Gut durch die Corona-Krise kommen
Gesund und fit im eigenen Zuhause
Noch fürchten viele Deutsche die möglichen Nebenwirkungen eine Imfpung gegen Coronaviren. arda savasciogullari / Shutterstock.com

Impfung gegen Corona: Vor- und Nachteile

Corona-Impfung Das musst du jetzt über die Impfung gegen Covid-19 wissen

Gesund durch die Corona-Krise Die Corona-Impfungen sind in vollem Gang. Welche Risiken und Chancen eine Impfung für dich birgt, und ob du geimpft bald wieder Party machen kannst, erfährst du hier

Seit dem 27. Dezember 2020 wird in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Doch mit der Hoffnung, dass mit den Impfungen das Ende der Pandemie in Sicht kommt, wachsen auch die Fragen.

Viele möchten wissen, wie sicher die in Deutschland zugelassenen Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson sind, welche Risiken es gibt – und ob man danach mit anderen Geimpften endlich wieder Party machen darf. Wir haben die Antworten.

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Warum haben manche Bedenken gegen die Impfung?

Nicht wenige Deutsche fürchten, dass ein so schnell entwickelter und zugelassener Impfstoff starke Nebenwirkungen bedeute und womöglich Krankheiten bis hin zu Genmutationen auslösen könne. Dazu stellt die Bundesregierung auf ihrer Website klar, dass bei den Corona-Impfstoffen die gleichen Qualitätsstandards gelten wie bei anderen Impfstoffentwicklungen.

Dass es bei Corona-Impfstoffen so schnell zur Zulassung gekommen ist, liegt daran, dass viel Geld investiert wurde, man bereits auf einiges Know-How zurückgreifen konnte und die Studien ohne Zeitverzögerungen zum Teil parallel und im großen Stil durchgeführt wurden, erklärt Prof. Dr. Marylyn Addo, Leiterin der Infektologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland die Prozesse der Prüfung und Bewertung von Impfstoffen überwacht, bestätigt in einer Stellungnahme, dass nur Impfstoffe eine Zulassung erhalten, deren Nutzen eindeutig die Risiken überwiegen. Zudem werde jeder Impfstoff auch nach der Zulassung weiter streng kontrolliert und bewertet, um seltene Nebenwirkungen zu erfassen. So sind bei den Impfungen in England bei zwei hochgradigen Allergikern starke Nebenwirkungen beobachtet worden, deshalb wird Menschen mit starken Allergien erst einmal von einer Impfung abgeraten. Darum ist Laufen in der Corona-Krise so wichtig.

Welche Prüfphasen müssen Impfstoff-Kandidaten durchlaufen?

Zunächst wird ein Impfstoff an Tieren erprobt, danach wird er an freiwilligen Probanden in drei Phasen getestet:

  • Phase I: Dabei wird der Impfstoff an maximal 100 gesunden Menschen auf seine Dosis, Verträglichkeit und Immunabwehrreaktion erprobt.
  • Phase II: Dosis, Verträglichkeit und Immunabwehrreaktion werden an einer größeren Anzahl von Freiwilligen getestet.
  • Phase III: Jetzt erproben mehrere tausend bis mehrere zehntausend Menschen den Impfstoff. Im Alltag soll sich zeigen, ob der Impfstoff wirklich vor einer Infektion schützt, sprich: eine Immunreaktion ausbildet, sicher ist und welche seltenen Nebenwirkungen möglich sind.

Im Fall der Impfstoff gegen Coronaviren wurden die klinischen Ergebnisse jeder Phase von Anfang an gleich an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA (European Medicines Agency) in Amsterdam übermittelt und dort sofort bearbeitet. Normalerweise müssen dafür erst alle für einen Zulassungsantrag notwendigen Daten vorhanden sein. "Rolling-Review" wird dieses parallele Verfahren genannt. Es hat viel Zeit gespart und dazu beigetragen, dass eine schnellstmögliche "bedingte Zulassung" erfolgen konnte.

Was bedeutet "bedingte Zulassung"?

Natürlich sind bei einer so schnellen Zulassung Aussagen über mögliche Langzeitfolgen kaum möglich. Deshalb hat die EMA die Möglichkeit, eine "bedingte" Zulassung für zunächst ein Jahr zu erteilen, wenn der Nutzen einer sofortigen Verfügbarkeit das Risiko, das von weniger als normalerweise erforderlichen Daten ausgeht, überwiegt. So gefährlich kann eine Infektion mit Corona-Viren auch für junge Menschen werden.

Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Ausschließen kann man Nebenwirkungen, wie auch bei anderen Impfungen, nicht, so die Informationen der Ständigen Impfkommission (Stiko) des Robert Koch-Instituts (RKI). Zu erwarten sind leichte Rötungen, Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle. Seltener sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, die aber kein Grund zur Beunruhigung sein sollten. Im Gegenteil: Diese Nebenwirkungen zeigen an, dass sich dein Körper mit dem Impfstoff aktiv auseinandersetzt und einen wirksamen Schutz gegen den Erreger aufbaut, so Medizinerin Addo.

Über 70.000 Probanden haben an den klinischen Vergleichsstudien der beiden Impfstoffe von Biontech und Moderna teilgenommen. Sprecher des Mainzer Unternehmens Biontech meldeten, dass etwa 3,8 % ihrer Probanden über Müdigkeit und 2 % über Kopfschmerzen berichteten, die allerdings schnell wieder verschwunden seien. Laut dem US-Impfstoffhersteller Moderna klagten die Probanden über Abgeschlagenheit (9,7 %), Muskelschmerzen (8,9 %), Gelenkschmerzen (5,2 %) und Kopfweh (4,5%). Mit AstraZeneca-Vakzinen Geimpfte berichteten von ähnlichen Nebenwirkungen wie bei den Präparaten von Biontech und Moderna, vor allem Kopfschmerzen wurden häufiger genannt. So gehst du richtig mit Nebenwirkungen bei Covid-19-Impfungen um.

Wie hoch ist das Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die Corona-Impfung?

Um eines gleich klarzustellen: Viren sind generell die häufigsten Auslöser einer Herzmuskelentzündung, erklärt die deutsche Herzstiftung auf ihrer Homepage zum Thema Covid-19, und das Corona-Virus gehört zu den Viren, die eine im Fachjargon "Myokarditis" genannte Entzündung am Herzen auslösen können. "So haben zum Beispiel US-amerikanische Forscher aus Ohio bei 15 Prozent der untersuchten Sportler nach symptomarmer Covid-19-Erkrankung einen kardialen Befund bei einer Magnetresonanzuntersuchung festgestellt, der für eine Myokarditis sprach." Das sind die Anzeichen einer Herzmuskelentzündung.

Da in den USA und Israel in einzelnen Fällen Herzmuskelentzündungen auch im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen mit mRNA-Impfstoffen (Biontech, Moderna) auftraten, wurde vom Ausschuss für Risikobewertung (PRAC) eine Myokarditis bei mRNA-Impfstoffen in die Liste der möglichen Nebenwirkungen aufgenommen. Betroffen waren vor allem junge Männer zwischen 16 und 29 Jahren innerhalb von 14 Tagen nach der 2. Impfung. Die PRAC betont jedoch, "dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis der mRNA-Impfstoffe weiterhin positiv ist."

Die exakte Häufigkeit dieser Nebenwirkung konnte bislang nicht ermittelt werden. In den USA geht man von 1:100.000 aus. 95 Prozent der im Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung registrierten Herzmuskelentzündungen wurden als mild, mit einem zumeist nur kurzen Krankenhausaufenthalt verbunden, beschrieben.

Wie hoch ist das Thrombose-Risiko nach einer Impfung mit AstraZeneca und Johnson & Johnson?

Da es zu einer auffälligen Häufung von Thrombosefällen im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca gekommen ist, haben einige Länder und auch Deutschland die Impfungen mit diesem Impfstoff zum Teil vorübergehend oder auch ganz ausgesetzt. Bei Thrombosen handelt es sich um Blutpfropfen, die sich in den Venen bilden und sie verstopfen können. Mögliche Folgen solcher Gefäßverschlüsse sind ein Schlaganfall, Herzinfarkt oder eine Lungenembolie.

Auch bei dem Impfstoff von Johnson & Johnsonn kann es in äußerst seltenen Fällen zu Blutgerinseln kommen: So sind in den USA nach rund 7 Millionen Impfungen 8 Fälle mit Thrombosen aufgetreten. Die erneute Überprüfung durch die EMA ergab jedoch, dass der Nutzen der Impfung weit größer ist als das Risiko. Laut der EMA traten die allermeisten Fälle Hirnvenenthrombosen auf bei Frauen unter 60 Jahren innerhalb der ersten 3 Wochen nach der Impfung auf. Deswegen wird AstraZeneca jetzt in Deutschland hauptsächlich Menschen über 60 Jahren verimpft.

Wie bei jeder Impfung und jedem medizinischen Eingriff gilt auch bei Corona-Impfungen: 100-prozentige Sicherheit gibt es nie. Ein Restriskio bleibt immer, als eine*r unter Hunderttausenden eine schwere Nebenwirkung zu entwickeln.

Und wie sieht es mit Langzeit-Impfschäden aus?

Natürlich sind die noch nicht 100-Prozent absehbar. Verunsicherung bereitet vielen Menschen, dass die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna auf mRNA-Basis arbeiten, das Verfahren gilt als noch recht neu. Aber so ganz neu sind sie auch nicht. Seit 2013 wird mit dem Impfstoff experimentiert und er wurde bereits an Menschen getestet, zum Beispiel im Kampf gegen Grippe, das Zika-Fieber oder Tollwut. Diese gefährlichen Langzeitfolgen kann eine Corona-Infektion haben.

Wie funktioniert ein mRNA-Impfstoff?

mRNA steht für "messenger Ribonukleinsäuren". RNA ist, vereinfacht gesagt, ein Molekül, das in den Zellen genetische Informationen in Proteine umsetzt. Es gibt verschiedene RNA-Typen. Die spezielle mRNA, also messenger-RNA, übersetzt: Boten-RNA, fungiert in deinem Körper als Informationsüberträger.

Bei der Impfung mit einem künstlich hergestellten mRNA-Molekül wird der Bauplan für die Oberflächenproteine von SARS CoV2 in abgeschwächter Form in den Muskel und damit in Körperzellen eingeschleust. Dort wird der Bauplan des Coronavirus "gelesen". Auf diese Weise wird der Körper mit dem neuen Protein in einer abgeschwächten Version vertraut gemacht. Da unser Immunsystem es jedoch als fremd erkennt, entwickelt es eine Immunantwort in Form von Antikörpern und T-Zellen, die für das immunologische Gedächtnis zuständig sind. Diese schützen uns, wenn wir später mit dem echten Erreger in Kontakt kommen.

Wie gefährlich kann der Impfstoff für mich werden?

Die meisten, die dem mRNA-Impfstoff skeptisch gegenüber stehen, fürchten, dass künstliche mRNA könne das Erbgut verändern. Dem widerspricht PEI-Präsident Klaus Cichutek: Es gebe eine klare Datenlage zu RNA-Impfstoffen, nach der diese das Erbgut von Menschen nicht verändern könnten. Das sei schon deshalb nicht möglich, da die bei der Impfung applizierten Bestandteile des Coronavirus aufgrund der unterschiedlichen chemischen Strukturen von RNA und dem Erbgut (DNA) eine Integration unmöglich mache.

Da die mRNA-Moleküle instabil sind und schnell abgebaut werden, wird zudem die Wahrscheinlichkeit als gering eingeschätzt, dass fehlgeleitete Moleküle anderswo im Körper Schaden anrichten könnten. Die kurze Haltbarkeit der mRNA-Moleküle ist übrigens auch der Grund, warum die Impfung mit dem Biontech-Impfstoff nach etwa 3-6 Wochen wiederholt werden muss.

Wie funktioniert der Vector-Impfstoff?

Bei den Impfstoffen von AstraZeneca und Johnson & Johnson handelt es sich dagegen um Vektor-Impfstoffe. Das sind Impfstoffe, die mit Hilfe eines Trägervirus funktionieren. Der Impfstoff besteht also aus einem harmlosen Virus, im Fall von AstraZeneca einem für Menschen harmlosen Erkältungsvirus von Schimpansen, bei dem von Johnson & Johnson um das humane Adenovirus 26.

Dort hinein wird ein kleiner Teil des Erbguts (DNA), der Bauplan für die Eiweiße auf der Oberfläche des Coronavirus, eingebaut und so in den Körper transportiert. Die Körperzellen nehmen die Vektoren auf, lösen eine Reihe von Prozessen aus und stellen für eine kurze Zeit Spike-Proteine des Coronavirus her, die sich an der Oberfläche des Coronavirus befinden. Wichtig: Das sind keine Coronaviren. Das Immunsystem wird so angeregt, Antikörper und T-Zellen gegen das Corona-Protein zu bilden. Kommen geimpfte Personen zu einem späteren Zeitpunkt mit Coronaviren in Kontakt, sind diese dem Immunsystem bereits bekannt. Die trainierten Abwehrkräfte können sie schnell erkennen und zügig gezielt bekämpfen.

Wie bei den Impfstoffen von Biontech und Moderna sind bei AstraZeneca zwei Impfungen zur vollständigen Immunisierung notwendig, bei dem Vakzin von Johnson & Johnson reicht eine Spritze aus.

Wichtig: Selbst wenn man trotz Impfung erkranken sollte, und ein sogenannter Impfdurchbruch ist in seltenen Fällen durchaus möglich, so können, klinischen Studien nach, bei allen vier Impfstoffen gleichwertig schwere Covid-19-Erkrankungen verhindert werden, so die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI) in einer Stellungnahme.

Muss ich mich impfen lassen?

Nein, eine Impfpflicht gibt es nicht, auch wenn darüber für einige Berufsgruppen (Pflege, Gastronomie) diskutiert wird. Durch das Inkrafttreten der G3-Regeln am 23.8.2021 fehlen jedoch Menschen, die weder geimpft, genesen oder aktuell negativ getestet sind, die Vorraussetzungen für:

  • den Zugang zu Krankenhäusern, Alten-, Behinderten- und Pflegeheimen
  • den Zugang zur Innengastronomie
  • die Teilnahme an Veranstaltungen und Festen
  • die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wie den Besuch beim Friseur oder der Kosmetikerin
  • Hallensport
  • Übernachtungen in Hotels und Pensionen

Es gibt zudem weitere gute Gründe, sich impfen zu lassen, hier zur Erinnerung: Dieser Erfahrungsbericht zeigt, welche Folgen Covid-19 für Sportler haben kann.

Wann und wo werde ich gegen Covid-19 geimpft?

Die Priorisierungen sind inzwischen aufgehoben, du kannst dich also jederzeit für eine Impfung bei deiner/deinem Hausärzt:in melden.

Kann ich mir den Impfstoff gegen Corona aussuchen?

Nein, das kannst du nicht. Bei Hausärzt:innen wird momentan vor allem mit den Vakzinen von Biontech und Moderna geimpft.

Wie kann ich mich oder Angehörige zur Impfung anmelden?

Wenn du dich oder Angehörige anmelden möchtest, kannst du das bei deinem/deiner Hausärzt:in, unter der Telefonnummer 116117 oder unter www.impfterminservice.de tun.

Wer trägt die Kosten der Impfung?

Du wirst nichts zahlen müssen. Die Kosten für die Corona-Impfung trägt der Bund, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren übernehmen die Länder gemeinsam mit den Krankenkassen.

Werde ich nach der Corona-Impfung wieder Party machen können?

So langsam gibt ein Bundesland nach dem anderen grünes Licht für größere Treffen, Veranstaltungen und Feste, Restaurant- und Club- sowie Party-Besuche, wenn auch unter strengen Hygienemaßnahmen und mit reduzierter Teilnehmerzahl. In Fußballstadien zum Beispiel (ebenso wie bei anderen Sportveranstaltungen) darf höchstens die Hälfte der Stadionsplätze besetzt werden und die Zuschauerzahl nicht 25.000 übersteigen.

Für die Teilnahme gilt wie gesagt seit dem 23. August die 3G-Regel, das bedeutet, dass du nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder davon genesen bist oder du aktuell getestet bist. Inzwischen setzen einige Länder wie z.B. Hamburg auf eine (noch freiwillige) G2-Regelung, nach dem nur noch Geimpfte und Genesene an Veranstaltungen und Innengastronomie teilnehmen können. Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner können die Bundesländer unabhängig entscheiden, ob sie die G-Regeln (teilweise) aussetzen.

Weitere Lockerungen sind erst in Sicht, wenn in Deutschland die Herdenimmunität erreicht hat. Dafür müssten etwa 70 Prozent der Bevölkerung geimpft oder genesen sein. Laut RKI sind in Deutschland jedoch erst rund 3,8 Millionen Menschen genesen, das sind weniger als 5 Prozent (Stand 6.9.2021). Zudem sind auch erst rund 61,3 Prozent zweifach geimpft (Stand 6.9.2021).

Inzwischen hält das RKI eine Herdenimmunität kurzfristig für nicht mehr realistisch: In ihrem Thesenpapier zur Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/2022 geht das RKI davon aus, "dass eine breite Grundimmunität (..) vermutlich im Herbst/Winter 2021/2022 noch nicht erreicht sein (wird), weil die erwartbare Impfquote von ca. 70 bis 80 Prozent unter den Erwachsenen noch nicht ausreichen wird." Erst "durch weitere Impfungen sowie Infektionen ist zu erwarten, dass die Grundimmunität in der Bevölkerung in den Folgejahren zunehmend stabiler und die saisonalen Wellen damit kleiner werden."

Wenn du dich impfen lässt, kannst du nicht nur, wenn auch mit Einschränkungen, wieder in Clubs gehen und Partys feiern. Du trägst auch dazu bei, dass die Pandemie insgesamt abebbt. Denk daran: Die Impfstoffe gegen das Coronavirus sind nicht gefährlicher als andere Impfungen.

3-D-Darstellung einer Corona-Virus-Mutation
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Auch wenn es im Winter draußen kälter wird: Um dein Ansteckungsrisiko mit Coronaviren zu minimieren, musst du regelmäßig lüften
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Nur weil du husten musst, heißt das nicht automatisch, dass du mit Coronaviren infiziert bist. Könnte auch eine Influenza oder Erklältung dahinter stecken
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