Neues Jahr, neue Motivation? Super – dann nutz den Schwung! Am einfachsten bleibst du dran, wenn du es dir möglichst unkompliziert machst. Ein Home Gym bietet genau das: weniger Zeitverlust, keine Studiogebühren, null Ausreden. Und das Beste: Du brauchst gar nicht viel, um sinnvoll zu starten.
10 Tools für dein persönliches Training daheim
1. Kurzhantel-Set
Der Low-Budget-Einstieg ins freie Krafttraining. Super für Pump-Workouts, Isolationsübungen und alle, die mit kleinen Gewichten starten wollen, etwa mit 5 kg pro Arm. Hier bestellen.
2. Verstellbare Kurzhanteln
Der Platzspar-Klassiker. Mit einem Set deckst du zahlreiche Gewichtsstufen ab, weil du die Gewichte nach Bedarf auf- oder abstecken kannst, etwa 5, 10, 15 oder 20 kg – perfekt für Oberkörper, Beine und alles dazwischen. Hier bestellen.
3. Langhantel plus Gewichtsscheiben
Das Fundament echten Kraftzuwachses. Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken – ohne Langhantel wird’s langfristig schwer, stärker zu werden. Hier bestellen.
4. Squat-Rack oder Ständer
Die sichere Lösung für schwere Grundübungen mit der Langhantel. Ideal, wenn du keinen großen Hantelständer bzw. Rack stellen kannst oder dein Budget limitiert ist. Unverzichtbar, sobald die Gewichte steigen.
5. Hantelbank
Für Drückvarianten, Rows und jede Menge Core-Übungen. Eine Bank erweitert deinen Trainingskatalog massiv, auch wenn er zu den größeren Geräten gehört und mehr Platz braucht.
6. Klimmzugstange
Ob Pull-ups, Chin-ups oder Beinheben: Eine Türstange ist perfekt, um Rücken und Core solide aufzubauen. Das Beste: Günstig, effektiv, immer verfügbar – und sie wird ganz ohne Schrauben einfach in den Türrahmen geklemmt.
7. Gusseisen-Kettlebell
Bringt Dynamik ins Home Gym: Swings, Presses, Carries – perfekt für funktionale Kraft und Ausdauer in einem. Anfänger starten mit 8 kg, Fortgeschrittene dürfen zwischen 12 und 20 kg nehmen.
8. Gymnastikmatte
Schont deine Gelenke und gibt Halt. Eine rutschfeste Gymnastikmatte ist Pflicht für Mobility und Core-Work – und damit der Boden unbeschädigt bleibt.
9. Trinkflasche
Man vergisst das Trinken schnell, wenn man ins Training vertieft ist. Damit das gar nicht erst passiert: Eine robuste Flasche gehört in jedes Setup.
10. Musikbox
Musik ist der Motivationsbooster Nummer eins. Hol dir eine tragbare Bluetooth-Box, lade deine Lieblings-Playlist runter und los geht’s! Gute Beats, gutes Training.
Was du im Home Gym nicht brauchst
Deine Home Gym-Ausstattung ließe sich natürlich beliebig erweitern: Spiegel, Multistationen, Rudermaschinen, Kabelzugtürme, Cardio-Geräte, spezielle Bodenplatten oder Schaumstoffunterlagen – klar, alles nett, aber für einen effektiven Start im Home Gym absolut nicht notwendig. Mit den zehn Essentials oben baust du dir schon eine extrem solide Basis.
Was kostet die Hanteltrainings-Ausstattung?
Klar, hier gibt es nach oben hin wenig Grenzen, wer will, kann locker sein gesamtes Monatsgehalt für sein Home Gym auf den Kopf hauen. Aber das muss nicht sein, es geht auch deutlich günstiger. Gerade wenn du erst anfängst zuhause zu trainieren, kannst du auch erstmal mit einem kleineren und günstigeren Setup beginnen.
Mini-Setups für jedes Budget
Du willst dein Home Gym starten, aber weißt nicht, womit du anfangen sollst? Hier sind drei mögliche Setups:
- Minimalsetup für Einsteiger (120 bis 200 Euro): Kleine Kurzhanteln, Kettlebell, Matte, vielleicht eine Tür-Klimmzugstange. Für ein Workout 2- bis 3-mal pro Woche völlig ausreichend.
- Mittleres Setup (200 bis 600 Euro): Verstellbare Hanteln, Langhantel plus Scheiben, Squat-Rack oder Ständer, Hantelbank. Damit deckst du die meisten Grundübungen ab.
- Erweitertes Setup (600 bis 1.200 Euro plus): Komplette Rack-Konfiguration, Kurzhantelsets, breite Gewichtsauswahl, inkl. Squat-Rack und Langhanteln – die komplette Bandbreite liefert Vielfalt für dein Training.
Das Wichtigste rund ums Home Gym-Training
Für ein minimalistisches Setup genügen rund 2 bis 3 Quadratmeter. Mehr Raum brauchst du nur, wenn Langhantel, Rack oder größere Geräte dazukommen. Achtung auch bei Schwungübungen mit der Kettlebell – die brauchen Platz.
Ja. Entscheidend sind progressive Belastung, saubere Technik und regelmäßiges Training. Mit freien Gewichten lässt sich jeder Muskel effektiv trainieren.
Sobald du mit der Langhantel arbeitest oder schwerer trainierst, bietet ein Rack mehr Sicherheit und Komfort – unabhängig vom Trainingslevel.





