Kröger & Gross

Laufschuhe für Männer im Test

Laufschuhe im Test Die 10 besten Joggingschuhe für Männer

Die Laufzeitschrift Runner's World testet regelmäßig die aktuellen Laufschuhmodelle auf dem Markt. Das sind die Top Ten für Männer

Was muss ich bei Laufschuhen beachten?

Fragt man Läufer, was einen richtig guten Laufschuh ausmacht, werden immer wieder vier Schlüsselfaktoren genannt:

  1. Ausgewogene Dämpfung: Das bedeutet, die Sohle des Schuhs dämpft die Aufprallkräfte beim Laufen ab.
  2. Ausreichend Stabilität: Dort, wo es nötig ist, stützt der Schuh den Fuß.
  3. Geringes Gewicht: Je weniger ein Schuh wiegt, desto leichter fühlt sich auch das Laufen an.
  4. Komfortabler Sitz: An keiner Stelle sollte der Schuh drücken oder unangenehm spürbar sein.

Diese Eigenschaften sollte ein Laufschuh in möglichst optimaler Weise auf sich vereinen. Was optimal ist, empfindet allerdings jeder Läufer anders – denn jeder Laufstil und jeder Fuß ist anders. Deshalb hat die Redaktion von RUNNER'S WORLD in Schuhbeschreibungen möglichst viele Daten und Testeindrücke zusammenfließen lassen.

Das sind die besten Laufschuhe für Männer 2021

Im Anschluss an die Testberichte findest du noch einige Hinweise für deine individuelle Laufschuh-Wahl.

1. Asics Gel-Nimbus 23

Asics Gel-Nimbus 23
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Testeindruck: Der Nimbus gehört zur Spitzengruppe der Komfortklasse. Besonders für lange Läufe und Genussläufe ist er der perfekte Laufschuh. Prompt merkt ein Testläufer an: "Asics hat es hier auf die Spitze getrieben in punkto weichem Abrollverhalten." Auch im Vorfußbereich ist unter dem Ballen GEL-Dämpfung plus die Flytefoam Propel-Mittelsohle, dafür bleibt das Lauffeeling eher etwas auf der Strecke. Aber wer schnell laufen will, greift lieber zu anderen (Asics-)Modellen. Der Komfortkünstler Nimbus kümmert sich um das sanfte Verwöhnprogramm für Läuferfüße. "Ein Wohlfühlschuh für lange Läufe, Genussläufe und Plauder-Runden," bringt es ein Testläufer auf den Punkt.

  • Gewicht: 309 Gramm
  • Sprengung: 10 Millimeter
  • Preis: 180 Euro

2. Adidas Ultra Boost 21

Adidas-Ultraboost-21
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Testeindruck: Dieses Modell überzeugt als Neutralschuh und Allrounder für Normalpronierer. Er eignet sich sowohl für Straße und Parks, als auch für Wald und Feldwege. "Das ist fett", ist der Kommentar eines Testläufers beim Anblick des UB 21, wie er von Fans genannt wird. Damit ist vor allem die Sohle gemeint. Und sie hält, was ihre Optik verspricht: maximalen Komfort. Das "LEP-Torsion"-Element sorgt dafür, "dass die Sohle beim Abstoß schön zurückploppt und dynamischer abrollt", so ein Testläufer. In der neuesten Version hat Adidas das Obermaterial neu g­estaltet. Dadurch fällt der UB 21 etwas kleiner aus, sitzt aber im Mittelfußbereich und an der Ferse sehr sicher und passt nach wie vor am besten bei schmaleren bis mittelbreiten Füßen. Es ist ein Allround-Schuh, der für alle Trainingseinsätze geeignet ist.

  • Gewicht: 340 g
  • Sprengung: 10 Millimeter
  • Preis: 180 Euro

3. New Balance Fresh Foam Vongo V5

New Balance Fresh Foam Vongo V5
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Testeindruck: "Wesentlich verbessert", resümierte ein begeisterter Testläufer, der die vorigen Versionen bereits gelaufen ist. New Balance hat ins haus­eigene Archiv gegriffen und den Vongo aufgefrischt: Die "Fresh Foam"-Mittelsohle, bekannt aus dem sehr be­liebten und gut verkauften Schwestermodell 1080, ist beim Vongo um 5 Millimeter breiter konstruiert und auf 8 Millimeter Sprengung erhöht. Dazu hat der Schuh eine integrierte Pronationsstütze, "die ein Nicht-Überpronierer aber nicht merkt", schreibt ein Testläufer. Der Abrollvorgang wird bei Bedarf merklich stabilisiert, "ohne dass die Dynamik zu sehr leidet", so das Testfazit.

  • Gewicht: 280 Gramm
  • Sprengung: 8 Millimeter
  • Preis: 170 Euro

4. Brooks Glycerin 19 GTS

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Testeindruck: Die Stabilversion GTS vom Glycerin gibt es jetzt parallel zur neutralen Variante Glycerin 19 – und hat die Testläufer sehr beeindruckt. Die GTS-Version hat mit den „Guide Rails“ stabilisierende Elemente im Außenbereich der Mittelsohle. Diese wirken wie eine Art Geländer und mindern ein Einknicken des Fußes in der Abrollbewegung. Das ist eine interessante Mischung, denn der Glycerin ist zugleich sehr flexibel und torsionsfreudig, äußerst komfortabel gedämpft, und er bietet ein weiches Abrollverhalten, das sich für Fersenaufsetzer empfiehlt. "Der Schuh hat mich von meinen Knieschmerzen befreit", schreibt ein Testläufer begeistert.

  • Gewicht: 303 Gramm
  • Sprengung: 10 Millimeter
  • Preis: 170 Euro

5. Mizuno Wave Rider 25

Mizuno Wave Rider 25
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Testeindruck: Auch zum 25. Jubiläum hat Mizuno dem Wave Rider kein neues Design verpasst, der Schuh kommt gewohnt schlicht daher. Aber das ist Understatement, denn die Mittelsohle des Rider wurde erheblich aufgewertet. Sie bietet nach wie vor 12 mm Sprengung, zugleich aber mehr Stabilität durch die weiter nach vorn reichende "Wave Plate", die für mehr Stabilität, Druckverteilung und Haltbarkeit sorgt. Die integrierte Fersenkappe stützt zusätzlich, der Vorfußbereich ist sehr flexibel. Der Schuh ist „federnd, aber nicht zu weich gedämpft“, lobt ein Testläufer. "Ideal für leichte und mittelschwere Normalfußläufer bei jedem Tempo."

  • Gewicht: 275 Gramm
  • Sprengung: 12 Millimeter
  • Preis: 150 Euro

6. Saucony Triumph 19

Saucony Triumph 19
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Testeindruck: Die Zielflaggen-Optik lässt den Schuh schnell aussehen. Aber die Abstimmung der Mittelsohle und der damit verbundene Abrollkomfort sind eher auf maximalen Komfort ausgelegt. Saucony setzt auf den vom Vorgänger bekannten Mittelsohlenschaum "PWRRUN+", der ein weiches Dämpfungsgefühl und einen sanften Abrollkomfort liefert. "Das wirkt selbst für Vor- und Mittelfußaufsetzer soft", so ein Testläufer, "aber bei ruhigem Trainingstempo läuft er sich sehr bequem." Das neue Obermaterial ist spürbar luftiger: "Der Schuh fühlt sich damit leichter an", so ein Testläufer, "er sitzt aber nicht so stramm im Mittelfußbereich."

  • Gewicht: 290 Gramm
  • Sprengung: 8 Millimeter
  • Preis: 170 Euro

7. Adidas Solar Glide 4 ST

Adidas Solar Glide 4 ST
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Testeindruck: Ohne das Kürzel ST ist der Solar Glide ein neutraler Trainingsschuh; in der ST-Ver­sion bietet er aber in der ­Mittelsohle eine Verstärkung, die "Solar Propulsion Rail", die für eine bessere Fußführung sorgt. Der Abrollkomfort wird durch die Boost-Mittelsohle geprägt, die für ihren hohen Dämpfungskomfort bekannt ist. Im Gegensatz zum Gel-Kayano oder Cloudflyer kommt der Solar Glide aber auch für Mittelfußaufsetzer infrage. "Die gebogene Leistenform der Sohle bringt dem Schuh sogar eine gewisse Dynamik", so ein Testläufer. In den vollen Genuss des Dämpfungskomforts kommen freilich auch beim Solar Glide vor allem die Fersenläufer, die auch durch die Mittelsohle am effektivsten gestützt werden. Besonders lobend hervorgehoben wurde die Fersenkappe, "eine Wohltat für geschundene Achillessehnen", so ein Tester. Im Vergleich zur Vorgängerversion wurde das Gewicht um rund fünf Prozent reduziert, sodass der Schuh nun ein paar Gramm leichter ist, was sich jedoch nicht spürbar auf das Laufgefühl auswirkt.

  • Gewicht: 318 Gramm
  • Sprengung: 10 Millimeter
  • Preis: 139,95 Euro

8. Nike React Miler 2

Nike React Miler 2
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Testeindruck: Zum Meilensammeln eignet sich der Schuh durchaus. Die technischen Grundbedingungen bringt er schon durch die voluminöse Mittelsohle mit, die allein an der Ferse 31 Millimeter dick ist. Das meiste davon ist "React"-Schaum, wie Nike die bewährte Mischung nennt, die schon beim Infinity React gelobt wurde. Dazu hat der Miler 2 wie der Miler eine sehr breite und steife Sohle, ein Plastik­element im inneren Fersenbereich stützt zusätzlich. "Dennoch läuft sich der React Miler 2 für einen so stabilen Schuh durchaus agil", staunte einer unserer Testläufer. Der Miler 2 zeigt, dass Stabilität und Agilität kein Widerspruch mehr sind. So eignet sich der Schuh sehr gut für lange Trainingsläufe, bei denen der Fuß gut unterstützt wird und im Vorfußbereich viel Platz hat. Kritik gab es lediglich am Obermaterial, das zwar guten Halt gibt, aber vergleichsweise warm ist. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der Miler 2 minimal leichter, stellt allerdings nach wie vor kein Leichtgewicht dar.

  • Gewicht: 321 Gramm
  • Sprengung: 9 Millimeter
  • Preis: 129,95 Euro

9. Asics Gel-Kayano 28

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Testeindruck: Der neue Gel-Kayano ist ein echtes Highlight in diesem Herbst und erhielt vom RUNNER'S WORLD-Testteam den "Best-Update-Award" - mit dem werden Laufschuhmodell ausgezeichnet, die funktionell im Sinne ihrer Laufcharakteristik überarbeitet wurden. Der Kayano 28 stellt eine hervor­ragende Überarbeitung der ­beliebten 27er-Version dieses Klassikers dar, der schon häufig die RUNNER’S-WORLD-Leserwahl in seiner Kategorie gewonnen hat. Die Passform mit dem sehr komfortablen Schuhkragen und der gepolsterten Lasche ist gleich geblieben, nur die Zehenbox wurde leicht vergrößert. Hinzugekommen ist eine abgeflachte externe Fersenkappe. Kombiniert mit der ebenfalls über­arbeiteten Pronationsstütze "Dynamic Duomax" bietet der Kayano 28 die gewohnte Stabilität und sorgt für sicheren Halt. Und aufgrund des neuen, sehr re­aktiven Mittelsohlenschaums "Flytefoam Blast" ergibt sich ein deutlich dynamischeres Laufgefühl. Insgesamt ein stabiler, sehr gut gedämpfter Trainingsschuh für leichte bis schwere Läufer.

  • Gewicht: 309 Gramm
  • Sprengung: 10 Millimeter
  • Preis: 180 Euro

10. On Cloudstratus

On Cloudstratus
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Testeindruck: Doppelt hält besser, das gilt in jedem Fall auch beim Cloudstratus: Die hier doppelt angeordnete "Cloudtec"-Dämpfung hält und dämpft besser als bei bisher jedem anderen On-Modell. Das wird von Testläufern voll bestätigt: „Der Cloudstratus dämpft sehr angenehm“, schreibt ein Tester und ergänzt: "Das kannte ich so soft von On bislang gar nicht." Im Verbund mit dem stabilen Speedboard und der externen Fersenkappe bietet der Cloudstratus viel Stabilität. Die "Sternschnürung" ist fummelig, sorgt aber für guten Sitz, die Passform ist wie beim Vorgänger eher weit. Die gebogene Leistenform ist für Fersen- und Mittelfußaufsetzer gut geeignet.

  • Gewicht: 305 Gramm
  • Sprengung: 8 Millimeter
  • Preis: 180 Euro

Wie testet RUNNER’S WORLD Laufschuhe?

In jedem Test stecken viel Zeit, Wissenschaft, Schweiß und Laufkilometer. Im Praxistest werden die Laufschuhe im echten Einsatz getestet, hier geht es um den subjektiven Laufeindruck erfahrener Testläufer. Im Labor-Test werden die Schuhe objektiv nach standardisierten Kriterien getestet. Beide Testergebnisse fließen in die Bewertung in unserem Laufschuhtest ein.

Praxis-Test: Für diesen Test waren mehr als 400 Läufer unterwegs. Sie laufen mit jedem Schuh mindestens 150 Kilometer und füllen dann Testbögen aus. Für den Test hat RUNNER'S WORLD Modelle ausgesucht, die von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden.

Labor-Test: Das RUNNER’S-WORLD-Schuhlabor führte sechs mechanische Standardtests durch. So sind alle Laufschuhe miteinander vergleichbar. Die Redaktion resümiert die Ergebnisse aus Trage- und Labortest. Der Test erschien im August 2021 hier.

Was Zahlen über einen Laufschuh verraten

Die Messdaten aus dem RUNNER’S-WORLD-Schuhlabor sind zwar objektiv, lassen aber nur bedingt Rückschlüsse auf die Laufeigenschaften zu. Die folgenden Punkte sollten Sie zusätzlich zu den Ergebnissen des Laufschuhtests in die Wahl des für Sie am besten geeigneten Laufschuhs mit einfließen lassen.

Gewicht: Wie schwer darf ein Laufschuh sein?

Leichte und sehr gut trainierte Läufer bevorzugen meist leichte Schuhe. Aber ein geringes Gewicht geht in der Regel mit Einbußen in der Funktionalität einher und bedeuten reduzierte Stütz- und Dämpfungseigenschaften. Im Labor werden die Schuhe in der Größe US 9 gemessen.

Sprengung: Was ist das und wie groß sollte der Wert sein?

Bei allen Testschuhen wird die Dicke der Sohle gemessen – im Vorfuß- und im Rückfußbereich. Die Differenz aus beiden Werten ist die sogenannte Sprengung. Der Wert gibt also an, wie viel höher die Ferse gegenüber den Zehen steht. Der Unterschied ist für den Läufer deutlich spürbar. Bei Barfußschuhen nähert sie sich – wie im Barfußstand – dem Nullpunkt an, bei dem sich Vor- und Rückfuß auf einer Höhe befinden. Bisherige Beobachtungen legen nahe, dass eine niedrigere Sprengung den Mittelfußaufsatz provoziert: Der Fuß landet dann nicht auf der Ferse, sondern auf dem Mittelfuß. Es ist eine Frage der individuellen Vorlieben, mit welchem Schuh man lieber läuft. Probieren Sie es aber vorsichtig aus, um Überlastungen wegen der Umstellung zu vermeiden.

Dämpfung: Wie weich sollte ein Laufschuh sein?

Im Labor haben wir auch die Dämpfungseigenschaften der Mittelsohle gemessen, um einen Eindruck von den Laufeigenschaften des Schuhs zu vermitteln. Die Dämpfung ist das zentrale Qualitätskriterium eines Laufschuhs. Jeder Laufschritt ist ein Sprung, beim Landen entstehen Belastungen für den Bewegungsapparat. Vor allem der Fuß und das Knie verarbeiten dabei viel Energie. Die Dämpfung des Laufschuhs hilft dem Körper dabei, diese Belastungskräfte abzubauen – und gegebenenfalls in den Vortrieb überzuleiten. Allerdings muss die Dämpfung eines Laufschuhs individuell zum Läufer passen. Es gibt keine Gleichung, dass mehr Dämpfung grundsätzlich besser ist. Denn die Qualität der Dämpfung richtet sich vor allem nach Körpergewicht des Läufers, Laufstil und Einsatzgebiet des Laufschuhs.

Obermaterial: Worauf muss ich beim Sitz des Laufschuhs achten?

Bei der Anprobe eines Laufschuhs bekommt der Fuß zunächst Rückmeldung von der Sohle, also vom Fußbett, wo der Fuß am meisten Rezeptoren hat. Genauso wichtig ist aber der Sitz des Obermaterials. Es sollte sich dem Fuß anpassen, vor allem im Mittelfußbereich eng anliegen und es muss etwas flexibel sein. Der Halt lässt sich durch leichte, aufgeklebte Besätze oder Verstärkungen im Gewebe verbessern.

Wie oft muss ich Laufschuhe wechseln?

Wie lange kann ich meine Laufschuhe tragen und wann ist es höchste Zeit für ein neues Paar? Die Lebensdauer von Laufschuhen ist von vielen Faktoren abhängig, daher ist eine pauschale Antwort auf die Frage schwierig. Die Hersteller geben die Lebensdauer ihrer hochwertigeren Modelle in der Regel mit bis zu 1.000 Kilometern an. Das könnte man sich als ungefähren Richtwert heranziehen. Generell raten wir aber, Laufschuhe im Zweifel lieber etwas früher zu ersetzen. Denn mit zunehmendem Verschleiß verlieren Laufschuhe ihre biomechanischen Eigenschaften, Elastizität, Stabilität und Dämpfung verändern sich. Dadurch können Laufbeschwerden begünstigt werden. Läufst du also 2 mal die Woche ca. 5 Kilometer, dann brauchst du ungefähr alle 2 Jahre neue Laufschuhe.

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