultat: Knapp die Hälfte von ihnen litt an einer Unterfunktion der Hypophyse. Sollte eine Behandlung mit Wachstumshormonen Wirkung zeigen, könnte das bei vielen Betroffenen die Lebensqualität verbessern. Die Vermutung, dass die Somatropin-Gabe bei Patienten mit Hormonmangel auf Grund einer verletzten Hypophyse helfen kann, liegt nahe. Bei einem eindeutigen Mangel infolge eines Schädel-Hirn-Traumas ist der Einsatz bereits zugelassen. Die Ärzte werfen jedoch mit Rezepten für Somatropin-Spritzen nicht um sich. „Es müssen mehrere Hormone betroffen sein, um eine sichere Diagnose stellen zu können“, so Endokrinologe Weber. Da HGH sehr teuer ist, sehen Kassen genau hin, wenn es verschrieben werden soll.

Das Fazit: „Die Information, dass ein isolierter Ausfall der Wachstumshormone Grund genug dafür ist, HDH zu verschreiben, gibt die Forschung noch nicht her“, sagt Weber. Wer nach einem Unfall Symptome wie Müdigkeitsanfälle oder Wahrnehmungsstörungen nicht loswird, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen — am besten einen Endokrinologen. 

Ohne vergebliche Versuche kein Erfolg
Fitness ist die beste Medizin — völlig legal und ohne Nebenwirkungen

Mit diesen Strategien treiben Sie Ihren Somatropin-Spiegel in die Höhe — völlig legal und ohne Nebenwirkungen

  1. Kräftig auspowern mit Ausdauersport
    Nichts bringt Hormone so sehr in Wallung wie Ausdauertraining. Dessen Intensität ist dabei der Schlüssel zum Erfolg, nicht die Dauer. Ob Joggen, Rudern oder Spinning, versuchen Sie immer, pro Woche 2 Kardio-Workouts mit hoher Intensität einzubauen. Hohe Intensität bedeutet: Powern Sie 45 Minuten durch in einem Tempo, das Sie merklich fordert.
  2. Anstrengendes Krafttraining
    Auch Krafttraining sollte intensiv sein. Pumpen Sie Ihr HGH-Level im Fitness-Studio mal richtig auf: Wechseln Sie von einem Gerät zum nächsten, ohne Pausen zu machen. Und das Gewicht sollte stets so eingestellt sein, dass Sie bei 8 Wiederholungen an Ihre Grenzen stoßen — das entspricht etwa 75 Prozent des Maximalgewichts, mit dem Sie genau eine Wiederholung sauber ausführen können. Dann bleibt trotz hoher Intensität die Verletzungsgefahr niedrig. Peilen Sie an, pro Woche 2 solcher Sessions einzulegen.
  3. Tief schlafen
    Für die Somatropin-Produktion ist die Schlafenszeit Primetime – allerdings nur, wenn Sie in der ersten Hälfte der Nacht genug Schlaf bekommen. Bei vielen ist das leider nicht der Fall. Sorgen Sie für beste Schlafbedingungen, indem Sie die Raumtemperatur auf 18 bis 20 Grad bringen und das Schlafzimmer abdunkeln — das hilft Ihnen, möglichst schnell in tiefen Schlummer zu sinken.
  4. Leicht abnehmen
    Viszeralfett nennt man das in der Bauchhöhle eingelagerte Fett, das sich um innere Organe und das Verdauungssystem herum ansammelt. Gleichzeitig werden Wachstumshormone abgebaut. Achten Sie auf Ihre Ernährung: Essen Sie viel Obst und Gemüse, futtern Sie nur wenig verarbeitete Kohlenhydrate. Auch gesunde Fette aus Nüssen, Avocados und Olivenöl helfen Ihnen dabei, den Insulinspiegel auszubalancieren. Und damit auch beim Abnehmen.
  5. Tägliche Bewegung
    Zwar haben Studien belegt, dass Supplemente wie L-Arginin den HGH-Spiegel erhöhen können; allerdings müssten Sie dafür pro Tag ein Dutzend Pillen schlucken. Ob so genannte Releaser Extra-HGH freisetzen, ist noch nicht bewiesen. Sportliche Betätigung ist und bleibt das effektivste (und wohl auch preisgünstigste) Mittel. 

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