Haarpflege für Männer
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Tipps fürs Jobgespräch So bewahrst du garantiert einen kühlen Kopf

Es gibt Momente im Leben, da ist volle Konzentration gefragt. Dank Head & Shoulders bist du top fokussiert — denn über Schuppen musst du dir keine Gedanken mehr machen

Sich gut verkaufen, dabei selbstbewusst, sympathisch und souverän wirken — bei einem Bewerbungsgespräch gilt es, gleich auf mehreren Ebenen zu punkten. Und zu einem rundum überzeugenden Auftritt gehört auch eine gepflegte Erscheinung mit einem gut sitzenden Anzug und einem perfekten Grooming. Was jedoch niemand in so einem entscheidenden Moment gebrauchen kann, sind Schuppen.

Fast jeder Mann hat mindestens einmal in seinem Leben mit ihnen zu kämpfen und kennt das Gefühl: Schuppen verunsichern, hemmen und können uns so tatsächlich beim Erreichen unserer Ziele im Weg stehen. Das muss nicht sein. Head & Shoulders ist seit mehr als 60 Jahren der Spezialist im Kampf gegen Schuppen. Die Mission ist klar: eine Welt ohne Schuppen, in der jeder selbstbewusst durchs Leben gehen kann. Für jeden Haartyp gibt es von Head & Shoulders deshalb das perfekte Shampoo. Zum Beispiel Classic Clean, Citrus Fresh oder Tiefenpflege mit Kokosnussöl.

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Die innovativen Produkte sind besonders sanft und bekämpfen mit Pirocton-Olamin, Antioxidantien und Vitamin E bereits die ersten Anzeichen von Schuppen — wie fettige und juckende Kopfhaut, Trockenheit und Irritationen. Kurzum: Mit Head & Shoulders sind Schuppen endgültig Schnee von gestern!

Tipps fürs Jobgespräch: So bewahrst du garantiert einen kühlen Kopf

DIE VORBEREITUNG

1. Zeit: Wenn möglich, versuche das Vorstellungsgespräch auf den späten Vormittag zu legen, gegen 10.30 Uhr. Hintergrund: Der Chef hat die erste Hektik des Tages hinter sich, gedanklich bereitet er sich auf das Mittagessen vor gleichwohl ohne vor Hunger zu sterben. Kurzum, er ist entspannt und nachsichtig. Beste Voraussetzungen für dich, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

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Grüne Farbskala: Passt ins Bild. Du auch?

2. Dresscode: Du willst den Job? Dann nimm dir die Zeit und informiere dich über die Kleiderordnung im Unternehmen. Du sollst dir keinen neuen Anzug oder ähnliches kaufen. Es geht darum zu wissen, welche Kleidung akzeptabel ist. Wenn im Unternehmen alle casual tragen, solltest du nicht mit einem Dreiteiler und Aktenkoffer zum Jobgespräch auftauchen. Mach dich schlau, recherchier die Kultur vor Ort.

DAS GESPRÄCH

3. Aufregung: Mehr als 15 Atemzüge pro Minute werten Experten bereits als Stresssignal. Ist das der Fall? Kein Problem, denn Stress lässt sich gut wegatmen. Folge dafür dieser Anleitung:

  • Sensibilisiere dich zunächst für deine Atmung. Ist sie schnell, langsam, flach durch das Atmen über den Brustkorb, oder tief in den Bauch hinein? Dann konzentrierst du dich auf die Bauch- bzw Zwerchfellatmung:
  • Lege eine Hand oder beide Hände, als würdest du Daumendrehen, auf deinen Bauch. Dann atmest du durch die Nase in den Bauch ein — und wartest ab. Heißt: zähle die Sekunden bist das Ausatmen über die Nase ganz von selbst wieder einsetzt. Das machst du 3-Mal.
  • Jetzt atmest du doppelt solange aus als ein. Innerlich zählst du also 1-2 und beim Ausatmen 1-2-3-4. Wiederhole es sooft wie es notwendig erscheint. So fährst du deinen Puls runter und beruhigst die Nerven. Deine Konzentration kommt zurück.

4. Ein Bewerbungsgespräch ist kein Verhör. Auch du willst herausfinden, ob der Job wirklich zu dir passt — sonst wirst weder du noch dein Gegenüber glücklich. Führe dir das vor Augen, wenn die Nervosität zu groß wird.

5. Authentizität: Bei Interview geht es nicht nur darum herauszufinden, ob du inhaltlich qualifiziert bist. Es geht im vollem Umfang um dich als zukünftigen Mitarbeiter. Bedeutet: Es geht auch um deinen Charakter. Sei also authentisch. Sich zu verstellen wirkt schnell verkrampft. Niemand möchte mit einem verkrampften Mitarbeiter sein Büro teilen — die Arbeit ist ja schon anstrengend genug. Und wer eine Rolle spielt, fliegt früher oder später ohnehin auf.

DER ABGANG

6. Small Talk: Ein guter Abgang ist wichtig, insbesondere, wenn man den ersten Eindruck versemmelt haben sollte. Ein paar lockere Worte nach dem Ende des Interviews können die Nadel zu deinen Gunsten beeinflussen. Dabei geht es nicht um Phrasendrescherei - sowas kann nach hinten losgehen -, sondern um einen qualitativ guten Small Talk. Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Ganz und gar nicht. Weise gewählte Worte, clevere Gedanken oder Themen helfen dabei, sich beim Chef über das Gespräch und deine Konkurrenz hinaus in Erinnerung zu rufen.

7. Wie macht man das? Führe keinen Monolog, in dem du deine Referenzen herunterbetest. Steh im Dialog mit deinem Gegenüber. Höre zu, und vielleicht findest du Gemeinsamkeiten. Oder es stellt sich heraus, dass dein Chef einen gänzlichen anderen Studiengang abgeschlossen hat, als die Arbeit erfordert. Frage vorsichtig nach. ei ehrlich interessiert, aber nicht neugierig. Und gibt gerne zu, wenn du dich in einem Thema nicht auskennst — der andere darf dann gerne erklären.

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