Themenspecial
Das Men's Health CAMP
Campgeschichten

Geschichten aus dem Men's Health CAMP

Men's Health CAMP Campgeschichten

Teilnehmer erzählen von ihren Erlebnissen im Men's Health CAMP

Camp-Teilnehmer Steffen

Julius Ise

Motivation

Im Sommer habe ich mit Freunden „Stand-up Paddling“ ausprobiert. Ich hatte dabei wirklich viel Spaß, eine tolle Erinnerung - bis ich abends die in der WhatsApp-Gruppe geteilten Fotos von mir, ohne T-Shirt, auf dem Board gesehen habe. „Habe ich mich wirklich so gehen lassen?“ Für mich war klar, dass ich etwas ändern muss! Eines der Ziele, die ich mir gesteckt hatte, war einen Urlaub mit richtig viel Sport zu verbringen. Als ich über einen Freund auf das „Men‘s Health CAMP (MHC)“ aufmerksam geworden bin, war mir schnell klar, dass es genau das ist, was ich will! Vielleicht geht es dir, lieber Leser, der gerade meinen Bericht liest, genauso wie mir damals, dich plagen Fragen wie:

  • Reicht meine Fitness aus?
  • Kann ich mit den anderen Teilnehmern mithalten?
  • Werde ich mich dort blamieren?

Die kurzen Antworten:

  • Ja, es reicht!
  • Ja, kannst du!

Und am wichtigsten:

  • Nein, dort blamiert sich niemand!

Denn in jedem Kurs bieten die Coaches die einzelnen Übungen sowohl in einer Basis als auch in einer erschwerten Variante an. Alle Kurse sind so gestaltet, dass alle Teilnehmer die Herausforderungen gemeinsam bestehen können. Die sehr guten Coaches sind in der Lage, jeden Teilnehmer einschätzen zu können und auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen, zu fordern und zu fördern. Der Support unter den Teilnehmern ist dabei das Wichtigste, jeder wird angefeuert und für seine Leistung gefeiert!

Vor der Reise

Sechs Wochen vor Start des Camps bekam ich alle relevanten Informationen und Unterlagen per E-Mail, eine Einladung in eine WhatsApp-Gruppe und der Download-Code zur Camp-App. Alles, was man braucht, verständlich und ausführlich.

Das Abenteuer beginnt

Endlich ist es so weit, Tag der Abreise, 12.30 Uhr. Alle Dokumente griffbereit, geht es am Flughafen los. Vor dem Gate treffe ich die anderen Teilnehmer aus der Region, die Stimmung ist durch Aufregung und Vorfreude geprägt. Schnell schießen wir noch ein Gruppenfoto und dann geht es los. Am Zielflughafen in Jerez (Spanien) werden wir schon vom Bus, der uns ins Hotel bringt, erwartet. Nach einer drei viertel Stunde erreichen wir das Hotel und werden vom kompletten Organisations- und Coaching-Team in Empfang genommen. Jeder Teilnehmer wird freundlich und persönlich (natürlich alles Coronakonform, wie der gesamte Aufenthalt im Camp) begrüßt. Gut organisiert werden wir an fünf vorbereiteten Stationen erwartet und erhalten unser Goodiebag.

Dann steht eine wichtige Entscheidung an, jeder muss sich für eines von fünf möglichen Teams entscheiden. Die Teams treten in den nächsten sechs Tagen gegeneinander an, dabei wird jedes Team von jeweils zwei der insgesamt zwölf Coaches betreut.

Vor dem Abendessen blieb noch genug Zeit, um die Hotelanlage zu erforschen und gemütlich zu essen. Pünktlich um 20:30 Uhr startete die offizielle Begrüßung der insgesamt 73 Teilnehmer. Der Tagesablauf und Plan für die Woche wurde vorgestellt und jeder Coach stellte sich und seine Rolle im Camp kurz vor. Zum Abschluss des ersten Tages brüllten wir gemeinsam das Motto des Camps: „Stronger TOGETHER – Men’s Health CAMP". Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. Bevor alle auf Ihre Zimmer verschwanden, ging ich mit den anderen Teilnehmern aus Frankfurt noch kurz an den Strand. Die Vorfreude auf den morgigen Tag war allen deutlich anzumerken. Vor dem Schlafen wähle ich in der App noch meine Kurse, natürlich die maximale Anzahl von fünf pro Tag, ich war ja top motiviert! Als Wecker habe ich einen Song ausgewählt, der mich jeden Tag voll motivieren soll. Mit „Streets of Siam“ von Stan Bush aus dem Soundtrack von „Kickboxer“ will ich in die Tage starten.

Im Men‘s Health CAMP

Der Tagesablauf war an allen sechs Tagen gleich. Vormittags konnte an bis zu drei Kursen teilgenommen werden, im Anschluss gab es eine Team-Challenge und danach Mittagessen. Ab 15 Uhr konnte an bis zu zwei weiteren Kursen teilgenommen werden. Zum Abschluss wird ein „Sunset Sea Swim“ angeboten. Nach dem Abendessen um 20:30 gibt es jeweils noch einen Vortrag. Die Kurse fanden teils parallel in sieben verschiedenen Areas statt, im Hotel, rund um den Pool und am Strand.

Eine Ausnahme bildete der vierte Trainingstag, dieser endete bereits um 12 Uhr. In der restlichen Zeit konnten wir uns erholen oder eines der Sightseeing-Angebote, wie ein Ausflug nach Sevilla oder an einem Surfkurs teilnehmen. Der letzte Tag endete mit einer Siegerehrung im festlichen Rahmen und einer Strandparty ab 22:30 Uhr.

Das komplette Camp über wurden wir von einem Fotografen begleitet, die Fotos standen uns jeden Abend auf einem Google Drive zur Verfügung.

Fazit

Die Coaches ...
waren der Höhepunkt und der Motor des Camps. 12 Coaches aus allen wichtigen sportlichen Bereichen. Sie haben uns die Woche angetrieben und absolut professionell durch die Kurse geleitet. Während der Workouts haben sie aus jedem einzelnen Teilnehmer das Maximale herausgeholt. Um jeden Teilnehmer an seine Grenzen zu bringen, wurden alle Register gezogen. Dadurch war jeder bereit, nochmal ein paar Schritte mehr zu gehen oder ein paar Kilogramm mehr drauf zulegen, wenn es gefordert wurde.

Die Coaches waren auch zu jedem Zeitpunkt ansprechbar, ob beim essen oder in den Pausen. Jeder hat sich Zeit für mich genommen und mir geholfen. Nach dem Training waren die Coaches tolle Jungs, mit denen ich sehr gerne meinen Urlaub verbracht habe!

Das Organisations-Team ...
war das Herz des Camps. Sie haben fantastische Arbeit geleistet. Als Teilnehmer musste ich mich die ganze Woche und auch davor um nichts kümmern. Jeden Tag konnte ich dadurch mein Bestes geben. Die Nutzung der App fand ich besonders praktisch, kein Anstehen, keine Zettelwirtschaft, keine Aushänge. Alle Informationen und die Kursbuchung in der App. Bei kurzfristigen Planabweichungen oder Ankündigungen kamen die Informationen per WhatsApp. Wie die Coaches hatte auch das Orga-Team stets ein offenes Ohr für Fragen und eine helfende Hand für Probleme. Das gleiche Lob gilt auch für die Reiseleitung. Wenn etwas gefehlt hat, wurde es organisiert. Gesamtnote: Sehr gut!

Die Kursauswahl ...
war gigantisch. Ob Bodybuilder oder Marathonläufer, hier kam jeder auf seine Kosten. Es gibt vier Kategorien, von Entspannung bis maximale Leistung. Bei der großen Auswahl fiel es schwer, sich zu entscheiden. Ich werde nochmal kommen müssen, um die Kurse zu absolvieren, die ich aufgrund von Überschneidungen nicht besuchen konnte. Besonders interessant fand ich das Boxen, mit Kampfsport hatte ich bisher noch keine Erfahrungen. Als langjähriger Amateur-Fußballer war der Kurs „Train Like a Pro“ mein Highlight. Zu erfahren, wie meine Vorbilder hinter den Kulissen trainieren und die Übungen nachzumachen hat mich persönlich bei meinen Zielen am meisten weitergebracht.

Die Team-Challenges ...
brachten nochmal einen Motivationsschub und besonders viel Spaß. In vier verschiedenen Prüfungen maßen sich fünf Teams in Stärke, Ausdauer und Geschicklichkeit. Die Verantwortlichen haben sich hier tolle Spiele einfallen lassen, die dieser Form bestimmt in keinem Lehrbuch zu finden sind. Gut ausgeklügelte Herausforderungen, die alle Teammitglieder voll involviert haben. Das Siegerteam wurde am Abschlussabend im festlichen Rahmen geehrt und mit einem riesigen Geschenkkorb bedacht.

Die Teilnehmer...
sind in der Woche zu einer Einheit zusammengewachsen. Alle waren top motiviert, jeder kam mit einem Ziel. Und jeder hat dem andern dabei geholfen, sein Ziel zu erreichen. Egal, mit wem man im Kurs war, man hat sich zusammen hoch gepusht und angefeuert. Der Wir-Gedanke "together" wird im Camp ganz großgeschrieben und ich hatte auch zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, dass wir das gelebt haben. Wir haben zusammen gelitten, wir haben zusammen geschwitzt, wir haben alles gegeben. Auch neben den Kursen war es eine tolle Sache, so viele verschiedene Menschen/Sportler zu treffen. Jeder aus unterschiedlichen Sportarten, mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Das Hotel...
wurde definitiv den Anforderungen für so eine Art von Veranstaltung gerecht. Die Anlage ist groß genug, dass auch die Gäste, die nicht zum Camp gehörten, ihren Urlaub in Ruhe genießen konnten. An der Rezeption haben alle fließend Deutsch und Englisch gesprochen. Die Zimmer sind sehr angenehm und sauber, beim Buffet hat jeder etwas für sich gefunden und es hat auch allen geschmeckt. Die Trainingsbereiche waren nicht abgesperrt, die anderen Gäste konnten dort auch hin, haben uns aber nicht gestört.

Die Trainingsgeräte...
waren optimal, alles war vorhanden. Von Rudergeräten und einer Skiingmaschine, Matten, Langhanteln, Kettlebells, dem TRX-Gerät, über allerlei Boxsäcke bis hin zu Fitnessbändern war alles da und aufgebaut, was das Sportlehrherz höher schlagen lässt. Jegliches Gerät war auch jederzeit außerhalb der Kurse benutzbar.

Schlusswort

Das Men’s Health CAMP ist für mich immer wieder eine Reise wert, eine Erfahrung, die ich froh bin gemacht zu haben. Die Woche hat meine Erwartungen übertroffen! Egal, welches Fitness Level man hat, welche sportliche Orientierung, egal ob Profi oder Amateur, hier entwickelt sich jeder weiter! Neben der tollen Woche habe ich unfassbar viele Anregungen und Wissen für mein weiteres Training und Leben vermittelt bekommen
und neue Freundschaften geschlossen, die ich hoffentlich nächstes Jahr auch wieder im Men’s Health CAMP 2022 sehen werde.

Stronger Together
Steffen

Camp-Teilnehmer Torsten

Julius Ise

Vorspann…

Schon seit drei Jahren liebäugelte ich mit der Teilnahme am Mens Health CAMP - Sport, Sport, Sport. Nun gehöre ich nicht zu den Kategorien „Gesprächig auf Teufel komm raus“, „Party, Drinks und mehr“ und ebenfalls nicht zu den Sportlern, die ihre gesamte Freizeit dem Sport widmen. Somit wägte ich immer wieder Vor- und Nachteile gegeneinander auf. 2021 sollte, aller Coronawiderstände zum Trotz, mein Sportjahr werden. Schluss mit fremdgesteuerten Entscheidungen! Ich brauchte Abstand - Abstand zum Job, zur Familie. Einfach nur „Me Time“- wo ginge das am besten, wenn nicht in der Sonne, am Meer und mit einem Sportprogramm ganz individuell auf mich abgestimmt? Richtig - in Andalusien!

It start's…

Nun war es fast so weit. Die Koffer gepackt, die Vorfreude groß und bis kurz vorm Flughafen auch deutlich entspannt. Ich bin leider nicht gesegnet mit einem ausgeprägten Orientierungssinn, hätte mich meine Frau nicht am Düsseldorfer, sondern am Kölner Airport rausgelassen, wäre mir dies vermutlich erst beim Check-in aufgefallen. Der Herausforderung, mich ganz alleine an einem Flughafen zurechtzufinden, musste ich mich bislang noch nie stellen. Aber wie heißt es so schön, „der Mensch wächst an seinen Herausforderungen“! Am Gate eingetroffen war schnell ersichtlich wer privat oder beruflich nach Andalusien flog und wer sich sportlichen Herausforderungen stellen wollte und mit mir am Mens Health CAMP teilnahm. Ich spürte sofort … hier ging es nicht um „sich gegenseitig übertrumpfen“ oder „wer kann länger, weiter, besser“. Es war direkt eine nette Runde (wobei „nett“ in diesem Fall nicht die kleine Schwester von Scheiße ist).

Am Hotel angekommen, wurde mir das Ausmaß dieser Woche schon deutlich. Es empfing uns ein motiviertes Coaching- und Orgateam von Mens Health CAMP und stattete uns mit allen nötigen Must-haves aus. Die Hälfte des Hotelgeländes wurde ausschließlich uns Sportlern reserviert und ich muss sagen, es wurden keine Mühen gescheut, was die sportliche Angebotspalette hergab. Die Sportareas waren mit allen nötigen Sportgeräten ausgestattet - ein Gym unter freiem Himmel. Nach der abendlichen Infoveranstaltung verbrachte ich meine Zeit damit, mir meinen ganz persönlichen Kursplan für den nächsten Tag zusammenzustellen und lockte mich in die entsprechenden Kurse per App ein- was super geklappt hat.

Der Tages- und Wochenablauf war durchstrukturiert. Hoch motiviert nahm ich die ersten Tage um 7.30 Uhr am Kurs „Morning Mobility“ teil, das hatte es in sich. Nach einer Frühstückspause folgten zwei weitere Kurse am Vormittag. Die Auswahl war enorm und ich wage zu behaupten, dass für Jeden etwas dabei war. Nach dem Lunch bestand die Möglichkeit, an weiteren Kursen teilzunehmen. Trotz des Credos „Alles kann, nichts muss!“ möchte ich erwähnen, dass die Motivation bei allen Teilnehmern sehr hoch war, nur gelegentlich gönnten sich mal hier und da kleine Gruppen eine Auszeit am Stand und Pool und setzten einen Vor- oder Nachmittag aus.

Während der Woche fanden abends Vorträge zu diversen Themen wie Ernährung, Motivation und Trainingstipps statt.

Ganz besonders haben die unterschiedlichen „Challenges“ die Woche bereichert. Hier hat sich das Team der Coaches abwechselnde Herausforderungen am Strand oder den diversen Sportareas einfallen lassen, bei denen es um Kraft, Geschwindigkeit, Koordination und Geschicklichkeit ging. Diese Challenges haben den Kampfgeist derart herausfordert.

Hervorheben möchte ich die engagierten Coaches und das Orgateam, die stets mit Eifer und Power die Teilnehmer motiviert und an Ihre körperlichen wie mentalen Grenzen gebracht haben (Core-Training mit Daniel oder Jonas - eine körperliche Totalzerstörung und zeitgleich ein absoluter mentaler Dauerhöhepunkt J. Last but not least die Workouts mit Barto. Dazu möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten - das muss man erlebt haben!!!)

Fazit…

Die Entscheidung für das Mens Health CAMP habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut und die Woche war einer meiner schönsten EVER!

Alle Ängste und Sorgen, die vor der Anmeldung aufkamen, fanden keinen Raum. Jung und Alt, Groß und Klein, durchtrainiert und Bauchansatz- alle haben am gleichen Strang gezogen. Jeder stand für jeden ein. Es war fantastisch!

Eines steht fest: Camp 2022, ich bin dabei!!!

Camp-Teilnehmer Thomas

Julius Ise

Nun ist das Mens Health CAMP drei Wochen vergangen. Ich teile gerne meine Gedanken und Erfahrungen mit euch.

Es ist mein erstes Camp gewesen. Aufmerksam auf das Format bin ich über den Instagram-Auftritt von Julius Ise geworden. Kurz darauf wurden mir Werbebanner zu dem Camp angezeigt. Ich war 2021 noch nicht auf Reisen und habe das Camp als Chance gesehen, im Herbst noch einmal Sonne zu tanken und mich positiv für den Winter aufzuladen.

Vor dem Camp war ich sehr neugierig und hatte Respekt vor dem Format. Es ist meine erste Single-Reise und meine erste Sport-Reise gewesen. Ich war sehr gespannt, ob ich mit meinem Fitness-Level die Tage durchstehe. Die Organisation und serviceorientierte Kommunikation im Vorfeld hat meine Neugierde positiv verstärkt. Euer Team hat sich so angenehm um alles im Vorfeld gekümmert.

Vor Ort angekommen, hat sich dieser Eindruck noch einmal verfestigt. Das Welcoming war grandios. Ich fühlte mich sofort wohl und angekommen. Ihr hattet einen super Ablauf und die Trainer und das Orga-Team habe ich sofort ins Herz geschlossen.

Ich bin alleine gereist und habe bewusst ein Doppelzimmer gebucht. Ich hoffe so direkt einen Buddy für die Tage zu haben. Mit meinem Zimmergenossen bestand nach 30 Minuten das Gefühl, als ob wir uns schon Jahre kennen. „Jackpot“!! Wie sehr gemeinsame Interessen und Erwartungen dazu führen, dass sich Menschen direkt näher kommen, einfach großartig.

Gemeinsam mit Roman haben wir schnell zwei weitere Reise-Teilnehmer gefunden, die in unsere Gruppe passen. Zu allen dreien besteht auch nach dem Camp Kontakt und wir tauschen uns aus.

In den Kursen wurde mir schnell klar, dass ich mit meinem Fitness-Level eine super Sportwoche haben werden. Einige Kurse vielen mir sehr leicht, andere haben mich sehr gefordert. Genau diese Mischung habe ich mir erhofft. Ich konnte vieles Neues ausprobieren (Surfen, Boxen, Calisthenics) und konnte bei anderen Kursen meine Technik verbessern (Schwimmen, Bankdrücken, Kreuzheben, Yoga)

Die Trainer sind super zusammengestellt. Sie sind in der Lage Gruppen anzuleiten, die aus Anfängern, Profis, 20-jährigen und 70-jährigen besteht. Ich habe den Eindruck, sie konnten auf jedes Bedürfnis eingehen. Die Trainer waren für mich auch das Highlight. Mit welcher Hingabe und Offenheit, sie jeden einzelnen besser machen wollen. Sie sind so individuell auf die Teilnehmer eingegangen. Ich habe in dem Camp sogar meinen neuen Personaltrainer gefunden. Das Niveau der Trainer ist so hoch. Fundiertes Wissen, eigene Erfahrungen und das Auge, was jedem einzelnen individuell weiterbringt. Sie verknüpfen Training, Ernährung, Beweglichkeit und Lifestyle in einem sehr gesunden und zielgerichteten Maß.

Das Hotel ist für die Art der Reise genau richtig gewählt. Großzügig angelegt, in toller Lage. Ich empfand den Standard als genau richtig. Das Essen war reichhaltig (ganz wichtig in der Woche 😉). Das Personal immer verständnisvoll und freundlich. Ich habe mich permanent wohlgefühlt. Genau die passende Mischung aus angenehmer, sauberer und hochwertiger Atmosphäre und trotzdem fühlte es sich okay an, in Badeshorts und verschwitztem Shirt durch die Lobby zu laufen.

Rund um die Trainings war das Orga-Team ein verlässlicher, spaßiger und sehr kompetenter Unterstützer. Auf jede Frage und Situation wurde mit viel Engagement und Witz eingegangen.

Ich werde im Okt. 2022 wieder beim Camp dabei sein. Dann wahrscheinlich nicht mehr als Alleinreisender. Zum einen freue ich mich die tollen Männer wiederzusehen und zum anderen sind bereits 3 Personen in meinen Freundeskreis von meiner Euphorie angezündet worden.

Liebe Grüße

Thomas

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