Kajak fahren – so klappt's iStock

Fit per Paddelschlag Die 3 wichtigsten Kajak-Bootstypen

Warum nicht mal das sommerliche Workout in die Natur verlegen? Beim Kajakfahren verbrennen Sie ordentlich Kalorien – wir stellen Ihnen hier die drei wichtigsten Kajak-Bootstypen vor

Die hohen Temperaturen machen Joggen und Fahrradfahren zur Qual, das stickige Fitness-Studio bietet auch keine Erfrischung. Stechen Sie zum alternativen Sommer-Workout doch mit dem Kanu in See.

Ob im klassischen Kanadier oder dem flexibleren Kajak, im Kampf gegen die Fluten stärken Sie fast alle Muskeln Ihrer Schulter-, Arm-, Brust- und Rückenpartie. In freier Natur tanken Sie außerdem eine Extra-Dosis Sauerstoff. Längere Touren steigern effektiv Ihre Ausdauer. Zu guter Letzt bieten unendliche Kilometer Fluss-, See- und Küstengewässer in Deutschland Ihnen die Möglichkeit, die dröge Kunstpflanzen-Atmosphäre Ihres Fitness-Studios gegen vielfältige Naturpanorama zu tauschen.

Die verschiedenen Kajak-Bootstypen

Bevor Sie die Querung des Ärmelkanals in Angriff nehmen, stellen wir Ihnen vorab die unterschiedlichen Bootstypen vor und geben Ihnen Tipps für die ersten Paddelschläge.

Wildwasserkajak

Wildwasserkajak
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Bootstyp: Wildwasserkajak

Wildwasserkajak: Wenn Sie Wasserfälle herunter- und mörderische Stromschnellen hindurchjagen wollen, muss Ihr Kajak vor allem eines sein: wendig. Mit einer Länge von 2,10 bis 2,50 Metern sind Wildwasserkajaks daher eher kurz. Der Bug ist stark nach oben gebogen, um Wasserbewegungen besser abzufangen. Die Spritzdecke aus Nylon oder Neopren schützt vor eindringendem Wasser.

Seekajak

Kajak fahren: die wichtigsten Bootstypen
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Bootstyp: Seekajak

Seekajak: Zum Befahren von Küstenregionen und offenen Gewässern. Seekajaks sind in der Regel für längere Strecken ausgelegt. Für ein ruhiges Fahrverhalten sorgt die Länge von bis zu fünf Metern, Proviant wird im zusätzlichen Stauraum untergebracht. Um eleganter durch Wellen pflügen zu können, sind Heck und Bug leicht nach oben gebogen. Die meisten Seekajaks sind mit Steuerblatt ausgestattete, eine hand- oder batteriebetriebene Lenzpumpe ist Pflicht. Profis paddeln bis zu zwölf Stunden übers offene Meer.

Playboat

Bootstyp: Playboat
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Bootstyp: Playboat

Playboat: Der Freestyle-Ableger des Kanusports. Die Boote sind extrem kurz, um komplizierte Figuren bis hin zum Looping ausführen zu können. Nicht zum Strecken fahren geeignet, die Playboats sind in stehenden Wasserwalzen zu Hause.

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