In Deutschland werden täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt Bushko Oleksandr / Shutterstock.com

Blut spenden Warum du auch selbst vom Blutspenden profitierst

Wer Blut spendet, rettet Leben und tut auch sich selbst Gutes. Unsere Checkliste verrät, ob du spenden darfst oder nicht

In diesem Artikel:

Wenn du dich dazu entschieden hast, Blut zu spenden: Hut ab! Blutspenden kann Leben retten – doch noch machen es zu wenige Menschen. Damit eine Blutspende aber auch wirklich sinnvoll ist und Menschen helfen kann, muss der Spender wichtige Voraussetzungen erfüllen. Denn sowohl Empfänger als auch Spender müssen geschützt werden. Wer darf also unter welchen Bedingungen Blut spenden? Und kann der Blutverlust Konsequenzen für die Gesundheit haben? Alle Antworten auf deine Fragen findest du hier.

Warum ist Blutspenden so wichtig?

Krebs, Herzerkrankungen, schwere Verletzungen: Blut wird verwendet, um Patienten zu behandeln. Viele Operationen, Transplantationen und Behandlungen von Tumoren können trotz des medizinischen Fortschritts nicht gelingen, wenn Blut von Spendern fehlt. In Deutschland werden täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt, informiert das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Diesen Bedarf könnte man decken, wenn etwa 6 Prozent der Bevölkerung regelmäßig spenden würde. Doch derzeit spenden nur gut 3 Prozent der Menschen in Deutschland Blut – und das obwohl rund ein Drittel dürfte. Am häufigsten wird Blut laut dem DRK für Krebs-Patienten benötigt (19 Prozent). Dahinter folgen Herz- sowie Magen- und Darmkrankheiten (Je 16 Prozent).

In Deutschland werden täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt
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In Deutschland werden täglich etwa 15.000 Blutspenden benötigt.

Was hat man persönlich von einer Blutspende?

Der größte Anreiz zum Blutspenden sollte das gute Gefühl sein, Menschen zu helfen. Der gesamte Ablauf dauert nicht lange und verläuft in den meisten Fällen unkompliziert. So kannst du regelmäßig eine gute Tat vollbringen. Daneben gibt es aber auch einige Vorteile für dich selbst: Mit regelmäßigen Blutspenden kontrollierst du regelmäßig deine Gesundheit. Denn dein Blut wird jedes Mal sehr genau auf Krankheiten wie HIV, Hepatitis B und Syphilis getestet. Sollte der Test Hinweise auf eine Krankheit geben, kann sie rechtzeitig behandelt werden. Außerdem wird die Spende oft mit einem Buffet oder einer ausgegebenen Mahlzeit belohnt. Auch deine Gesundheit kann von einer regelmäßigen Spende profitieren: Durch die Blutabnahme, auch Aderlass genannt, wird der Blutdruck gesenkt. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Bluthochdruck so nachlassen kann.

Wo kann man Blut spenden?

70 Prozent aller Blutspenden werden vom Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes an verschiedenen Standorten durchgeführt. Auch bei Kliniken und privaten Spendendiensten, staatlich-kommunalen Diensten und Pharmaunternehmen kann man Blut spenden.

Welche Blutgruppen sind besonders gefragt?

In der Medizin wird zwischen vier Haupt-Blutgruppen unterschieden: 0, A, B und AB. Die häufigste Blutgruppe in Deutschland ist A Rhesus positiv (37 Prozent) und die seltenste AB Rhesus Negativ (1 Prozent). Besonders gefragt sind Spender mit der Blutgruppe 0: Ihr Blut ist mit allen anderen Blutgruppen kompatibel. Jedoch sind natürlich von allen Blutgruppen Spenden notwendig.

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Viele medizinische Behandlungen können nicht gelingen, wenn Spenderblut fehlt.

Welche Art von Blutspenden gibt es?

Neben der gängigen Vollblutspende gibt es noch drei weitere Arten von Blutspenden: Die Plasma-, Thrombozyten- und Eigenblutspende. Bei einer Vollblutspende wird dir ein halber Liter abgezapft. Das klingt vielleicht nach viel, ist aber eine vergleichsweise niedrige Menge.

Blutplasma ist die Flüssigkeit des Bluts, in der sich die verschiedenen Blutzellen befinden – ganze 5 Milliarden in einem Milliliter (Fun Fact: Wenn man alle roten Blutkörperchen eines menschlichen Körpers aneinanderreiht, würden sie etwa so lang wie die halbe Strecke zum Mond sein.) Männer können 60 Mal im Jahr Blutplasma spenden, also ungefähr jede Woche.

Thrombozyten sind winzige Zellkörper im Blut. Sie werden mit einem Zellseparator entnommen, der sie aus dem Blut filtert. Thrombozyten können Männer alle 2 Wochen spenden.

Vor Operationen könnte eine Eigenblutspende sinnvoll sein: Wie der Name verrät, spendest du dein Blut an dich selbst. Nach einer Operation hast du somit die Option, dein eigenes Blut anstelle das von einem anderen Menschen transfundiert zu bekommen. Die Spende sollte 5 bis 7 Wochen vor der OP stattfinden. Der Arzt wird die Eigenblutspende allerdings nur unter bestimmten Bedingungen genehmigen. Auf jeden Fall musst du ausreichend rote Blutkörperchen im Blut haben.

Was sollte man vor und nach der Blutspende beachten?

Wichtigste Regel vor und nach der Spende: Ausreichend essen und viel trinken. Ein Blutverlust ist immer eine Belastung für den Körper, deshalb sollte man ihn dementsprechend gut versorgen. Optimal ist eine eisenreiche Ernährung – etwa mit Leberwurst, Rindfleisch oder Hirse. Wer trotz Eisenmangels spenden möchte, sollte das nur nach Absprache mit einem Arzt und unter der Einnahme von Eisenpräparaten machen. Ansonsten solltest du dich am Tag der Blutspende möglichst schonen – also auch auf Sport bestenfalls verzichten.

Eine Blutspende dauert insgesamt mit ärztlicher Untersuchung und Ruhepause zirka 1 Stunde.
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Eine Blutspende dauert insgesamt mit ärztlicher Untersuchung und Ruhepause zirka 1 Stunde.

Wie läuft eine Blutspende ab?

Bei der ersten Blutspende musst du zunächst deine Daten angeben. Dafür ist es wichtig, dass du zu jeder Spende deinen Personalausweis oder Reisepass dabei hast. Anschließend musst du – wie vor jeder Spende – einen Spende-Fragebogen ausfüllen. Hier wirst du vor allem zu deinem Gesundheitszustand befragt. Ist alles ausgefüllt, wird ein schneller Bluttest gemacht, bei dem dein Hämoglobinwert bestimmt wird. Dann misst ein Arzt deinen Blutdruck und deine Temperatur. Der Arzt wird gleichzeitig deinen Spende-Fragebogen durchgehen und überprüfen, ob du als Spender in Frage kommst.

Gibt es bis dahin keine Einwände, musst du nur noch bestätigen, dass dein Blut verwendet werden darf. Hier gelten einige Bedingungen: Wenn du mit mehreren, oft wechselnden Partnerinnen Sex hast, musst du aufgrund des Infektionsrisikos angeben, dass dein Blut nicht verwendet werden darf. Zwar wird das Blut unabhängig von der Angabe auf Krankheiten getestet, jedoch sind HIV-Antikörper erst einige Zeit nach der Infektion nachweisbar. Deshalb ist dieser vertrauliche Selbstausschluss Pflicht. Auch fur homosexuelle Männer gibt es wegen des angeblich erhöhten Infektionsrisikos Einschränkungen: Zwar dürfen schwule Männer seit 2017 spenden, aber nur, wenn sie ein Jahr lang keinen Sex hatten. Aber mal ehrlich: Wer verzichtet denn auf Sex, nur um Blutspenden zu dürfen? Homosexuellen-Verbände empfinden das als Diskriminierung und erheben aktuell dagegen Einspruch, aber noch ist diese Regelung gültig.

Wenn dein Blut aber verwendet werden darf, geht es direkt weiter zur Spende. Die dauert etwa 10 Minuten, für den gesamten Ablauf solltest du gut 1 Stunde einplanen (je nachdem, wie viele derzeit am gleichen Standort spenden wollen). Nach der Spende ist alles geschafft – und du kannst gemütlich etwas essen und trinken.

Gibt es fürs Blutspenden Geld?

Grundsätzlich gibt es kein Geld für Blutspenden beim DRK. Als Belohnung bekommt man aber eine Mahlzeit, Snacks, Getränke oder auch kleinere Geschenke. Anders sieht es bei privaten Spendendiensten, staatlich-kommunalen Diensten und Pharmaunternehmen aus: Sie zahlen meist auch für Vollblutspenden eine Aufwandsentschädigung von etwa 25 Euro.

Hast du dir gerade erst ein Tattoo stechen lassen, musst du vier Monate bis zur nächsten Spende warten
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Hast du dir gerade erst ein Tattoo stechen lassen, musst du vier Monate bis zur nächsten Spende warten.

Wer darf Blutspenden?

Du möchtest dich an eine Blutspende heranwagen, weißt aber noch nicht, ob du als Spender in Frage kommst? Tatsächlich muss man als Spender eine Reihe an Kriterien erfüllen. Diese Checkliste verrät dir, ob du dein Blut spenden darfst.

  1. Mindest- und Höchstalter und Gewicht beachten: Ab dem 18. Lebensjahr und mit einem Mindestgewicht von 50 Kilogramm darf grundsätzlich jeder gesunde Erwachsene spenden. Das Höchstalter liegt generell bei 68 Jahren, je nach Einschätzung des Arztes ist eine Spende aber auch noch vor dem 73. Geburtstag möglich. Übrigens: Männer dürfen 6 Mal im Jahr (Frauen 4 Mal) spenden.
  2. Während einer Erkältung darfst du nicht spenden: Ganz klar: Um Blutspenden zu dürfen, musst du gesund sein. Bist du erkältet, musst du also auf die Spende noch warten. Zwischen dem Infekt und der Spende solltest du außerdem gut eine Woche warten, sagt der DRK-Blutspendedienst West. Das gilt allerdings auch nur bei einer "normalen" Erkältung. Wenn du Fieber hattest oder gar Antibiotika einnehmen musstest, solltest du lieber vier Wochen warten. Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes und hohem Blutdruck dürfen grundsätzlich nur spenden, wenn die Krankheiten durch Medikamente gut eingestellt sind, so der DRK.
  3. Nach manchen Auslands-Aufenthalten ist keine Blutspende möglich: Wer in einem Malariagebiet geboren oder aufgewachsen ist oder sich mehr als sechs Monate in solchen Gebieten aufgehalten hat, darf nur unter bestimmten Voraussetzungen noch spenden. Besondere Richtlinien gelten auch für Menschen, die sich zwischen 1980 und 1996 länger als sechs Monate in Großbritannien oder Nordirland aufgehalten haben, so der DRK. Es mag merkwürdig klingen, aber in diesem Fall ist eine Spende ausgeschlossen. Der Grund: Man kann nicht ausschließen, dass die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit übertragen wird. Daher darf auch niemand Blut spenden, der seither dort operiert wurde oder eine Blutübertragung bekommen hat.
  4. Zahn-OPs brauchen einwöchigen Abstand zur Blutspende: Eine weitere mögliche Einschränkung ist der Zahnarztbesuch: Zwar ist eine Spende nach Routine-Behandlungen wie Zahnsteinentfernungen schon am Folgetag möglich, jedoch muss man nach OPs und Zahnextraktionen eine Woche bis zur Blutspende warten.
  5. Medikamenteneinnahme muss angegeben werden: Wenn du bestimmte Medikamente einnimmst, wird der jeweilige Arzt dich nicht zur Blutspende zulassen. Im Spende-Fragebogen musst du deine Medikamente deshalb angeben. Dabei ist auch entscheidend, ob du sie nur gelegentlich oder regelmäßig einnimmst.
  6. Bei AIDS und HIV ist eine Spende ausgeschlossen: Spende-Empfänger müssen immer vor Infektionen geschützt werden. Sind Infektionskrankheiten wie HIV, AIDS und Hepatitis bekannt, darf man also nicht spenden.
  7. Monatelange Blutspende-Pause nach einer großen Operation: Hattest du eine Operation hinter dir, liegt es im Ermessen des Arztes, ob du spenden darfst oder nicht. Bei größeren OPs musst du in der Regel vier Monate lang warten. Das gleiche gilt auch für Magen- und Darmspiegelungen. Bei kleineren Operationen ist eine Spende hingegen auch schon nach kürzerer Zeit wieder möglich.
  8. Neues Tattoo? Vier Monate warten zur nächsten Blutspende: Nachdem du dir ein Tattoo, Ohrlöcher oder ein Piercing gestochen hast, musst du genau vier Monate bis zur nächsten Blutspende aussetzen. Auch bei Brandings oder permanentem Make-up ist so lange erstmal Schluss.
  9. Mögliche Pause nach Schutzimpfungen: Auch nach gewissen Impfungen musst du Zeitabstände bis zur nächsten Spende einhalten. Das hängt vom jeweiligen Impfstoff ab. Nach einer Grippe-Impfung musst du grundsätzlich keine Pause machen. Voraussetzung für eine Spende ist jedoch, dass du nach der Impfung nicht krank geworden bist. Grundsätzlich empfiehlt das Robert Koch Institut, 14 Tage zwischen Spende und Impfung abzuwarten. Bei einer Impfung gegen Infektionen wie Hepatitis A oder B ist eine Spende-Pause meist nur notwendig, wenn sie erst nach Ausbrauch der jeweiligen Erkrankung erfolgt ist.
Wenn du genug getrunken hast, kannst du bereits ein paar Stunden nach einer Blutspende wieder moderaten Sport treiben
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Wenn du genug getrunken hast und dich wohl fühlst, kannst du bereits ein paar Stunden nach einer Blutspende wieder moderaten Sport treiben.

Wann darf ich nach einer Blutspende wieder Sport machen?

Sportler dürfen durchatmen: Eine Blutspende bedeutet nicht, dass du auf das Training verzichten musst. Bei normalem Training – sei es Joggen, Fitness oder Fußball – ist Sport auch schon Stunden nach der Blutspende möglich, wenn du dich fit fühlst. Allerdings solltest du ausreichend gegessen und vor allem getrunken haben. Dennoch sollte zwei Tage nach der Spende kein Spitzensport betrieben werden, betont das Schweizer Rote Kreuz (SRK). Außerdem sollten Sportler beachten, dass der Körper nach einer Blutspende weniger rote Blutkörperchen hat. Mit ihnen ist das Blut in der Lage, Sauerstoff zu transportieren. Sprich: Durch den Verlust bist du vorerst weniger leistungsfähig – und das kann sich auch an der Sportlichen Leistung zeigen. Gerade während der Wettkampfsaison solltest du aufs Blutspenden verzichten, rät das SRK. Aber auch wenn Sport nicht tabu ist: Es spricht nichts dagegen, wenn du deinen Körper am Tag der Blutspende mal schonst.

Kann eine Blutspende schädlich sein?

Der Körper kann den Blutverlust meist gut kompensieren. Innerhalb weniger Tage ist das gespendete Blut wieder nachgebildet, ebenso wie das Blutplasma und die Thrombozyten. Dennoch kann es während einer Blutspende zu Komplikationen kommen: Etwa Kreislaufprobleme, Übelkeit bis hin zu Erbrechen, – und sehr selten auch Schäden von Hautnerven an der Einstichstelle. Gerade Kreislaufprobleme sind eine Folge davon, wenn man vorher nicht genug getrunken hat. Ein Infektionsrisiko ist jedoch ausgeschlossen, weil für die Blutabnahme nur Einwegmaterial verwendet wird, informiert die Universitätsmedizin Greifswald.

Weil bei einer Blutabnahme Eisen verloren geht, könnte es bei einigen Menschen zu einem Eisenmangel kommen. Der Eisenverlust ist bei Männern in der Regel nach acht Wochen ausgeglichen. Männer sollten jedoch nicht häufiger als 6 Mal im Jahr Blut spenden, um einen Eisenmangel zu vermeiden. Außerdem sollten zwischen den Spenden mindestens 50 Tage liegen.

Nach deiner ersten Blutspende solltest du erst einmal einschätzen, ob du das Prozedere verträgst oder nicht. Vor allem wenn du bewusstlos geworden bist, solltest du in Zukunft lieber nicht mehr spenden gehen. In den meisten Fällen passiert jedoch nichts, wenn du vorher und nachher ausreichend getrunken und gegessen hast.

Fazit: Sind alle Voraussetzungen erfüllt, spricht nichts gegen eine Blutspende

Bei der Fülle an Voraussetzungen für eine Blutspende verliert man schnell mal den Überblick. Gehe deshalb die Checkliste in Ruhe durch und überprüfe, ob du grundsätzlich als Spender in Frage kommst. Bist du rundum gesund und fit, spricht meist nichts mehr dagegen. Vor und nach der Blutspende solltest du aber auf jeden Fall viel essen und trinken. Der Vorteil der guten Tat für dich: Du lässt dein Blut regelmäßig auf Infektionskrankheiten überprüfen. Aber viel wichtiger ist noch, dass du mit einer Spende Menschenleben retten kannst.

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