Themenspecial
Das Men's Health Camp
Jennifer Mühlbrandt

Men's Health Camp Campgeschichten

Teilnehmer erzählen von ihren Erlebnissen im Men's Health Camp

Camp-Teilnehmer Mario

Es begann vor zwei, drei Jahren: Beim Lesen der Men´s Health stellte ich mir immer wieder die Frage, wie es wohl wäre, beim Camp in Andalusien dabei zu sein. Super Location, die Teilnehmer schauen happy aus und die Trainer wissen sicher, von was sie sprechen! Soweit so gut, wenn nicht immer das Wort "aber" dazwischengekommen wäre… Aber bin ich überhaupt fit genug? Aber eine Urlaubswoche ganz alleine ohne Familie verbringen? Die vielen "aber" haben diese unvergessliche Woche fast verhindert.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Man muss es nur tun! Entschluss gefasst und gebucht! Es war eine der besten Entscheidungen, die ich in den letzten Jahren getroffen habe. Eine Mischung aus Vorfreude, Ungewissheit und Anspannung machte sich breit. Nach der Ankunft am Flughafen wartete bereits ein Bus, der uns in die traumhafte Hotelanlage nach Novo Sancti Petri brachte. Eingecheckt und dann ging es voller Erwartungen zum ersten Kennenlernen.
Man(n) spürte gleich bei den ersten Worten vom Headcoach Stephan Geisler: Das wird was! Sein Team war Kompetenz pur und man merkte sofort, dass die Trainer wissen, von was sie sprechen - egal, ob Laufpapst Sascha Wingenfeld, Qi-Gong Trainer Oliver Tan, Mr. Crossfit Eric Herrforth oder Olympiateilnehmer im Gewichtheben Amir Velagic. Die Vorfreude auf die kommenden Tage stieg und stieg...
Die Trainingswoche gestaltete sich einfach toll! Am Abend wurde immer für den nächsten Tag geplant. Ob Covermodel-Workout oder Gewichtheben, ob Bauch-Extrem oder Qi-Gong - es war einfach richtig, richtig gut.
Hier die für mich wichtigsten Erkenntnissen der Campwoche:
• Unser Körper hält viel mehr aus als wir denken.
Ich dachte ich lasse ab und zu mal eine Einheit aus, war dann aber doch zu motiviert. Man sieht, wieviel der Kopf mitspielt.
• Der Teamspirit war von Anfang an zu spüren.
Vergleichbar mit einem Rockkonzert: Alle sind wegen der gleichen Sache da, sind gut gelaunt, machen freiwillig mit. Die Coaches sind die Rockstars und wir die Zuschauer - mit dem Unterschied, dass wir mehr schwitzen.
• Trotz straffem Programm beginnt man mit der Zeit abzuschalten, man konzentriert sich auf sich und vergisst den Alltag.
Du beginnst, deinen Körper wahrzunehmen und schätzt ihn mehr. Ich hätte mir vieles nicht zugetraut!
• Die Möglichkeit von den besten Trainern Deutschlands zu lernen.
Also lass die vielen "aber" sein... Ich kann dir diese Gemeinschaft, dieses Team nur herzlich empfehlen! Vielleicht sehen wir uns ja bei einem der nächsten Camps.

Mario

Camp-Teilnehmer Steffen

Kurz und knapp:

M otiviert
E ffektiv
N eugierig
S paßig

H art
E hrgeizig
A nspruchsvoll
L eistungsstark
T eamfähig
H erausfordernd

C ouragiert
A uthentisch
M odern
P erfekt

Was soll man da noch großartig sagen?
Ich bin seit 10 Jahren dabei und immer wieder froh, ein Teil dieser Familie zu sein. Die Welt dreht sich für eine Woche etwas langsamer. Tolle Leute, unglaubliche Location und ein super Team! Da brauche ich keine weitere Motivation, um das Men’s Health Camp zu buchen. Schließlich motiviert man sich ja auch nicht zum Atmen.
Ich freue mich auf 2020!

Steffen

Camp-Teilnehmer Stefan

Warum für mich das Camp im Frühjahr so extrem wichtig war?
Kurze Vorgeschichte: Vor 20 Jahren hatte ich einen richtig fiesen Volleyballunfall. Das linke Knie wurde daraufhin oft operiert, das letzte Mal im Sommer 2017 - dachte ich zumindest. Es kam, wie es kommen musste: Im Frühjahr stand eine weitere OP an. Ich erhielt ein neues Knie mit Eigenmaterial. Knorpel, Knochen, Sehnen und was man da noch alles in fünf Stunden machen konnte, wurde zusammengesetzt.
Mein Ziel stand vorher schon fest: Abflug am 27. April 2019 um 14 Uhr nach Andalusien. Es ist das zehnjährige Men’s Health Camp. Da muss man teilnehmen, wenn man wie ich schon so oft dabei war! Das bedeutete aber auch: Extrem viel Sport, 12 Wochen nach einer wirklich heftigen OP. Meine Ärzte und Physiotherapeuten hatte ich schnell auf meiner Seite. Das Camp war mein Start in den Sport. Nur die Muskulatur meines linken Beines wollte nicht so recht. Der Umfangsunterscheid belief sich auf 4,5 cm in der Spitze. So viel größer und kräftiger war mein rechtes Bein. Egal! Am 27. April saß ich mit meiner Orthese im Flieger nach Jerez de la Frontera.
Angekommen im Hotel fühlte es sich einfach richtig an, wieder hier zu sein. Gleich am nächsten Morgen um 7 Uhr ging es mit meiner persönlichen Schwimmeinheit los: Ich in meinem Pool und alle anderen Teilnehmer bei ihren frühen Kursen. EINFACH GENIAL. GEIL. COOL. Meine erste Einheit am ersten Tag war TRX-Suspension Basics bei Boris. Meine Physiotherapeuten hatten mir empfohlen, TRX und RIP-Training ohne Ende zu absolvieren. Nur damit neue Teilnehmer es wissen: Boris meinte noch am Vorabend, dass er von mir verlangt, nur so weit zu gehen, wie es meine Kraft und mein Knie zulassen. In der gesamten Campwoche sowie während der Kurse hatte er immer ein wachsames Auge auf mich. Vielen Dank dafür – noch einmal! Und auch an Sven geht ein großes Dankeschön. Bei seinen Athletik-Kursen hatte auch er immer mich und mein Knie im Blick. Dass ich zum ersten Mal nach sehr langer Zeit Muskelkater im linken Bein verspürte, war die Bestätigung: Alles richtig gemacht! Ich besuchte auch die Mobilitätskurse, was sich ebenso gut anfühlte. Denn meine Muskeln waren alles, nur nicht gut in Form.
Das Men’s Health Camp verging viel zu schnell. Gern hätte ich die zweite Woche im Anschluss gehabt und nicht erst im Oktober. Aber so hat das Jahr noch einmal einen guten Ausklang.

Stefan

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