Jetzt gibt's was auf die Ohren: Im neuen Podcast mit Dad-Redaktionsleiter Marco Krahl und Florian Schleinig von der Online-Community "Echte Papas" Echte Papas

Echte Papas Der wichtigste Podcast für echte Väter

Jetzt gibt’s was auf die Ohren: im neuen Podcast mit Dad-Redaktionsleiter Marco Krahl und Florian Schleinig von der Online-Community "Echte Papas". Löffel aufstellen, Jungs!

Der Redaktionsleiter des Magazins MEN’S HEALTH DAD, Marco Krahl, startet gemeinsam mit Blogger Florian Schleinig den Podcast "Echte Papas". Mit im Boot bei diesem Format für Väter sind zudem die "Echte Mamas", Deutschlands größte Social Community für Mütter, die damit ihr Themenspektrum und ihre Zielgruppe vergrößert. Krahl und Schleinig sind beide Familienväter und erzählen authentisch und unverfälscht über ihr Leben als Papas.

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"Mit Marco Krahl und Florian Schleinig haben wir genau die richtigen Experten an unserer Seite", sagt Sara Urbainczyk, Mitbegründerin von "Echte Mamas". Diese hatten mit dem Start einer Facebook-Seite und einer geschlossenen Facebook-Gruppe für "Echte Papas" gemerkt, wie groß auch bei den Vätern der Bedarf ist, sich auszutauschen. Auch Podcast-Host Marco Krahl ist begeistert über die Kooperation, denn "Echte Mamas" ist das erfolgreichste Social-Media-Angebot für Mütter in Deutschland: "Den offenen und ehrlichen Zugang zu den Vätern, den wir bei MEN’S HEALTH DAD pflegen, können wir durch den Podcast weiter ausbauen", sagt er. "Nichts ist authentischer als zwei Väter, die von ihren eigenen Erfahrungen berichten."

Worum geht's im Podcast "Echte Papas"?

Um die verschiedensten Themen: von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie über Beziehungsfragen bis zu Geburtsvorbereitungskursen speziell für Männer. Marco und Florian teilen eigene Erfahrungen, sprechen mit anderen Vätern und Müttern und interviewen Experten.

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Die "Echten Papas" im Interview

(geführt von Sara Urbainczyk)

Neuer Podcast, neue Themen: Worauf können sich die Hörer demnächst freuen?

Florian: Natürlich wollen wir übers Vatersein sprechen, über Themen wie Elternzeit, Vereinbarkeit, Be­ziehungsstress. Aber nicht nur wir kommen zu Wort, sondern auch andere Väter. Und natürlich Mütter, denn ohne die geht’s nicht.
Marco: Durch meinen Job als Redaktionsleiter von Dad komme ich jeden Tag in Kontakt mit spannenden Themen und Gesprächspartnern rund um die Themen Väter, Kinder und Familie. Aber leider erscheint unser Magazin momentan nur zweimal im Jahr, sodass viele spannende Sachen gar nicht berücksichtigt werden können. Unser Podcast, der alle 14 Tage erscheint, soll diese Lücke füllen.

Ein paar Papa-Podcasts gibt es inzwischen schon, was macht diesen denn so besonders?

Florian: Wir wollen eine große Themenvielfalt entwickeln, dazu einerseits selbst den Dialog führen und andererseits auch Experten zu Wort kommen lassen. Außerdem suchen wir den Kontakt zu den Hörern. Sie sollen uns Fragen zu künftigen Themen senden. Nur so wissen wir, worüber wir noch gezielter sprechen und im Interview auch nachbohren können. Außerdem werden wir eine Spotify-­Playlist haben, auf die wir immer mal wieder Lieder draufpacken, die uns durch die Gesprächsthemen in den Sinn kommen oder einfach Spaß machen.

Dürfen denn auch die Mütter mal in die Folgen reinhören?

Florian: Klar! Bitte, bitte, liebe Mütter, hört da auch mal rein! Es geht bei der Elternschaft doch nicht um Wettkampf, nicht um die Frage: Wer ist die oder der Bessere? Aus der Zeit sind wir raus. Wir können nur gut sein, wenn wir zusammen sind – und vor allem Spaß dabei haben. Wir sind doch im Grunde alles Komplizen! Ich sage bewusst nicht „Team“, denn im Team wird erwartet, dass man funktioniert. Als Komplize bin ich immer noch ich selbst, mit meinen Macken und ­Interessen. Elternschaft ist ja nicht weit von der Komplizenschaft entfernt, wie sie in einem juristischen Wörterbuch definiert wird: „Komplizenschaft heißt Mittäterschaft und ist im Strafrecht definiert als Dreischritt von Entschlussfassung, Planung und Durchführung einer kriminellen Tat. Durchläuft eine Gruppe diese Schritte miteinander, wird sie der Komplizenschaft schuldig gesprochen.“ Passt, oder?
Marco: Und es dürfen sogar Leute mithören, die keine Kinder haben. Ich höre übrigens manchmal auch Podcasts von Mamas. Heimlich!

Im Podcast geht’s ja auch darum, wie Kinder uns verändern – gibt’s ein paar persönliche Beispiele?

Florian: Ich habe die Geschwindigkeit, mein Eis zu essen, noch mal verdreifacht. Außerdem habe ich neue Verstecke für meine Schokolade gefunden. Leider eher, um alles vor meiner Frau zu schützen. Ansonsten bilde ich mir ein, dass ich ein Stück erwachsener geworden bin, seit mein Sohn vor drei Jahren auf die Welt kam. Auch bin ich weniger konfliktscheu als früher.
Marco: Es gibt weniger Schlaf, weniger Sex, weniger Geld, viel weniger Nerven. Aber mehr Lebenssinn, Liebe und Erkenntnisgewinn.

Immer wieder wird von den "modernen Vätern" gesprochen – was bedeutet das eigentlich?

Florian: In erster Linie bin ich Vater. Punkt. Für mich ist das eine platte Bewertung: modern oder nicht modern, also alt. Am Ende entwickeln wir Väter uns ja nur weiter. Zeitgeschichtlich gesehen passiert das ständig mit der Gesellschaft. Warum sollte es also in Familien und auch bei den Familienmitgliedern anders sein. Die Frage ist, denke ich, inwieweit wir die Entwicklung mit einer Erwartungshaltung verknüpfen: Ist ein moderner Vater modern, weil er sich über moderne Kanäle nach modernen Methoden informiert, oder ist er modern, weil er sich neuen gesellschaftlichen Konventionen unterwirft, um neu entstandenen Erwartungen gerecht zu werden? Ich fände es schade, wenn der moderne Vater als modern gilt, weil er "endlich" nach den Vorstellungen anderer handelt. Das ist diskussionswürdig.
Marco: Das sehe ich ähnlich wie Flo: Ob "moderne Väter" oder "neue Väter" – das greift alles zu kurz und ist mir zu eindimensional. Der Mensch, der Mann, der Vater ist zu vielschichtig, um ihn auf einen Begriff zu reduzieren.

Warum brauchen auch Papas eine eigene Community? Und jetzt auch einen Podcast?

Marco: Das klassische Rollenbild des Mannes und des Vaters ändert sich gerade rasant. Teilweise entwickelt sich das aus den Männern selbst heraus, teilweise zieht der Feminismus aber auch an ihnen. Die Herausforderungen im Privaten und Beruflichen wachsen dadurch, und deshalb braucht Mann auf der einen Seite Unterstützung, etwa in Form eines Magazins wie Men’s Health Dad, auf der anderen aber auch Vorbilder. Männer, die zeigen, wie man Vaterschaft heutzutage auch leben kann. Und ich hoffe, dass wir ganz viele starke Gäste im Podcast haben werden, die in diese Kategorie fallen.

Der Interview-Podcast erscheint zweiwöchentlich und wird über Deezer, Spotify und iTunes abrufbar sein sowie über die Homepages echtemamas.de und bei uns.

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