So wird Sex im Wasser richtig heiß

So wird Sex im Wasser richtig heiß
Manchen kann es beim Liebesspiel nicht feucht genug sein

Manchen kann es beim Liebesspiel nicht feucht genug sein. Die coolsten Tipps für heißen Wasser-Sex im Meer, in der Wanne oder im Pool

Guter Sex ist wie ein Ozean: Man kann sich darin verlieren. Was also liegt näher, als seine Liebesspiele ins Wasser zu verlegen? Diese Varianten im Wasser sollten sie unbedingt ausprobiert haben.

Was hat Sex im Wasser für Vorteile?

Bei körperlicher Anstrengung muss man wegen der höheren Dichte mehr Energie aufbringen als im Trockenen. Guter Nebeneffekt: Man verbrennt mehr Fett (falls Sie noch ein überzeugendes Argument pro Sport brauchen). Außerdem werden Sehnen, Bänder und Knochen durch die Auftriebskraft des Wassers entlastet.

Nach dem Gesetz des Archimedes wird im Wasser ein Körper um so viel leichter wie die von ihm verdrängte Flüssigkeit wiegt. Wenn Sie also schon immer mal das Kamasutra mit sämtlichen Akrobatiknummern durchtesten wollten: So leicht schaffen Sie's ganz bestimmt nie mehr.

>>> 8 effektive Sextipps, die Sie wirklich ausprobieren sollten

Welche Gefahren gibt es beim Sex im Wasser?

Es gibt bisher keine wissenschaftliche Studie, die besagt, ab wie viel Grad eine Erektion im Wasser möglich ist. Allerdings gilt für Männer generell: je wärmer, desto besser. Doch Vorsicht, Keime können im Wasser besonders leicht übertragen werden. Bei 40 Grad Celsius fühlen sich viele Erreger am wohlsten.

Chlor und Salzwasser erhöhen die Gefahr einer Entzündung. Beides kann darüber hinaus zu allergischen Hautreaktionen führen. Und Salzwasser wirkt lupenartig auf der Haut, unter freiem Himmel ist deshalb ein Sonnenbrand programmiert.

Kondome sind im Wasser nicht so sicher. Denn sie können dort leichter abrutschen.
Kondome sind im Wasser nicht so sicher. Denn sie können dort leichter abrutschen

Welche Bakterien gibt es bei Sex im Wasser?

Wasser kann die Milchsäurebakterien wegspülen, die sich an den Genitalien befinden und dort Infektionskrankheiten vorbeugen. Und plötzlich stünde Ihr bestes Stück ungeschützt da. Typische Erkrankungsformen sind Genitalpilze, die dann zu Juckreizen und Hautrötungen führen. Auch in diesem Fall gilt: Ein Gummi kann Sie vor Schlimmerem bewahren.

Wie muss man bei Sex im Wasser verhüten?

Kondome sind im Wasser nicht so sicher. Denn sie können dort leichter abrutschen. Damit es richtig sitzt, sollte ein Kondom im Trockenen übergestreift werden. Außerdem greifen Badezusätze das Latexmaterial des Kondoms an. Also: Besser weglassen! Auch Chlor kann Latex beeinträchtigen. Hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille sind hier sicherer.

>>> So überziehen Sie ein Kondom richtig

Die Badewanne ist die ideale Umgebung, um das feuchte Element für das Liebesspiel zu entdecken
Die Badewanne ist die ideale Umgebung, um das feuchte Element für das Liebesspiel zu entdecken

Wie funktioniert Sex in der Badewanne?

Natürlich kann die heimische Keramikwüste mit einem weit entfernten Traumstrand nicht mithalten. Aber sie ist die ideale Umgebung, um das feuchte Element für das Liebesspiel zu entdecken. Also, drehen Sie den Hahn auf, am besten gemeinsam mit Ihrer Partnerin – dann können Sie sich auf eine Temperatur einigen. Während das Wasser in die Badewanne läuft, stellen Sie sich hinter Ihre Liebste. Küssen Sie ganz zärtlich ihren Nacken, prüfen Sie mit Ihrer Hand die Wassertemperatur und lassen Sie einige Tropfen über den nackten Körper der Frau perlen. Wenn Sie danach behutsam auf diese Stellen pusten, ist das für Ihre Liebste so prickelnd wie ein schmelzender Eiswürfel auf samtweicher Haut. Das kann gerade an den Brüsten erregend sein.

>>> Die 50 heißesten Sexstellungen des Kamasutra

Was sollte ich beachten?

Auf keinen Fall darf das Badewasser zu kalt sein. Dann könnte es nämlich passieren, dass sich nicht mehr viel regt bei Ihrem besten Freund. Bei Ihrer Partnerin wohl auch nicht. Die ideale Temperatur liegt zwischen 30 und 32 Grad. Und lassen Sie nicht zu viel Wasser ein – immerhin sollen Sie noch samt Begleitung in die Badewanne passen. Wenn Ihre Körper dann vor Erregung beben, möchten Sie bestimmt nicht, dass das Wasser über den Wannenrand platscht und Sie auf diese Weise das Badezimmer fluten. Auf einen stimulierenden Badezusatz sollten Sie übrigens besser verzichten – den könnte Ihnen nämlich Ihr Kondom übelnehmen.

Auch ohne betörenden Badezusatz kann es heiß werden in der Wanne: Verwöhnen Sie Ihre Partnerin mit einer Massage. Das geht am besten, wenn Sie mit gespreizten Beinen hinter ihr sitzen. Beginnen Sie mit den Schultern. Dann langsam in tiefere Regionen vordringen, bis Sie irgendwann an den Schenkeln anlangen. Streicheln Sie vom Knie aus nach oben, aber hören Sie kurz vor dem Ziel auf – so lange, bis Ihre Bademeisterin es nicht mehr aushält und mehr will.

>>> So gelingt die erotische Massage

Nicht zu viel Wasser einlassen – immerhin sollen Sie noch samt Begleitung in die Badewanne passen
Nicht zu viel Wasser einlassen – immerhin sollen Sie noch samt Begleitung in die Badewanne passen

Welche Stellungen eignen sich für die Badewanne?

Sie müssen mit dem sehr begrenzten Platz klarkommen. In der Badewanne ist die Löffelchenstellung zu empfehlen – erstens wird dann nicht dauernd einer von Ihnen gegen die harte Wanne gestoßen und zweitens muss niemand Angst haben zu ertrinken. Wenn einer von beiden unten liegt, steht das Wasser schnell bis zum Hals. Auch die Hündchenstellung ist für die Badewanne geeignet.

Oder Sie probieren’s mal mit dieser Variante: Sie lehnen sich zurück und spreizen die Schenkel so weit wie möglich. Ihre kleine Badenixe setzt sich zwischen Ihre geöffneten Beine und legt die Unterschenkel auf Ihre Brust. Sie dringen tief ein. Wenn Ihre Liebste dann auf Ihren Schenkeln reitet, wird das für Sie der vielleicht heißeste Tag des Sommers.

>>> Diese Sexstellungen kennen garantiert noch nicht

Wie funktioniert Sex im Freibad?

Eigentlich ist das Schwimmbad der perfekte Ort für guten, abwechslungsreichen Sex. Es scheint fast, als hätten Sie dort unbegrenzte Möglichkeiten, Ihr Liebesspiel zu variieren: im Pool, im Nichtschwimmerbecken, unter der Dusche, in der Umkleide. Oder stellen Sie sich nur einmal vor, was Sie alles anstellen können, während Sie mit Ihrer Liebsten die Wasserrutsche ausprobieren – wären da nicht die Hundertschaften schreiender Kinder, genervter Mütter und rücksichtsloser Rückenschwimmer. Also alles nur schöne Fantasien? Leider. Es sei denn, Sie steigen nachts … – aber dazu wollen wir Sie natürlich nicht verleiten!

Eigentlich ist das Schwimmbad der perfekte Ort für guten, abwechslungsreichen Sex
Eigentlich ist das Schwimmbad der perfekte Ort für guten, abwechslungsreichen Sex

Was sollte ich im Freibad beachten?

Sind Sie unter vielen Menschen, lautet das oberste Gebot: unauffällig bleiben. Halten Sie sich also fern von Bereichen, wo viele Badegäste sich auf ihre Art vergnügen – Sprungturm, Wasserrutsche etc. Natürlich sollte es dort nur so tief sein, dass Sie noch stehen können, sonst funktioniert das Ganze nicht. Perfekt wäre es, wenn das Wasser an der Stelle Ihrer Wahl ein bisschen unruhig ist, zum Beispiel in der Nähe einer Massagedüse. Denn: Je mehr Bewegung im Wasser, desto weniger ist für Umstehende zu erkennen, was da gerade unter Wasser passiert.

Sie haben ein Plätzchen gefunden? Gut. Machen Sie jetzt aber nicht den Fehler, Ihrer kleinen Wassernixe gierig das Bikini-Oberteil vom Leib zu reißen, dann weiß jeder gleich Bescheid. Die Körbchen bleiben dort, wo sie sind, genauso wie alles andere, was Sie beide anhaben (viel ist es ja sowieso nicht). Von diesem Moment an sind Sie sozusagen in geheimer Missionarsstellung unterwegs. Küssen ist erlaubt, aber es sollte nicht zu heiß werden.

Welche Stellungen eignen sich fürs Freibad?

Konzentrieren Sie sich auf das, was unter der Wasseroberfläche passiert. Schieben Sie das Bikinihöschen Ihrer Liebsten behutsam zur Seite – nur so weit, wie es für Ihr Vorhaben nötig ist. Ihre Badeshorts müssen Sie ein wenig herunterziehen, aber achten Sie darauf, dass Ihr blasses Hinterteil unter Wasser nicht zu sehr leuchtet. Dann sollte alles ganz schnell gehen. Denn ist Ihr bestes Stück erst einmal entblößt und noch nicht in der Kabine verschwunden, kann die geheime Mission schnell auffliegen.

Geschafft? Dann bewegen Sie sich bloß nicht zu schnell – wer hohe Wellen schlägt, macht sich verdächtig. Am besten geht’s, wenn Ihre Partnerin sich an die Beckenwand lehnt. Sie können sich dann an sie schmiegen. Je weniger Platz zwischen Ihnen beiden ist, desto weniger ist zu sehen und desto mehr Spaß macht das Ganze. Da Sie sich im Schwimmbecken ein Plätzchen ausgesucht haben, das von anderen nicht so stark frequentiert wird, sollte Ihren Wasserspielen eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Sie können endlich heißen Sex im erfrischenden Wasser genießen.

>>> Die 6 dümmsten Fehler beim Sex

Wie funktioniert Sex in der Brandung des Meeres?

Die schlimme Mittagshitze haben Sie überstanden. Trotzdem wird Ihnen von Minute zu Minute heißer. Grund: Sie denken schon den halben Tag darüber nach, wie es wohl wäre, wenn Sie den warmen, feuchten Körper Ihrer Bikinischönheit in der Brandung spüren und ihr im Takt der Wellen einmal zeigen könnten, wo Poseidon seinen Dreizack versteckt hat. Wären da nicht diese vielen kleinen, lästigen Probleme, die einen am Strand erwarten.

Vorsicht beim Sex am Strand: Salzwasser wirkt auf der Haut wie ein Brennglas
Vorsicht beim Sex am Strand: Salzwasser wirkt auf der Haut wie ein Brennglas

Welche Probleme und Gefahren gibt's beim Sex am Meer?

Zuerst einmal gilt es, sich vor der Sonne zu schützen. Denn gerade die Stellen, die Sie sonst nicht so freizügig präsentieren, haben wenig Eigenschutz. Dazu kommt, dass Salzwasser auf der Haut wie ein Brennglas wirkt. Sie sollten sich also vorher mit einer wasserfesten Sonnenmilch eincremen. (Vorsicht, die verträgt sich nicht mit Kondomen!)

Ein anderes Problem kann man nicht so einfach wegwischen: den Sand. Überall ist Sand. Warum das ein Problem ist? Nun, Sand verschwindet schnell in allen möglichen (und unmöglichen) Körperöffnungen. Geht es dann irgendwann zwischen Ihnen etwas wilder zu, verbuddeln Sie auch das eine oder andere Sandkorn in der Strandkönigin.

>>> Diese 7 Küsse machen Frauen wild

Wie gehe ich beim Sex im Meer vor?

Überfallen Sie die Sonnenanbeterin, während sie sich nichtsahnend auf ihrem Handtuch fläzt, und legen Sie sich mit Ihrem nassen Körper auf sie. Sie wird kurz kreischen ("Ahhh, bist du kalt!"), aber wenn Sie ihre Worte mit dem Mund aufsaugen und mit Ihrer Zunge ihren aufgeheizten Körper kühlen, wird die Lady sehr schnell verstummen. Wenn Sie spüren, dass sich der Herzschlag Ihrer Liebsten nach der Attacke wieder normalisiert hat, tragen Sie die kleine Meerjungfrau in die Brandung.

Gehen Sie so tief ins Meer, dass die Wellen Ihre Körper bis zum Hals umspülen – kein Strandbesucher muss sehen, wie Sie ihr vorsichtig das Bikini-Unterteil abstreifen. Wichtig: ihr Höschen und Ihre Shorts nur bis zu den Kniekehlen herunterziehen. Wenn Sie sich nämlich Ihrer Badebekleidung komplett entledigen, besteht die Gefahr, dass die Sachen aufs offene Meer hinaustreiben.

>>> Was Männer tun sollten, wenn Frau sie reitet

Welche Stellungen eignen sich für Sex am Meer?

Nutzen Sie die nächste heranrauschende Welle, um zwischen die Beine Ihrer Liebsten zu rutschen, aber verharren Sie nicht in der Missionarsstellung. Am besten geeignet für sandigen Untergrund sind Reiter- und Hündchenstellung. Zumindest ist da die Gefahr, dass außer Ihnen noch etwas anderes in Ihre Liebste eindringt, am geringsten. Ist das Wasser ruhig, können Sie auch etwas weiter rausschwimmen. Verlieren Sie aber nicht den Boden unter den Füßen! Sex im Stehen hat den Vorteil, dass Sand Sie dabei kaum noch stören kann. Und wegen des Auftriebs ist Sex im Wasser auch nicht so anstrengend wie an Land, mit festem Boden unter den Füßen.

Eine feuchte Abkühlung ist nicht nur im Sommer genau richtig – umso mehr, wenn's im nassen Element heiß hergeht. Mit unseren Tipps zum Sex im Meer, Pool oder in der Wanne sind sie gewappnet für besonders heißen H2O-Sex. Tipp: Benutzen Sie bei einem ausgedehnten Liebesspiel im Sonnenschein vorsichtshalber eine wasserfeste Sonnencreme. Oder beschränken Sie sich auf einen Quickie.