Wir trainieren viel, achten auf unsere Ernährung und tracken unseren Schlaf. Wenn wir uns besser fühlen wollen, drehen wir an ziemlich vielen Stellschrauben. Eine davon haben wir allerdings jeden Tag vor Augen und übersehen sie trotzdem gern: unser Zuhause.
Unordnung kostet mehr als nur Platz
Unordnung ist nicht nur ein Platzproblem. Die überfüllte Schublade, das vollgestopfte Regal oder der unsortierte Zeitschriftenstapel erinnern dich ständig daran, dass da noch etwas erledigt werden muss. Gezieltes Aufräumen verspricht keine Wunder, kann aber dein Zuhause schöner und deinen Kopf freier machen.
Wie sich Ordnung positiv auf unsere Leistungsfähigkeit auswirken kann, hat eine Studie der Universität Navarra* gezeigt. Die Teilnehmenden erledigten Aufgaben in aufgeräumter Umgebung genauer als in unordentlichen Räumen. Schon kleine Veränderungen können dabei einen Unterschied machen: Ein freier Tisch, ein sortiertes Regal oder eine Schublade, die wieder problemlos zugeht, lassen einen Raum ruhiger und aufgeräumter wirken – und können dich damit auch mental entlasten.
Live Better for Less
Was du aussortierst, muss jedoch nicht im Müll landen. Auf Secondhand-Plattformen wie Vinted kannst du längst nicht mehr nur Kleidung und Schuhe verkaufen. Auch Sportequipment, Elektronik, Wohnaccessoires, Kinderspielzeug oder Küchenzubehör können dort neue Besitzer finden – und bei dir zu Hause wieder Platz schaffen.
Genau um diesen bewussteren Umgang mit den Dingen, die wir kaufen und besitzen, geht es auch in Vinteds neuer Serie Live Better For Less. Sie zeigt, wie sich mit cleveren Entscheidungen mehr aus dem machen lässt, was bereits da ist.
Klein anfangen, direkt profitieren
Wer sich gleich einen ganzen Samstag fürs Ausmisten reserviert, übernimmt sich schnell. Viel motivierender ist es, mit einer überschaubaren Aufgabe anzufangen und sie auch wirklich abzuschließen. Nimm dir zunächst nur einen Küchenschrank, die Nachttischschublade oder ein Regal in der Garage vor. Ein kleiner, aber komplett aufgeräumter Bereich fühlt sich besser an als fünf angefangene Baustellen – und macht eher Lust auf die nächste Runde.

Smart aufräumen: Nimm dir stets kleine, übersichtliche Bereiche vor und profitiere direkt davon.
Mehr Stauraum ist dabei nicht automatisch die Lösung. Bevor du neue Boxen, Regale oder Schränke kaufst, lohnt es sich, erst einmal gründlich auszusortieren. Danach zeigt sich meist viel klarer, wie viel Platz du tatsächlich brauchst – und ob überhaupt zusätzlicher Stauraum nötig ist.
Die Kernfrage: Was brauchst du wirklich noch?
In fast jeder Wohnung liegen Dinge, die längst unter unserem Radar verschwunden sind: alte Kopfhörer, ausrangierte Smartwatches, seit Jahren unbenutzte Fitnessbänder oder überflüssige Küchengeräte, die beim Kauf noch wie eine gute Idee wirkten. Laut einer von Vinted beauftragten Studie** schätzen 51 Prozent der Erwachsenen in Großbritannien, dass sich bei ihnen ungenutzte Gegenstände im Wert von mehr als 400 Pfund (rund 470 Euro) angesammelt haben.
Stell dir deshalb nicht die Frage, ob du etwas irgendwann vielleicht noch einmal brauchen könntest. Entscheidend ist vielmehr: Hat es heute noch einen festen Platz in deinem Leben? Wenn die Antwort eher Nein lautet, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du dich davon trennen kannst.

Entscheidungshilfe: Platziere Dinge, bei denen du dir unsicher bist, gut sichtbar im Raum – dabei darfst du gerne kreativ sein.
In einer Folge von Live Better For Less empfiehlt der aus dem Fernsehen bekannte spanische Modedesigner Juan Avellaneda einen einfachen Trick: Lege Dinge, über deren Zukunft du noch grübelst, gut sichtbar in den Raum. Dort gehen sie dir vielleicht ein wenig auf die Nerven – doch genau das kann dich dazu bringen, endlich eine Entscheidung zu treffen.
Weitergeben statt wegwerfen
Die Trennung von gut erhaltenen Dingen fällt gerade deshalb so schwer, weil Wegwerfen zu Recht mit Verschwendung assoziiert wird. Deutlich leichter wird die Entscheidung, wenn du weißt, dass jemand anderes damit noch etwas anfangen kann. 49 Prozent der im Vinted Impact Report 2025*** befragten britischen Vinted-Mitglieder folgen diesem Impuls. Sie stellen bewusst Dinge ein, damit diese von anderen Menschen weiter genutzt werden können.
„Bei mir sammeln sich immer wieder Sport- und Outdoor-Sachen an, die eigentlich noch viel zu gut sind, um ungenutzt herumzuliegen. Die würde ich auf Vinted verkaufen – und das Geld direkt in etwas stecken, das ich wirklich nutze: zum Beispiel in einen Wochenendtrip mit der Familie oder das nächste sportliche Abenteuer. So wird aus Dingen, die nur Platz wegnehmen, am Ende etwas, an das man sich gerne erinnert.“
David Holscher, Chefredakteur Men's Health
Eine zweite Chance dank Vinted
Secondhand-Plattformen wie Vinted machen das Weitergeben besonders einfach: Technik, Gadgets, Fitness-Equipment und viele andere Dinge, die du nicht mehr brauchst, können dort ein neues Zuhause finden.
Neben mehr Platz in der Wohnung und dem guten Gefühl, wieder Ordnung geschaffen zu haben, kommt noch ein besonders schöner Nebeneffekt hinzu: Aus ungenutzten Dingen wird bares Geld – etwa für einen Kurztrip, ein Konzert, neues Trainingsequipment und alles, was dir wirklich wichtig ist.
Mach Platz für Neues und schenk gebrauchten Sachen ein zweites Leben – mit Vinted.
* Kontrollierte Studie, 2013: Effects of tidy/messy work environment on human accuracy, Universität Navarra.
** Von Vinted beauftragte Studie von Atomik Research, 2025.
*** Vinted Impact Report 2025. Bericht und rechtliche Hinweise unter: https://company.vinted.com/sustainability





